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Donnerstag, 7. Januar 2010
Islam:Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche
Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche
Christenverfolgung
Siebenfacher Mord vor ägyptischer Kirche 7. Januar 2010,
(Bild:Schenouda III., Papst von Alexandrien und Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche in Ägypten,
beim Gebet in der koptischen Kathedrale in Kairo)
Aus einem vorbei fahrenden Auto heraus haben mutmaßlich radikale Islamisten
in Ägypten das Feuer auf eine Gruppe koptischer Christen eröffnet.
Sie kamen aus einer Messe – die Kopten feiern Weihnachten am 7. Januar.
Bei dem Anschlag starb auch ein muslimischer Wachmann, neun Menschen wurden verletzt.
Muslimische Fanatiker haben vor einer Kirche in Oberägypten sechs koptische Christen
und einen muslimischen Wachmann erschossen. Neun weitere Menschen wurden verletzt,
als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten.
Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren.
Die Angreifer hätten wenig später auch noch ein Kloster beschossen.
Bischof Kirollos von der oberägyptischen Diözese Nag Hammadi (Provinz Kena) sagte,
er selbst sei vermutlich das eigentliche Ziel der Mörder gewesen. Der Kirchenmann erklärte,
er sei am Abend gegen 23 Uhr nach der Messe zum orthodoxen Weihnachtsfest mit seinem Auto von
der Kirche weggefahren. Er merkte, dass ihn ein Wagen verfolgte und kehrte um.
Als er vor dem Hintereingang des Gotteshauses eintraf, schossen seine Verfolger
auf eine Gruppe von Oberschülern, die vor dem Gebäude miteinander plauderten.
Der Bischof erklärte, er habe die Messe aus Sicherheitsgründen früher als sonst abgehalten.
In der Provinz Kena war es im November bereits zu gewaltsamen Übergriffen
auf Christen gekommen, nachdem ein junger Kopte festgenommen worden war,
der ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll.
Aus Sicherheitskreisen in Kena hieß es, der Hauptschuldige für die Attacke sei namentlich bekannt.
Die Polizei fahnde nun mit Hochdruck nach ihm und seinen zwei Mittätern.
„In Nag Hammadi sind inzwischen so viele Einsatzkräfte unterwegs,
das der Ort wie eine Militärkaserne aussieht“, sagte ein Beobachter.
Nag Hamadi ist rund 700 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt.
Im Januar 2000 hatten Muslime in der oberägyptischen Ortschaft al-Koscheh nach
einem Streit 21 koptische Christen getötet.
Die Kopten machen schätzungsweise zwischen sechs und zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung aus.
Sie sehen sich im Alltag sehr oft Diskriminierungen und Benachteiligungen durch Muslime ausgesetzt.
Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten.
Quelle: Welt-Onlein und Open-Speech.
Und im Islamisierten Deutschlandistan sorgen sich die Doppelmoralisten, um ihre Moscheen
wie die Hamburger Bischöfin Maria
Jepsen, sie hatte vor kurzem gesagt, sie könne sich einen wöchentlichen Muezzin-Ruf grundsätzlich vorstellen.
und man macht sich Sorgen wegen eines Drohbriefs gegen islamische Gemeinde.
Dieses Linke Käsewixblatt (Hamburger Morgenpost), hat nichts anderes zu tun , als eine Riesenpropaganda daraus zu machen,
was glaubt ihr
Dhimmi-Ideoten, wie viel schon Morddrohungen islamische Politiker(innen )in Italien, wie Souad Sbai erhalten hat, ebenso
auch der zum Christen konverierte Magdi-Allam.
Wenn aber Christen ermordet werden, wie im Tagesartikel hier Heute, dann herrscht bei dieser Linken Dhimi-Presse kollektives
Schweigen.
Islam:Kelek und die " Islamversteher "
Kelek und die " Islamversteher "
Kelek kritisiert Duckmäusertum vor Islamisten
Kelek (Germania) criticato Dhimmi contro gli islamisti
Ein Artikel in der Zeit
Berlin (dpa) - Die Berliner Soziologin Necla Kelek sieht
ein Versagen der deutschen Öffentlichkeit vor islamistischer Gewalt.
Es sei schon bitter, wie sich manche Medien winden, «wenn es schlicht darum geht,
das Recht auf Meinungsfreiheit und das Leben eines Mannes zu verteidigen».
Kelek verwies auf nur spärliche Reaktionen nach dem gescheiterten Anschlag
eines mutmaßlichen Islamisten auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard.
«Inzwischen scheint man in gewissen Kreisen offenbar nur noch froh zu sein,
dass die Bomben nicht explodieren und Dänen axtfeste Türen bauen»,
sagte die mit dem Geschwister Scholl Preis ausgezeichnete Sozialwissenschaftlerin und Autorin
(«Die fremde Braut») am Mittwoch im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Es breite sich gegenüber dem Islam eine «Duck and cover»-Mentalität aus, ein Duckmäusertum.
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Kelek betonte, dass Muslime wie alle Menschen in einer freien
Gesellschaft Glaubensfreiheit genießen sollten. Absolut nicht in Ordnung sei dagegen die Forderung von Muslimen,
ihr Glaubenssystem müsse vor Kritik, Respektlosigkeit, Spott und auch Verunglimpfung geschützt werden.
Den Islamvereinen in Deutschland warf die Soziologin vor,
sich gern mit den Juden und deren Verfolgung zu vergleichen.
Kritische Stimmen würden inzwischen «mit Hilfe deutscher Islamversteher» als rassistisch denunziert.
