Sonntag, 7. November 2010

Italien:Muslima musste für die Führerscheinprüfung das Kopftuch abnehmen.

"Nehmen sie den Schleiher ab, sonst dürfen sie an der Prüfung nicht teilnehmen",
so die Aufforderung eines Agenten der Prüfungskommission.
11 Führerscheinanwärter mussten sich mit Vorlage des Personalausweises zwecks Identifizierung für die
theoretische Prüfung anmelden, dabei sagte der Prüfer , es müsse ganz klar das ganze Gesicht erkennbar sein,
 sonst könnte
ja auch eine andere Person antreten, ebenso muß kontrolliert werden, ob nicht unter den Schleiher ein
 ein Headset versteckt ist, um von Außen Hilfe zu bekommen.

Unter Tränen hätte sie dann auf der Toilette das Kopftuch abgenommen, ihre Würde sei mit
Füssen getreten worden, und ein verstoß gegen ihre Religion.
Die muslimischen Verbände versuchen jetzt zu Protestieren und vor Gericht zu klagen,weil es angeblich
kein Gesetz gibt, daß diese Maßnahme gerechtfertigen würde.
Aber laut den Richtlinien der praktischen Prüfung, wird es noch komplizierter werden, denn dort kann der
Prüfer darauf bestehen, daß daß Gesichtsfeld und die Ohren vollkommen frei sein müssen.
Bis jetzt haben die Muslimas bei den praktischen Prüfungen auf das Kopftuch verzichtet, mal sehen
wie es hier weitergeht.
Quelle:gazzettadimantova.gelocal.it
Wieder mal typisch für die islamisierung Europas.
Man versucht wieder ein mal den Toleranzbarometer neu zu eichen, oder auszuloten, was eventuell durchgehen könnte, Notfalls
kann man ja wieder laut Rassismus  und Diskriminierung schreien, und man findet ganz bestimmt
 bei den ideologisch verblendeten politischen
Multikulti-Träumern Gehör.

UPDATE:
Stuttgarter Zeitung verpixelt Moslem-Vogelscheuche
 Die Frau des Anführers der terroristischen Sauerlandgruppe muß sich derzeit
 vor dem Berliner Kammergericht verantworten. Sie steht im Nikab in einer Glaskabine,
 und die Stuttgarter Zeitung bringt in ihrem Bericht ein Foto! Und auf diesem Foto ist
 der Sehschlitz auch noch verpixelt! Steht wahrscheinlich im Koran!
Das Islam-Pack unter den Zuhörern ist übrigens zunächst nicht vor dem Gericht aufgestanden! Besser als teure
 Gerichtsverhandlungen mit Freisprüchen mangels Beweisen wäre Abschiebung - sofort!


Die Redakteure der Stuttgarter Zeitung sollen in Zukunft ihre Geschäftsstelle in eine Irrenanstalt verlegen.
Das die PC-Medien schon längst zu einer Lachnummer außerhalb Deutschlands geworden sind, ist ihnen gar nicht
 mal bewusst.