Dienstag, 7. Dezember 2010

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Grüne: Sprachprüfung für Ausländer diskriminierend


Nachdem die beiden Rechtsparteien (UFS & die Freiheitlichen) ihre Meinung zum Integrationsgesetz
über die Südtiroler Medien Kund getan hatten, müssen sich jetzt natürlich auch die Grünen Desintegrationsprediger
zu Wort melden, bei deren Ansichten über die Integration stehen jeden die Haare zu Berge.
Aber lest mal selbst ihre Stellungsnahme.

 Grüne: Sprachprüfung für Ausländer diskriminierend
Die Grünen fordern ein Integrationsgesetz
Foto: Grüne

Bozen – Die Grünen fordern Landeshauptmann Luis Durnwalder auf, „mit den alarmierenden und populistischen Ankündigungen aufzuhören und endlich ein Integrationsgesetz zu verabschieden, welches hingegen schon sechs Jahre auf sich warten lässt.“

Der italienische Staat sieht seit kurzem für Nicht-EU-Bürger, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung anstreben, innerhalb von zwei Jahren nach Ankunft einen verpflichtenden Sprachtest vor. „Das wird einfach hingenommen, obwohl in Italien wie in jedem Staat der Welt viele Bürger dauerhaft leben, die die Staatssprache nicht oder nur schlecht beherrschen. Beispielsweise sehr viele SüdtirolerInnen!“ meinen die Grünen.

LH Durnwalder hatte gefordert, MigrantInnen in Südtirol müssten auch noch einen Deutsch-Sprachtest ablegen, andernfalls blieben ihnen bestimmte Fördermaßnahmen wie das Wohngeld versperrt. Eine solche Maßnahme trage dazu bei, „die Lust zur Einwanderung einzudämmen und die Integration zu verbessern“ – so der Landeshauptmann.

Die Forderung Durnwalders sei „populistisch, verfassungswidrig und sozial ungerecht.

Denn es ist rechtlich unhaltbar, Sozial- oder Wirtschaftsförderungen an einen Sprachtest zu knüpfen. Zudem fehlt noch jedes Konzept, wie das Erlernen von Sprachen breit gefördert werden kann“, kritisieren die Vorsitzenden Brigitte Foppa und Sepp Kusstatscher sowie die Grünen Landtagsabgeordneten Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss.

„Untragbar ist auch, dass der Gesetzesentwurf zur Einwanderung, den die Landesregierung aktuell diskutiert, um ihn Anfang 2011 in den Landtag einzubringen, ohne Einbeziehung der Betroffenen ausgearbeitet wird. Man stelle sich vor, es würde ein Gleichstellungsgesetz ohne Einbindung der Frauen oder die Handwerksordnung ohne Mitsprache von Pichler, Munter & Co. verabschiedet. Nicht auszudenken!“

„Die Formel ‚Fordern und Fördern!‘ ist ernst zu nehmen und nicht allein das Fordern kategorisch an die erste Stelle zu rücken. Falls die Ankündigung des Landeshauptmanns umgesetzt wird, wird nicht nur ‚die Lust zur Einwanderung‘ eingedämmt, sondern gegen fundamentale Rechtsprinzipien und Gebote der Menschlichkeit verstoßen. Diese Form sozialer Ausgrenzung ist von jeder Integration weit entfernt“, kritisieren die Grünen.
Quelle:Südtirol-News.
Die Formel ‚Fordern und Fördern!‘ ist ernst zu nehmen und nicht allein das Fordern kategorisch an die erste Stelle zu rücken

Total falsch ihr grünen Deppen, es muß heißen für jeden Ausländer :
Was kann ich für meine neue Heimat tun, und nicht," was muß meine neue Heimat für mich tun!!"

