Samstag, 11. Dezember 2010

Eurabia-Italien:Ratzinger jahrelang gegen EU-Beitritt der Türkei


Beitritt schwächt für Papst europäische Wurzeln
Foto: Kirchen,Papst,Religion,Vatikan,lh,APA

Joseph Ratzinger, damals einflussreicher Kardinal im Vatikan und seit 2005 Papst Benedikt XVI., soll einem Bericht der liberalen britischen Tageszeitung "The Guardian" zufolge jahrelang Politik gegen einen EU-Beitritt der Türkei gemacht haben. Die Zeitung beruft sich auf einschlägige diplomatische Geheimdokumente, die sie von der Aufdecker-Website Wikileaks erhalten habe.

So habe sich Ratzinger im Jahr 2004 als Präfekt der Glaubenskongregation dagegen ausgesprochen, dass ein muslimischer Staat der Europäischen Union beitrete. Offiziell verhielt sich der Vatikan in dieser Sache natürlich politisch neutral. Der Vatikan-Diplomat Monsignore Pietro Parolin, heute Nuntius in Venezuela, wertete Ratzingers Einstellung als "persönliche Aussagen", die nicht der offiziellen Position es Vatikan entsprechen würden.

Die US-Diplomaten gingen davon aus, dass Ratzinger mit seinen Kommentaren einen Beitrag zur damals geführten Debatte um die Aufnahme eines "christlichen Gottesbezuges" in die EU-Verfassung leisten wollte. Der "Guardian" zitiert aus den Dokumenten einen US-Diplomaten, demzufolge es "für Ratzinger klar ist, dass es eine weitere Schwächung für die christlichen Wurzeln in Europa bedeuten würde, wenn ein muslimisches Land in die EU aufgenommen würde".

2006, als Parolin für den nunmehrigen Papst arbeitete, wurden dessen Aussagen vorsichtiger. "Weder der Papst noch der Vatikan haben eine türkische EU-Mitgliedschaft per se unterstützt", zitiert der damalige US-Geschäftsträger den Vatikan-Diplomaten. "Der Heilige Stuhl war aber immer offen für einen Beitritt, mit der Betonung darauf, dass die Türkei die Kopenhagener Kriterien der EU erfüllen muss, um ihren Platz in Europa einnehmen zu können."

Eine große Sorge sei laut Parolin, dass die Türkei der EU beitreten könnte, ohne notwendige Fortschritte bei der Religionsfreiheit gemacht zu haben. Die EU und die USA sollten demnach in dieser Hinsicht auf Ankara weiter Druck ausüben. In der Türkei stehe man kurz vor der "offenen Verfolgung" der Christen, es könnte gar nicht mehr viel schlimmer für die Christen in dem Land werden, zitierte der US-Diplomat seinen vatikanischen Informanten.
Quelle:Südtirol-News
Europa braucht keineTürken, auch keine Moslems. Was wir brauchen, ist Frieden.
Einheimische Frauen  und Mädchen getrauen sich schon gar nicht mehr Alleine raus auf die Strassen, besonders in der Dunkelheit.
Update:
 SOS-Österreich meldet:
Herr Botschafter, Sie sind unerwünscht, verlassen Sie endlich Österreich!

Das BZÖ hat einen Monat nach den umstrittenen Aussagen des türkischen Botschafters Tezcan  eine Unterschriften-Initiative gestartet, die zur Abberufung des Spitzendiplomaten führen soll. BZÖ-Europasprecher Ewald Stadler  präsentierten am Freitag in diesem Zusammenhang die Website botschafter-ade.at, auf der man digital die Initiative unterstützen kann. Die gesammelten Unterstützungserklärungen sollen laut Aussendung dann im Petitionsausschuss des Nationalrates behandelt werden.

SOS-Österreich unterstützt diese Initiative, auch wenn uns der Glaube fehlt, dass dieser türkische Nationalist wirklich unser Land verlässt! (Wir würden ihm sogar das Zugticket bezahlen – natürlich mit einem Gruppentarif!)
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