«Das ist ein reines Ablenkungsmanöver und lächerlich.
Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben,
wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten "Ehre" töten,
dann hat das nach Meinung derselben Leute "nichts mit dem Islam" zu tun. Das ist bigott.»
Nach Ansicht Keleks hat die Mehrzahl der Muslime in Deutschland mit Islamisten und mit den
Islamvereinen nichts zu tun. «Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren
Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle
Identität, vielleicht Glaube.»
Der Islam habe, wie Kelek sagte, aber ein Problem: «Er will Leitkultur sein und nicht nur
das Leben der Muslime regeln, sondern auch bestimmen, wie sich die übrige Gesellschaft
gegenüber den Muslimen zu verhalten hat.» Der Islam trenne zudem nicht Religion und Politik,
sei also nicht säkular. Gleichzeitig habe diese Weltanschauung aber keine einheitliche Lehre davon,
was diesen Glauben überhaupt ausmache. «Er ist alles und gleichzeitig nichts. Ein Gespenst.
Der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.»
Deshalb müsse die Zivilgesellschaft mit ihren Gesetzen,
Regeln und Werten dieser Bewegung demokratisch die Grenzen aufzeigen.
«Und eine lautet: Religion ist Teil unserer Freiheit, sie steht aber nicht
über der Verfassung.» Die Muslime müssten sich von der Scharia lösen,
sie müssen den politischen Islam ächten und sich vorbehaltlos zur Bürgergesellschaft
und deren Rechte und Pflichten bekennen. «Es gibt keinen anderen Weg außer man setzt auf Konfrontation.»
Auch die italienische Politikerin Souad Sbai (Muslima) vertritt die gleiche Meinung.
Sie hatte vor einigen Jahren das sehr bekannte Forum Lisistrata mit Adrianna Bolcini gegründet.
Auch in Südtirol haben wir Politiker die sich als "Islamversteher " ausgeben, die angeblich mehr Ahnung vom Islam haben
wie Necla Kelek und Souad Sbai
Souad Sbai ,der richtige Weg für die italienische Staatsbürgerschaft
Und es gibt ihn doch – den Islam
Von Hamed Abdel-Samad
Spätestens nach dem vereitelten Attentat auf den Zeichner der Mohammed-Karikaturen,
Kurt Westergaard, sollte den Europäern ein Licht aufgehen:
Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch.Unbedingt den Artikel lesen (Empfehlenswert) ,weiter hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Sartori
" Auch die zweite Generation von Muslimen lässt sich fast unmöglich integrieren"
Weitere Artikel von Giovanni Sartori
Update:Dank Lissabonnvertrag und Bilderbergern
Die Europäische Union wird eine fast unvorstellbar große Zahl von Muslimen nach Europa importieren.
50 Millionen Arbeiter mit ihren Familien. Im Jahr 2050 wird die islamische Bevölkerung einen Anteil von 25-30% der Bevölkerung Europas haben.
Es werden wahrscheinlich mehr als 100 Millionen Muslime in Europa sein.
Weiterlesen
Südtirol hat auch einen Vertreter in der EU (Dorfmann von der SVP)
Er wird wohl auch dafür sorgen, daß wir noch mehr islamisch Kulturbereichert werden, Jedenfalls gibt es keine klare
Aussage seitens der SVP über den
EU-Beitritt der Türkei
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Integration des Islam in D/EU
Mittwoch, 6. Januar 2010
Islam:Die linke Hetzerpresse schießt sich auf Westergard ein!
:Die linke Hetzerpresse schießt sich auf Westergard ein!
Zitat der Südwestpresse oder Linkes Hetzer- Käsewixblatt:
Westergaard wollte bewusst provozieren. Und er provoziert,
fern jeder Verantwortung unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit,
munter weiter: Für ihn sponsort pauschal der Islam den Terror.
Er ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter.
Deshalb sind beide gefährlich. EUGEN RÖTTINGER
Ja Herr Linker, um sich beißender tollwütiger "Rottweiler ", mit Verlaub, sie sind ein "linkes Arschloch"
Der Eugen Röttinger ist genau so gefährlich ,wie die islamischen Haßprediger in Deutschland
“du bist hier in einem Kufar-Land”
Hochprozentiger Islam schadet Zusammenleben, Beitrag auf PI.
Kommentar eines Moslem:
Wenn Muslime selbst vom Islam reden,
im Zusammenhang etwa mit der Einführung von Islamunterricht an europäischen Schulen oder
der Beantragung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts,
dürfen sie von einem einzigen Islam reden. Wenn Muslime von der „Religion des Friedens“ sprechen,
sagen sie nicht, welchen Islam sie meinen. Wenn aber Islamkritik auftaucht,
kommt ein Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen: Von welchem Islam reden Sie überhaupt?
Es gibt aber auch noch aufrechte Journalisten , wie zum Beispiel:
Wagner (Bildzeitung) solidarisch mit Westergaard
So wird in Deutschlandistan, den Kopftuchkindern der Islam gelehrt
Das Grösste Linke Bloggerarschloch in Deutschlandistan (Politblogger-Dietmar Näher )
schreibt über Wagner
Zitat:
BILD-Chefkolumnist Franz Josef Wagner ist selbst innerhalb des Axel-Springer-Verlages ein Unikum.#
Die Position, auf der ihn sein Arbeitgeber vor neun Jahren entsorgte,
wurde eigens für den viel belächelten Multi-Versager geschaffen.