In Deutschland ist der Ehegattennachzug über einen Deutschtest in der türkischen Heimat erforderlich,
wie auch bei anderen Nicht-EU-Ländern. 
Auch hier haben nur die Einwanderer aus islamischen Staaten mit Unterstützung der Linken und Grünen protestieret.
Andere Länder , wie zum Beispiel Serbien-Kroatien-Montenegro-Lateinamerikaner haben nicht protestiert.
(Sprachtests beim Ehegattennachzug verstoßen gegen die Menschenrechte) 
Pisa-Test
Internationale Meldungen von Heute
Österreichs Schüler stürzen im PISA-Test ab (ORFat)
Daten noch schlechter als befürchtet 
Platz 31 unter 34 OECD-Ländern beim Lesen, Platz 24 in den Naturwissenschaften
und 18. Platz in Mathematik: Das Abschneiden von Österreichs 15- und 16jährigen Schülern
im internationalen PISA-Vergleichstest ist alles andere als gut:

In allen Bereichen sind die Ergebnisse im aktuellen PISA-Test schlechter ausgefallen als zuletzt. 
Deutschland nicht in der Champions League
Der befreundete Blog SOS-Österreich hat ein
Beispiel Bundesgymnasiums Wien II, Vereinsgasse – dort hängen im Schaukasten
 die Namen der im Herbst 2009 aufgenommenen Schüler:
Überall in Europa , wo ein Land (Region) von Links-Grün regiert wird, gibt es eine Pisa-Absturz.
Südtirol war beim letzten Pisatest ganz vorne in  Champions League (Platz zwei , hinter Finnland)
und man kann davon ausgehen, daß wir durch Zuwanderung aus bildungsfernen Schichten (Muslime) ,
diesen Platz nicht halten werden.
Die Grünen und Linken Gutmenschen in Südtirol, unterscheiden sich keinen Millimeter von den Deutschen
Ökoterroristen, sie protestieren gegen Alles was Fortschritt und Integration bedeutet.

Hier haben wir eineige Themen dazu aufgelistet, von den Rosenkranzheuchlern und Kinderfickern
Für die Linken in der SVP und bei den Grünen ist Zuwanderung eine kulturelle „Bereicherung“?

1)Italien-Südtirol:Grüne solidarisch mit Schwulen und Lesben
2)Die Südtiroler Grünen Spinatköpfe
3)Deutsche-Spinathelme:Kindersex ist Menschenrecht-Volker Beck (Grüne)
4)Deutsche Grüne:Wenn Kinder fürs Klima explodieren!
5)Deutsche Politik-Irrenanstalt: Die Grüne Eisenbahn und S21..
6)EUDSSR:Deutsche Politiktratschbude-Das Leben ist ein Grünes Wunschkonzert
7)D:Bundesparteitag der deutschen Grünen ÖKO-Zipfelmützen.
8)EUDSSR:Die Grünen in der kommunistischen Republik Wendland
9)EUDSSR-Deutsche Verblödung:Klima-Ideoten wollen Klimaschutz ins deutsche Grundgesetz aufnehmen
10)EUDSSR:Die Links-Grünen Klima-Vollideoten melden sich wieder...
11)EUDSSR-Deutscher Fortschritt:China und das deutsche Eisenbahnmuseum.
12)Einwanderung:Das Radio Grüner Spinathelm-Südtirol meldet sich mal wieder.
13)„Südtirol ist nicht der Gazastreifen“
Mit diesen Themen müsste jeder Leser sich ein Bild machen können, was die Grünen für Deppen sind.
Deshalb ist Europa zu einen Eurabia geworden, und die ganzen Integrationsdeffizite
(siehe deutsche Metropolen- Köln-Berlin und auch Ausland (Paris-Wien etcc.pp) ist ein Ergebniss politisch-korrekter
Links-Grüner Vollideoten und Demokratiefeinden
 Wir können nur an jeden vernünftigen Südtiroler appelieren, wer nicht möchte, daß Südtirol ein moralisch
verkommmes Land wird, wer nicht möchte , daß wir unsere kulturelle Identität verlieren, und uns die Moslems
auf den Kopf scheißen, (Scheißdeutsche Parolen wie in Deutschland -Österreich-Schweiz)
der muß diesen Demokratiefeinden mit ihrer innländerfeindlichen Poltik, bei den nächsten  Wahlen
die rote Karte zeigen. Wer Grün-Links und SVP wählt, der wählt den Untergang unser schönen Heimat.
Die Grünen und SVP-Linken in Südtirol arbeiten hart daran, daß wir Verhältnisse wie in Berlin bekommen!! 

Einen Vorgeschmack hatten uns die muslimischen Kulturbereicher in unserer Heimat schon abgeliefert:
 14)Archiv (Islam in Südtirol)
15)Zunehmende Migrantengewalt in Südtirol