Dienstag, 16. November 2010

Südtirol-Migranten:Landtagsabgeordnete Ulli Mair„Toleranz darf keine Einbahnstraße sein“



Südtirol-Migranten:Landtagsabgeordnete Ulli Mair„Toleranz darf keine Einbahnstraße sein“
Ulli Mair zum Internationalen Tag der Toleranz
Bozen – Die freiheitliche Generalsekretärin und Landtagsabgeordnete Ulli Mair nimmt in einer Presseaussendung zum heutigen Internationalen Tag der Toleranz Stellung und betont, dass sich humanistisch geprägte Menschen jeden Tag in Toleranz, Respekt und Akzeptanz üben sollten. Für bestimmte Teile der Ausländer in Südtirol seien aber sowohl der Humanismus wie auch der Respekt keine bekannten Begriffe. Vielmehr habe man das Gefühl, Toleranz gelte nur für die Einheimischen.

„Der Begriff Toleranz hat sich aber mittlerweile zu einem Totschlagargument für Gutmenschen entwickelt. Als Beispiel dafür kann die Antidiskriminierungsrichtlinie der EU genannt werden, welche von allen Staaten kommentarlos hingenommen wird. Ein erlauchter Kreis von selbsternannten Gutmenschen befindet ungefragt darüber, was gut und was schlecht ist, was politisch korrekt und nicht korrekt ist. Reiht sich jemand nicht in diesen Chor ein und erlaubt sich vielleicht sogar bestimmte Dinge kritisch zu hinterfragen, gilt er als intolerant – im Zusammenhang mit der Einwanderung sogar als Rassist.

Dass die Menschen in den westlichen EU-Staaten angesichts der wachsenden Probleme, welche kaum eine toleranzinfizierte Regierung im Stande ist zu bewältigen, nicht mehr bereit sind, alles einfach so hinzunehmen, spielt dabei keine Rolle. Meinungsfreiheit, Andersdenkende, kritisches Hinterfragen werden verpönt, teilweise sogar kriminalisiert und die Toleranzapostel, die über alles und jeden erhaben zu sein scheinen, entpuppen sich gerade dann als die echten Intoleranten. Liest man sich die Begriffsbestimmung der Deutschen UNESCO-Kommission zur Bedeutung der Toleranz durch, wird man feststellen, dass die Theorie mit der Praxis wenig zu tun hat, um nicht zu sagen eklatant auseinanderdriftet.


Dass Toleranz ein hochgeschätztes Prinzip sowie eine notwendige Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben, aber auch für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Völker darstellt, will ich gar nicht in Frage stellen. Dies setzt aber auch voraus, dass vor allem auch von Ausländern, welche in eine kulturfremde Gesellschaft einwandern, Toleranz der angestammten Bevölkerung gegenüber klar einzufordern ist. Toleranz ist nämlich keine Einbahnstraße und einseitiges Tolerieren wird langfristig weder den sozialen noch den zwischenmenschlichen Frieden sichern. Integration setzt Toleranz von beiden Seiten voraus, sonst wird es keine Integration geben und dass Multikulti längst gescheitert ist, belegt Deutschland eindrucksvoll. Das entsprechende Eingeständnis der Bundeskanzlerin Angela Merkel vor wenigen tagen ist wohl über jeden Zweifel erhaben“, schreibt Mair.
Quelle:Südtirol-News
Frau Mair , bei der Rede des Bundeshosenanzuges , besteht eine große Kluft, zwischen Schönwetterpredigten
und der Realität , kann man hier auf der FAZ nachlesen
Kriminelle islmamische Clans in Deutschlandistan