Warum BILD überhaupt einen cholerischen, virilen, impulsiven, reaktionären, hysterischen, zynischen,
chaotischen und mithin unerträglichen Chefkolumnisten benötigt,
der wirre Briefe an Wiedergeborene, den Osterhasen, den Aschermittwoch, die Rente,
den Tag der deutschen Einheit, die Affenhitze, Halloween, das Tempolimit,
Milch und Butter, die Gas-, Strom- und Ölpreise und den Lotto-Jackpot schreibt,
ist ohne jeden Zweifel das geheimnisumwobenste Mysterium der
deutschsprachigen Medienlandschaft.
Er schreibt unter anderen über sich, Zitat:
Ach ja: 1995 war ich bereits vier Jahre Mitglied bei den Grünen.
Und mein Drogenkonsum beschränkte sich schon damals auf Frauen und Nikotin (in dieser Reihenfolge).
In Wirklichkeit kennen ihn anscheinend genug User aus seiner Stuttgarter Umgebung, die Wissen daß er echte
Drogen konsumiert hat, was bei Grünen von seiner Sorte eine Standardernährung ist.
Nur wenn Jemand unter Drogen steht, kann eigentlich so einen Mist auf seinen Blog verbreiten
Das aber nur nebenbei. #65 NWO_Observer (04. Jan 2010 17:27)
Immer wenn dieser Didi ‘Abdul’ Näher wieder irgendwo genannt wird, sollte man vor allem daran erinnern,
daß er vor 1995 noch Mitglied der Stuttgarter NPD war
und im Rahmen eines Exit-Programms sowie einer Drogentherapie ausschied und die Seiten wechselte.
Besonders war er in rechtsextremistischen Kreisen geschätzt für seine journalistische Zusammenarbeit
im Umfeld des Holocaust-Leugners Denzel.
Bequemerweise ist sich Didi ‘Abdul’ Näher seinem Judenhaß treu geblieben
(heute nennt er das nur ‘Israelkritik’) und das obwohl er die Seiten gewechselt hat.
Dietmar Näher Blogfurzer aus Stuttgart hetzt gegen TaskForce
Er hetzt auch gegen die Bundesfamilienministerin, Kristina Köhler (CDU)
Sie Antwortet ihm:
Lieber Herr Näher, ich weiß, dass Sie Ihren Blog in jüngster Zeit dazu nutzen,
vehement über mich und meine Person schlecht zu reden. Das ist Ihnen natürlich unbenommen.
Ich bitte nur Sie und alle anderen Blogger, etwas weniger Selbstherrlichkeit an den Tag zu legen und etwas
mehr Zeit in die Recherche zu investieren. Ich kann sonst nicht erkennen, was Sie von denjenigen unterscheidet,
die Sie zu bekämpfen vorgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Kristina Köhler
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-die Medien
Islam:Hilfsorginisationen verlassen Somalia.
Hilfsorginisationen verlassen Somalia.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat seine Arbeit
in weiten Teilen des südlichen Somalias ausgesetzt.
Video auf Quelle hier:
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat seine Arbeit
in weiten Teilen des südlichen Somalias ausgesetzt. Wegen Drohungen gegen
Mitarbeiter und inakzeptabler Forderungen von Shabaab-Rebellen habe
die Organisation dort keinen Zugang mehr zu bis zu einer Million hilfsbedürftigen
Frauen und Kindern, sagte ein WFP-Sprecher.Die Shabaab werden von der US-Regierung
als somalischer Statthalter von Al-Kaida angesehen.Die Islamisten hätten im November
verlangt, dass Hilfsorganisationen keine Frauen mehr beschäftigen
und alle sechs Monate 20.000 Dollar für ihre Sicherheit bezahlen sollten,
teilte das Welternährungsprogramm weiter mit.Älteste der Shabaab hätten später
verlangt, das WFP und seine Auftragnehmer sollten zum Jahreswechsel ihre Arbeit
einstellen.
Die Lebensmittelvorräte seien aufgebraucht, sagte der WFP-Sprecher,
Peter Smerdon. Sämtliche Mitarbeiter sowie einGroßteil der Ausrüstung und Fahrzeuge
der UN-Organisation seien aus Sicherheitsgründen aus der Region gebracht worden.
"Sobald wir uns wieder sicher fühlen und Beweise dafür sehen, das die Sicherheit
bei unserem Einsatz gewährleistet ist, gehen wir so schnell wie möglich zurück,
denn sonst hungern die Menschen natürlich."Im Zentrum und im Norden Somalias
einschließlich der Hauptstadt Mogadischu setze das WFP aber seine Arbeit fort.
Das UN-Programmspielt eine zentrale Rolle bei den internationalen Hilfsbemühungen
für das von Bürgerkrieg und Dürren gezeichnete Land am Horn von Afrika,
in dem Experten zufolge die Hälfte der Bevölkerung auf Hilfe angewiesen ist.
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Menschenrechte
Dienstag, 5. Januar 2010
Islam-Italien:Zwei Mohameds auf Beutezug in Rom.
Italien:Zwei Mohameds auf Beutezug in Rom.
Was schon vor 1400 Jahren Tratition war ,auf den Feldzügen in Europa Beute zu machen, wird Heute
von den Moslems auf moderne Art vortgesetzt.
Südtirol-News berichtet:
Falsche Polizisten beraubten Touristen in Rom
Rom – Zwei Männer aus dem Iran entpuppten sich als Alptraum der römischen Touristen,
die seit Tagen die Straßen der italienischen Hauptstadt füllen. Die als Polizisten getarnten
Diebe fuhren in einem BMW mit getönten Scheiben durch die belebte Stadt auf der Suche nach potenziellen Opfern.
Sie waren mit Jacke und Krawatte bekleidet, hatten Stöpsel in den Ohren und gefälschte Polizistenausweise dabei.#
Sobald sie ihr Opfer ausgesucht hatten, hielten sie an, durchsuchten die jeweiligen Touristen und „beschlagnahmten“
große Bargeldsummen.
Der Polizei gelang es, die Täter zu stellen.
PS:Wenn Achminedschad die Wirtschafts-Sanktionen umgehen möchte, um sein Atomprogramm fortzusetzen, so sollte
er ins Land der Ungläubigen intelligentere Räuber schicken, die sich nicht erwischen lassen
Also doch noch nicht voll "Integriert " , denn ein holpriges "Italienisch" fällt auch manchen Touristen auf .
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Italien-Migranten
Montag, 4. Januar 2010
Eurabia:Linke Gewalt in Italien, die “anni di piombo”
Die “anni di piombo”
Der Blog Winkelried hat wieder mal einen erwähnenstwerten Beitrag veröffentlicht
Zitat:
Die SRG will mehr aus dem Ausland berichten. Das ist verständlich, weil man ihre Berichterstattung im Inland nicht mehr allzu ernst nimmt. Im Ausland kann der Zuschauer/Zuhörer die Fakten kaum überprüfen.
Vor einigen Wochen sendete das “Echo der Zeit” einen Beitrag, in dem die Italien-Korrespondentin dem Schweizer Zuhörer erklärte, die Fronten zwischen links und rechts seien verhärtet. Schuld sei die Presse Berlusconis, die immer noch das Scheckensbild des Sozialismus an die Wand malt, “was ja nicht zutreffe” …
Diese hochbezahlten Korrespondenten liefern uns jeden Tag auf Kosten des Gebührenzahlers viel Weltanschauung aber wenig Fakten. In den Jahren 1969 bis 1989 kam es in Italien zu genau 12′770 blutigen Anschlägen von Linken. Bis heute ist der Linksterrorismus eine latente Bedrohung geblieben, wenn auch der letzte Mord 2003 stattfand (Polizia Ferroviaria Emanuele Petri).
Strage di piazza Fontana
Wann die “anni di piombo” begannen, ist umstritten. Für die einen war es die “Strage di piazza Fontana” am 12. Dezember 1969. An diesem Tag explodierte in der Banca Nazionale dell’Agricultura eine Bombe, die 17 Menschen tötete und 80 verletzte. Weitere 4 Bomben explodierten vor Denkmälern und an hoch frequentierten Orten, wobei weitere Personen teils schwer verletzt wurden. Eine Bombe versagte.
Die Urheberschaft wies eindeutig in anarchistische Kreise. Selbst der Chef der kommunistischen Partei Berlinguer war von dieser Tatsache überzeugt. Sie konnte jedoch nie bewiesen werden, so dass die linken Medien heute wieder über eine mögliche rechtsextreme Urheberschaft spekulieren. Alle darauffolgenden Attentate wurden jedoch aufgeklärt und deren Urheber waren Linke.
Für die anderen aber begannen die “anni di piombo” schon früher als Folge der 68ziger Bewegung. Die Studenten mischten sich unter die üblichen Gewerkschaftsdemos und radikalisierten so die Auseinandersetzungen. Am 19. November 1969 kam es zum ersten Todesfall. Der Polizist Antonio Annarumma wurde von einem Demonstranten mit einem Ofenrohr erschlagen.
Leggi speciali
In der Folge erliess der Staat Gesetze, die die Linken von der Strasse drängten und zu einer Stadtguerilla führten. Im Gegensatz zu Deutschland, wo eine kleine Gruppe (Rote Armee Fraktion RAF) wenige aber spektakuläre Aktionen durchführt, beginnt in Italien ein blutiger Kleinkrieg in den Strassen, der in Europa kaum wahrgenommen wurde.
Die Terroristen führten politisch bedeutungslose Straftaten durch, denen aber viele unbeteiligte Menschen zum Opfer vielen. Beliebt war die “Gambizzazione”: Polizisten – und falls diese nicht anzutreffen waren, Securitas-Angestellte – wurde wahllos in die Beine geschossen. Die Terroristen nannten es die “Strategia di tensione”.
Die Polizei reagierte nervös und schoss sofort. Als bei einer Strassenkontrolle eine Mutter mit ihrem Kind die Bremse mit dem Gaspedal verwechselte, durchsiebten die Carabiniere ihr Fahrzeug mit Kugeln. Beide starben.
Die terroristischen Gruppen
Viele assozieren mit dem italienischen Terrorismus die Brigate Rosse, die den Ministerpräsidenten Aldo Moro entführten und später töteten. Das war jedoch nur der im Ausland wahrgenommene Teil. Es gab Dutzende Terrororganisationen, die sich regelrecht konkurrenzierten oder auch ergänzten. Hier eine unvollständige Übersicht:
* Azione Revoluzionaria (Attentate auf Verlage),
* Barbagia Rossa (spezialisiert auf Carabinieri),
* Azzione Communista (Sprengung von Telefonanlagen),
* Brigate 28. marzo (Ermordung von Walter Tobago),
* Commitati Communisti Revoluzzionarie (Attentate auf Securitas),
* Communisti Organizati per la Liberazione proletaria (Befreiung von Genossen aus Gefängnissen),
* Gruppo 22. Ottobre (Angriff auf Amtsstellen, Entführungen und Ermordungen),
* Formazione di commuisti combatenti,
* Volante Rossa Martiri Parigiani (Ermordung von linken Dissidenten)
* Nuclei communisti combatenti (Entführungen),
* Nucelei communisti territoriali (Sprengung von Fabriken),
* Prima Linea (Entführung von Politikern),
* Primi Fuoci di Gueriglia (Angriff auf Militäranlagen),
* Proletari Armati per il Communismo (Banküberfälle und Ermordungen von Unternehmer),
* Reparti Comunisti di Attaco (Verletzung von Prominenten),
* Unita Comunisti Combatenti (Einbrüche)
* und andere, die aber zum Teil nicht zum operativen Einsatz kamen
Das linke Mileu
Eine solche Vielfalt von Organisationen und eine solche Vielzahl von Attentaten zeigt auch die Struktur des italienischen Terrorismus. Er war keine Eliteorganisation wie etwa die Rote Armee Fraktion, sondern eine kriminelle Volksbewegung der Linken. Sie entstammte aus dem linksautonomen Umfeld und war dessen logische kriminelle Fortsetzung.
Die Entstehung dieser Organisationen war nur möglich, weil die Linke die Kulturhoheit hegemonisiert hatte. Kommunismus, Marxismus, etc. galt als gesellschaftsfähig, der Teufel war der “Faschismus”, wobei dafür das Tragen von amerikanischen Jeans ausreichte. War etwas nicht faschistisch, war es “faschistoid”, “an die 30iger Jahre erinnernd” und wie die Floskeln alle heissen. Kapitalismus war selbstverständlich ein Synonym von Faschismus.
Parallelen zur Schweiz
Es ist unverständlich, warum sich in der Schweiz Dutzende, ev. Hunderte von Studenten, Professoren, Fachstellen mit “rechtsextremen Tendenzen” beschäftigen, gleichzeitig aber die linksautonome Szene vollkommene Narrenfreiheit verfügt und unbehelligt Gewalttaten verüben kann. Wer die Geschichte Italiens erlebt hat, und das Schicksal von 12770 Opfern und deren Angehörigen kennt, dem verdreht die Deskalationsmassnahmen der Polizei den Magen.
Ebenso wie die selektive und doktrinäre Berichterstattung der Schweizer Medien.
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Von dieser ruhmreichen Vergangenheit ihrer "Lieblinge " wollen die" Linken " und Grünen in Südtirol nicht gerne konfrontiert werden, obwohl in Italien so mancher Parteiwerbestand der PDL mit Brandbomben zerstört wurde, und bei uns die feigen Grünen schänden halt das Andreas Hofer Denkmal in Meran, weil der sich ja nicht mehr wehren kann.
Toll ist aber , wenn das ZDF über Berlusconi berichtet, und dabei die Linke Journalistenelite zu Wort kommen lässt.
Was die Linken in Deutschland betrifft (versagende Justiz) scheinen sie einen politisch gedeckten Freifahrts-Schein zu besitzen, den Mannichl-Attentäter wird man genau so wenig zu fassen bekommen ,wie die linken Autobrandstifter in Berlin, weil da brennen fast jede Woch ein par Autos.
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Italien- Politik
Eurabia:Streikaufruf der Migranten für ganz Italien.
Eurabia:Streikaufruf der Migranten für ganz Italien.
"Erstschlag März 2010 für Ausländer",
"Erstschlag" hört sich fast Gewalttätig an.
Primo Marzo 2010 Sciopero degli Stranieri
Immer toll, wenn man sich unter den Begriff "Ausländer " verstecken kann.
Davon gibt es aber zwei Kategorien
A) EU-Ausländer die mit einen gültigen Arbeitsvertrag im Tourismusgewerbe arbeiten (Südtirol)
und dann die Nicht-EU-Ausländer die zu 95 % illegal zugewandert sind.
Erstere Gruppe wird ganz sicher nicht mitstreiken, weil kein Tscheche-Slovake -Ungar -Serbe-usw. sich ganz sicher
nicht beachteiligt oder diskriminiert fühlt.
B) Das Bild spricht deutliche Worte, um welches "Klientel " sich handelt, die wieder mal mit
"Allem " unzufrieden ist.
Zitat auf den Blog der Afrikaner:
[Hinzu kommt die vulgäre und schmutzige Medienkampagne von den Dienern der Macht, Arroganz und Egoismus,
die seit Jahren klopfte auf unser Trommelfell. Wir sind sicher,
dass jede Person mit einem Minimum an intellektueller Redlichkeit,
auch die Skeptiker der Skeptiker, wenn er wusste, was ein Haftbefehl, eine Aufenthaltserlaubnis bedeutet,
Wir brauchen vor allem eine Amnestie für die Illegalen Einwanderer nach Genfer Konvention ,
Europa braucht die Einwanderung.]
Interessant ist es , daß der "Corriere " auf seiner Webseite "Ihnen" diesen Blog zur Verfügung stellt.PS:So viele Migranten gibt es in Italien gar nicht, die regulär gemeldet "Arbeiten ".
Der Streik wird Italien nicht in die Knie zwingen.
Die illegalen Einwanderer sollten sich mal zuerst Integrieren.
Mit welchen "Recht" ein Illegaler überhaupt etwas zu fordern hat, liegt wohl an den Linken Gutmenschen,
die ja nicht den Aufenthalt
aus ihren Privatvermögen finnanzieren müssen.
Wir hoffen, das am 1.März auch unsere "agressieven " Klinkenputzer (Marokkaner ) auch diesen Streikaufruf befolgen.
