Russischer-Migrantenstadel:Zehntausende demonstrierten für "starkes Russland"
http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2010/11/04/zehntausende-demonstrierten-fuer-starkes-russland.html
Kundgebungen verliefen ruhig
Foto: CITIZENSINITIATIVE&RECALL,pat,APA(epa)
Bei einem "Russischen Marsch" haben Zehntausende kremltreue Jugendliche für die Politik von Regierungschef Putin demonstriert. Zum "Tag der nationalen Einheit" forderten die Mitglieder der Jugendorganisation Naschi (Die Unsrigen) am Donnerstag ein starkes Russland, das sich nicht dem Westen beugt.
Auch mindestens 5.500 Rechtsradikale zogen mit behördlicher Erlaubnis durch Moskaus Straßen - eine Möglichkeit, die der liberalen Opposition bis heute verboten wird. Neonazis zeigten bei Kundgebungen unter anderem in St. Petersburg wie so oft am 4. November Hakenkreuze und forderten einen sofortigen Zuzugsstopp von "Nichtrussen" aus dem Kaukasus.
Die Polizei sprach von einem "ruhigen Verlauf" und griff nicht ein. Bei einer Feierstunde im Kreml hob Präsident Medwedew den "nationalen Reichtum" des Vielvölkerstaates hervor und verlieh Orden an Freunde Russlands, darunter an die französische Sängerin Mireille Mathieu. Einen anderen Akzent setzte die südsibirische Stadt Barnaul mit der Einweihung eines Denkmals für mehr als 150.000 regionale Opfer der Stalin-Repressionen, darunter auch Deutsche.
Der "Tag der nationalen Einheit" war 2004 vom damaligen Präsidenten Putin eingeführt worden.
Er soll an die Befreiung Moskaus von polnisch-litauischen Besetzern im 17.
Jahrhundert erinnern und nach dem Willen des Kremls die kommunistischen Feiern
zum Jahrestag der Oktoberrevolution 1917 ersetzen. Allerdings konnten bei einer
aktuellen Umfrage 80 Prozent der Befragten den genauen Hintergrund des "neuen"
Feiertags nicht nennen. Für die meisten Russen dürfte der Revolutionstag am 7. November weiter
der "richtige" Feiertag sein.
Quelle:Südtirol-News
Zitat:Neonazis zeigten bei Kundgebungen unter anderem in St. Petersburg wie so
oft am 4. November Hakenkreuze und forderten einen sofortigen
Zuzugsstopp von "Nichtrussen" aus dem Kaukasus.
Weitere Berichte auf Ria-Novosti
Die grösste Nachrichtenagentur Rußlands muß uns wohl die Bilder mit den "Hakenkreuzen" unterschlagen haben , macht nichts, dafür steht dort mehr, um welche
"Nichtrussen" aus dem Kaukasus es sich handelt, es sind nämlich die friedlichen Anhänger des Islam.
-



0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen