Dienstag, 7. Dezember 2010

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Pöder: Zuwanderer müssen auf jeden Fall Deutsch lernen

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Pöder: Zuwanderer müssen auf jeden Fall Deutsch lernen
Bei Wahlmöglichkeit deutsche Sprache benachteiligt
Foto: ufs

Nachdem wir Gestern berichteten, 

Die Schweiz macht es vor, da will man keine krimminellen Ausländer weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit
alimentieren.
Nimmt jetzt auch einen weiter Oppositionspartei

die UFS (Union für Südtirol) zum Einwanderungsgesetz einen Beitrag.
Südtirol-News berichtet:
Bozen – Die Union hingegen fordert die Landesregierung auf, den Zuwanderern nicht nur freiwillige Sprachtests in Deutsch anzubieten, sondern auf jeden Fall einen verpflichtenden deutschen Sprachtest zu verlangen.

„Wenn deutsche Sprachtests nur auf freiwilliger Basis vorgesehen werden, dann wird damit der vom Pariser Vertrag und vom  Autonomiestatut vorgesehene Schutz der deutschen Volksgruppe untergraben“, so der Unions-Abgeordnete Andreas Pöder.

Nach Meinung der Union kann die von den Autonomiebestimmungen und dem Pariser Vertrag vorgesehene Gleichstellung der deutschen Sprache mit der italienischen nur bedeuten, dass bei gesetzlich vorgesehenen verpflichtenden Sprachtests in Südtirol auf jeden Fall die deutsche Sprache vorgesehen sein muss.

„Diese Sprachtests sind von Italien seit Juni 2010 zwingend vorgesehen, wenn Zuwanderer eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung wollen. Eine Wahlmöglichkeit für Zuwanderer, also Sprachtest entweder in deutscher oder italienischer Sprache kann es deshalb gar nicht geben. Entscheiden sich Zuwanderer nur für den italienischen Sprachtest, würden die Gleichstellungsbestimmungen und der Volksgruppenschutz verletzt und die deutsche Sprache eindeutig benachteiligt“, argumentiert der Unions-Abgeordnete.

„Im öffentlichen Dienst hat ein Südtiroler Bürger ja auch nicht die Wahlmöglichkeit, ob er den Sprachentest zur Erlangung des Zweisprachigkeitsnachweises nur in italienischer oder nur in deutscher Sprache ablegt. Deutsch ist aufgrund der Autonomiebestimmungen dort auf jeden Fall verpflichtend vorgesehen. So muss es auch bei den Sprachentests für Zuwanderer sein“, so Pöder.
Quelle:Südtirol-News
In Deutschland ist der Ehegattennachzug über einen Deutschtest in der türkischen oder NICHT-EU-Heimat erforderlich,
 wie auch bei anderen Nicht-EU-Ländern.
Auch hier haben nur die Einwanderer aus islamischen Staaten mit Unterstützung der Linken und Grünen protestieret.
Andere Länder , wie zum Beispiel Serbien-Kroatien-Montenegro-Lateinamerikaner haben nicht protestiert.
(Sprachtests beim Ehegattennachzug verstoßen gegen die Menschenrechte)