Eine gut bezahlte Arbeits-Stelle in einen Hotel als "Abspüler " ist unter ihrer Würde, da könnte man mit dem Geruch von Schweinefleisch in Berührung
kommen, deshalb ist es angenehmer Sozialhife kassieren und nebenbei an Haustüren Teppiche-Socken Feuerzeuge und sonstigen
Krimskram zu verkaufen, wobei der Eine oder Andere noch Beleidigend wird, wenn man Ihnen nichts abkauft,
da hört man sogar noch die Worte (Verkaufsmasche)
du kaufst mir nichts ab, weil ich "Ausländer " oder "Schwarzer " bin, etc.pp.
Im Monat Dezember klingelten solche "Sockendrücker" mindestens 15 Mal bei uns am Gartentor,
der letzte sogar am Heiligen Abend
um 19h als wir beim Feiern waren.
Nach dem wir uns nachträglich noch etwas Intensiver mit den innhaltlichen Aussagen auf den Blog beschäftigt haben
geht es bei diesen angekündigten Streik gar nicht um das Prinzip der Entlohnung , denn dafür sorgen schon die
starken Gewerkschaften ,daß die Tarifverträge eingehalten werden.
Eigentlich geht es hier um die "angeblichen rassistischen Gesetze" gegen Ausländer am Arbeitsplatz ,wobei hier dieses Wort "Ausländer"
als Pauschalbegriff verwendet wird. Die Aktion ist leicht zu durschauen, es geht eigentlich um religöse "Befindlichkeiten" gegenüber den zugewanderten islamischen Kulturbereicherern, die gerne Sonderregelungen am Arbeitsplatz
"wie Gebetspausen-Fastenmonat- Ramadan
und das Kopftuch am Arbeitsplatz durchsetzen möchten.
Unterstützt wird diese ganze Aktion ,wie nicht anders zu erwarten, von den linken politischen Dhimmi-Eliten
und Gutmenschorginisationen Italiens , die sich zahlreich mit Links und E-Mail Adressen verewigt haben
"Erstschlag März 2010 für Ausländer",
"Erstschlag" hört sich fast Gewalttätig an.
Primo Marzo 2010 Sciopero degli Stranieri
Immer toll, wenn man sich unter den Begriff "Ausländer " verstecken kann.
Davon gibt es aber zwei Kategorien
A) EU-Ausländer die mit einen gültigen Arbeitsvertrag im Tourismusgewerbe arbeiten (Südtirol)
und dann die Nicht-EU-Ausländer die zu 95 % illegal zugewandert sind.
Erstere Gruppe wird ganz sicher nicht mitstreiken, weil kein Tscheche-Slovake -Ungar -Serbe-usw. sich ganz sicher
nicht beachteiligt oder diskriminiert fühlt.
B) Das Bild spricht deutliche Worte, um welches "Klientel " sich handelt, die wieder mal mit
"Allem " unzufrieden ist.
Zitat auf den Blog der Afrikaner:
[Hinzu kommt die vulgäre und schmutzige Medienkampagne von den Dienern der Macht, Arroganz und Egoismus,
die seit Jahren klopfte auf unser Trommelfell. Wir sind sicher,
dass jede Person mit einem Minimum an intellektueller Redlichkeit,
auch die Skeptiker der Skeptiker, wenn er wusste, was ein Haftbefehl, eine Aufenthaltserlaubnis bedeutet,
Wir brauchen vor allem eine Amnestie für die Illegalen Einwanderer nach Genfer Konvention ,
Europa braucht die Einwanderung.]
Interessant ist es , daß der "Corriere " auf seiner Webseite "Ihnen" diesen Blog zur Verfügung stellt.PS:So viele Migranten gibt es in Italien gar nicht, die regulär gemeldet "Arbeiten ".
Der Streik wird Italien nicht in die Knie zwingen.
Die illegalen Einwanderer sollten sich mal zuerst Integrieren.
Mit welchen "Recht" ein Illegaler überhaupt etwas zu fordern hat, liegt wohl an den Linken Gutmenschen,
die ja nicht den Aufenthalt
aus ihren Privatvermögen finnanzieren müssen.
Wir hoffen, das am 1.März auch unsere "agressieven " Klinkenputzer (Marokkaner ) auch diesen Streikaufruf befolgen.
Eine gut bezahlte Arbeits-Stelle in einen Hotel als "Abspüler " ist unter ihrer Würde, da könnte man mit dem Geruch von Schweinefleisch in Berührung
kommen, deshalb ist es angenehmer Sozialhife kassieren und nebenbei an Haustüren Teppiche-Socken Feuerzeuge und sonstigen
Krimskram zu verkaufen, wobei der Eine oder Andere noch Beleidigend wird, wenn man Ihnen nichts abkauft,
da hört man sogar noch die Worte (Verkaufsmasche)
du kaufst mir nichts ab, weil ich "Ausländer " oder "Schwarzer " bin, etc.pp.
Im Monat Dezember klingelten solche "Sockendrücker" mindestens 15 Mal bei uns am Gartentor,
der letzte sogar am Heiligen Abend
um 19h als wir beim Feiern waren.
Nach dem wir uns nachträglich noch etwas Intensiver mit den innhaltlichen Aussagen auf den Blog beschäftigt haben
geht es bei diesen angekündigten Streik gar nicht um das Prinzip der Entlohnung , denn dafür sorgen schon die
starken Gewerkschaften ,daß die Tarifverträge eingehalten werden.
