Dienstag, 7. Dezember 2010

Südtiroler-Migrantenstadel-Bozen: Gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen – Vier Verhaftungen und die albanische Kokainschwangerschaft


Auch die Betreiber des Restaurants „Il Vascello“ verhaftet
Foto: questura BZ

Bozen – Vier Personen in Haft und zwanzig Angezeigte – dies ist die Bilanz einer Polizeioperation, die in Bozen einen Kreis von Betrügern aufgedeckt hat. Die Verdächtigen sollen Aufenthaltsgenehmigungen und Visa zum Schaden von pakistanischen und indischen Staatsangehörigen gefälscht haben, die eine Aufnahme in Italien gewünscht hatten.

Seit längerer Zeit bot die Gruppe, drei Pakistaner und ein Inder, in ihren Ländern Unterstützung für Auswanderungswillige an, indem sie ihnen Hilfe bei der Arbeitssuche und bei dem Erhalt von Aufenthaltsgenehmigungen versprachen. Tatsächlich stellte die Gruppe gefälschte Dokumente her, für die sie die Bezahlung einer Summe zwischen 8.000 und 12.000 Euro pro Person verlangte. Die italienischen Botschaften waren es, die die Unregelmäßigkeiten bemerkten.

Wer es hingegen nach Italien schaffte, wurde allein gelassen und geriet in die Illegalität. Die Ermittler haben mindestens hundert Fälle festgestellt. Auch in Italien fielen Personen den Betrügern zum Opfer, etwa wer Schwierigkeiten bei der Erneuerung der Aufenthaltsgenehmigung oder die Arbeit verloren hatte.

Die Einnahmen investierte die Gruppe wiederum auf betrügerische Weise und übernahm das Restaurant „Il Vascello“ und die Wäscherei „Alfa“, beide in der Bozner Italienallee.

Die Verhafteten sind der 56-jährige M. M. A. aus Pakistan, dessen Söhne, der 21-jährige Z. A. und der 19-jährige P. S. A., sowie der 43 Jahre alte indische Staatsbürger L. N. B.
Quelle:Südtirol-News.
Unsere Grünen Betroffenheits-Multikultiversteher werden sicher ein gutes Wort einlegen, damit sie hier bleiben
dürfen, und weiter am Sozialkuchen mitnaschen dürfen.
Genua: Schwangere Frauen als Drogenkuriere
Carabinieri decken Dealernetz auf – Fünf Verhaftete


Foto: Ansa

Genua – Die Carabinieri haben heute in Genua ein Netz von albanischen Dealern aufgedeckt und fünf Personen verhaftet. Die Dealerbande gebrauchte unter anderem schwangere Frauen als Drogenkuriere.

Die Ermittlungen waren im Jahr 2008 aufgenommen worden und brachten in den Straßen der Altstadt von Genua eine Reihe von Verhafteten. Insgesamt wurden dreißig Personen beim Dealen in flagranti erwischt und verhaftet. Gegen 21 Personen stellte die Staatsanwaltschaft Haftbefehle aus. Auf freiem Fuß angezeigt wurden sechs Personen.

Im Verlauf der Ermittlungen stellten die Carabinieri mehr als sechs Kilo reinstes Kokain sicher, weiters Bargeld in der Höhe von 20.000 Euro und 17 gefälschte Dokumente.

Quelle:Südtirol-News