Eigentlich geht es hier um die "angeblichen rassistischen Gesetze" gegen Ausländer am Arbeitsplatz ,wobei hier dieses Wort "Ausländer"
als Pauschalbegriff verwendet wird. Die Aktion ist leicht zu durschauen, es geht eigentlich um religöse "Befindlichkeiten" gegenüber den zugewanderten islamischen Kulturbereicherern, die gerne Sonderregelungen am Arbeitsplatz
"wie Gebetspausen-Fastenmonat- Ramadan
und das Kopftuch am Arbeitsplatz durchsetzen möchten.
Unterstützt wird diese ganze Aktion ,wie nicht anders zu erwarten, von den linken politischen Dhimmi-Eliten
und Gutmenschorginisationen Italiens , die sich zahlreich mit Links und E-Mail Adressen verewigt haben
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Italien-Migranten
Sonntag, 3. Januar 2010
Eurabia:Das neue Islam ist Frieden-Jahr fängt ja gut an
:Das neue Islam ist Frieden-Jahr fängt ja gut an
Auch die "Verschleiherung" der politicall-correctness Medien.
Bekanntlich beginnt der Frieden schon in der Fanmilie
Gewalt in der Ehe
Nach Angaben des Staatsanwalts war der Mann im vergangenen Sommer zu drei Monaten Haft verurteilt worden,
nachdem er gewalttätig gegen seine Frau vorgegangen war.
Er sei erst Anfang November aus dem Gefängnis entlassen worden.
Zuvor hatte das Paar rund zehn Jahre lang in einem Wohnviertel von Haguenau gelebt.
Der Bürgermeister von Haguenau, Claude Sturni, sagte, die Familie sei nie wegen besonderer Probleme aufgefallen. (SDA)
In einem teilweise abgebrannten Haus im Elsass sind am Samstag die Leichen von drei
Kindern mit durchschnittener Kehle entdeckt worden. Im Keller des teilweise abgebrannten
Hauses in Haguenau nördlich von Straßburg entdeckten die Ermittler am Samstag auch den Leichnam eines Mannes.
Dabei könnte es sich nach Polizeiangaben um den Vater der Geschwister im Alter von 13, 11 und fünf Jahren handeln.
Die Eltern der Kinder hätten getrennt gelebt, erklärte der Bürgermeister von Haguenau, Claude Sturni.
Er sagte im Sender France-Info, es handle sich allem Anschein nach um ein Familiendrama.
Die Mutter der Kinder lebe, hieß es in Justizkreisen.
Die drei Mädchen wurden vermutlich Opfer eines Scheidungsdramas. Die "plausibelste These" sei,
dass es sich bei der vierten Leiche um den Vater der Kinder handle, sagte Staatsanwalt Palpacuer.
Da die Leiche fast völlig verkohlt sei, werde aber erst eine DNA-Analyse Klarheit schaffen.
Das Feuer in dem Haus des Vaters, in dem sich die sonst bei der Mutter lebenden Kinder nach Neujahr
aufgehalten hatten, wurde den Angaben zufolge vorsätzlich gelegt. "Es gab mehrere Brandherde,
außerdem wurden Spuren von Brandverstärkern wie Benzin gefunden", sagte Polizeichef Eric Voulleminot.
Die von Nachbarn alarmierte Feuerwehr habe zunächst die Leichen der Mädchen in einem Schlafzimmer gefunden.
Die vierte Leiche habe sich in einem anderen, weitgehend ausgebrannten Raum befunden.
Angesichts dieser Umstände sei die "wahrscheinlichste Hypothese",
dass der 49 Jahre alte Vater die Kinder getötet und sich dann selbst in Brand gesteckt habe.
Die Mutter der Kinder wurde unter Schock in ein Krankenhaus gebracht.
Sie sollte am Abend verhört werden, ebenso wie die Großeltern.
Quelle.Südtirol-News
Update:
Was Südtirol-News auch nicht erwähnt :
Der Täter hatte bereits im Sommer seine Frau Anna entführt,
in einem Wald sie an einen Baum gebunden und mit dem Tode bedroht.
Er forderte von ihr, dass sie ihr Scheidungsbegehren zurück nimmt…!
sie konnte ihn überreden sie laufen zu lassen,
zeigte ihn aber dann an…
Er bekam 15 Monate auf Bewährung (nach einer Entführung und Todesdrohungen absolut lächerlich,
ein einheimischer wäre da mal locker 5 Jahre eingefahren)wovon nur 3 Monate abzusitzen waren.
Im November kam er frei!!
Der Täter hatte bereits im Sommer seine Frau Anna entführt,
in einem Wald sie an einen Baum gebunden und mit dem Tode bedroht.
Er forderte von ihr, dass sie ihr Scheidungsbegehren zurück nimmt…!
sie konnte ihn überreden sie laufen zu lassen,
zeigte ihn aber dann an…
Er bekam 15 Monate auf Bewährung (nach einer Entführung und Todesdrohungen absolut lächerlich,
ein einheimischer wäre da mal locker 5 Jahre eingefahren)wovon nur 3 Monate abzusitzen waren.
Im November kam er frei!!
Unsere Südtiroler Qualitätsmedien scheinen auch nur bei Deutschen "politicall-corectness"Medien ab zu kopieren,#
denn dort wird überall die Nationalität des Mörders verschwiegen, oder daß es ein gläubiger Mohamedaner war, bzws.
ein Marokkaner, auch die Links auf PI von deutschen Medien ebenso.(Ausgenommen ausnahmsweise mal die Bild.)
Zitat auf TG.com Mediaset
"Si fa più netto il dramma famigliare che ha colpito Haguenau, cittadina nel nord dell'Alsazia.
In una casa in parte incendiata erano stati trovati i corpi di tre sorelline di 5, 11 e 13 anni sgozzate
e quello del padre. Ad ucciderle sarebbe stato l'uomo, un 48enne di origine marocchine, separato dalla moglie
In stato di shock la donna, che viveva con le piccole. L'uomo era uscito di cella dopo
la detenzione per violenza e minacce all'ex
Wie man sieht, sind alle politisch-korrekten Medien im deutschprachigen Raum gleichgeschaltet, denn
jede Meldung die etwas mit den Islam zu tun hat, könnte das Gutmenschenbild über den Islam ist Frieden
stören, oder die Bevölkerung beunruhigen.
Auf Südtirol-Onlein liest man gar nichts, weil da muß man breiten Raum für die Meldung haben,
daß gestern ein Hirsch überfahren wurde.
Die blutige Spur des “friedlichen” Islams in einer Woche!
3.01.2010
Der Islam ist alles andere als eine Religion des Friedens, wie Mord und Totschlag,
Bomben, Anschläge und andere Verbrechen jeden Tag beweisen. Keineswegs vollständig hier
eine kurze Liste der Ereignisse zwischen den Jahren:
* Ein Tag vor Weihnachten: Muslimische Bombe explodiert vor christlicher Kirche im Irak.
Drei Tote, darunter zwei Muslime!
* Erster Weihnachtstag: Stinkreicher Moslem aus Nigeria, in England studierend, will in
Detroit eine US-Maschine mit 270 Passagieren an Bord zum Absturz bringen. Anschlag mißlingt.
Moslemkreise stecken dahinter. Wer sonst?
* Letzter Sonntag: Ein islamischer Selbstmordattentäter fährt in Pakistan auf einen
Sportplatz und zündet während einer Veranstaltung das Fahrzeug. Die Zahl der Ermordeten beläuft
sich aktuell auf 95! Dazu über 100 Verletzte!
* Montag 28.12.09: Sunnitischer Muslim killt 22 Schiiten in Pakistan per Bombe vor Moschee!
(In der Zwischenzeit 30 Todesopfer!)
* Ebenfalls Montag: 38 Tote in Nigeria bei Schießerei zwischen Polizei und radikaler Moslem-Sekte!
* Mittwoch: Selbstmordbomber im Irak killt 25 Schiiten bei Prozession.
* Silvester: Der Muslim Ibrahim S., ein albanischer Flüchtling aus dem Kosovo,
killt in Finnland fünf Menschen und sich selbst! Wenigstens in Finnland entbrennt eine Ausländerdebatte,
obwohl die fast keine im Land haben!
* Freitagnacht: Somalischer Muslim will dem Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard mit Messer und Axt ermorden.
* Neujahrstag: Ein muslimischer Marokkaner in Hagenau, Elsass, schlitzt seinen drei Töchtern die Kehle auf
und tötet sich selbst, indem er das ganze Haus anzündet.
Er war schon vorher wegen Gewalttätigkeit gegen seine Frau verurteilt worden, die sich von ihm getrennt hatte!
Die Süddeutsche, das verlogene “Qualitätsblatt”, verschweigt, daß es Marokkaner waren!
Wer sollte eigentlich seinen Töchtern den Hals aufschlitzen, wenn nicht ein Muslim?
Henryk M. Broder läuft schon zum Anfang des Jahres gegen die Linken zur Hochform auf
Kröver Nacktarsch mit Doktortitel
Statistik: 85% der ermittelten Vergewaltiger sind Ausländer
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Ehrenmorde
Islam-Wachsender Antiamerikanismus in Pakistan
Wachsender Antiamerikanismus in Pakistan
Was Kaus Kleber uns Gestern beim Heute Journal verschwiegen hat. (2. Jannuar 22 h)
Obama kann doch nicht übers Wasser gehen,2010 wird für den US-Präsidenten zum Jahr des Ernstfalls werden.
Sein Vorgänger Busch hatte eine klare Linie, der hatte erkannt, daß man mit Terroristen und "Moderaten Talibans "
keinen Frieden erzwingen kann, Obamas Rede in Kairo hat nicht den erhofften Frieden gebracht, sondern wie man in
Pakistan sieht, wird der Westen mit seinen
"Ungläubigen " niemals Freunde des Islam werden, da kann Obama noch so den Islamisten in den Hintern kriechen.
Die Pipeleline des Hasses wir auch Obama nicht aufhalten können
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Islam -Terrorismus
Samstag, 2. Januar 2010
Islam:Auch in Südtirol sagt man "Grüß Gott " (wie lange noch ?)
Auch in Südtirol sagt man "Grüß Gott " ( "Buon Dio " ) (wie lange noch ?)
Offener Brief zum Grüß-Gott-Verbot (in italiano "Buon Dio ")
proposto anzi "Salute del Dio " o anche "ad Dio"- Salve Dio "
Heute früh hat uns die Email einer jungen Lehrerin in der Schweiz erreicht. Er ist gerichtet an die Schweizer, die Deutschen und Österreicher. Der Name der Lehrerin ist uns bekannt.
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!
Wenn wir in der Schweiz nicht mehr "Grüss Gott" - "Buon Dio " - ( sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüss Gott"- "Buon Dio " nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander "Grüß Gott"-"Buon Dio-" sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!
Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!
Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.
Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute "Grüß Gott" nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.
DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und
überall hört man Stimmen angeblich 'politisch korrekter' Kreise, die
befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte
nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer
kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier
Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von
Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche
Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil.
Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen,
Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch,
Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine
andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann
lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! 'Im Namen Gottes' ist unser
nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und
Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt
haben.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen
einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun
mal Teil unserer schweizerischen Kultur.
Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche
Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz
geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.
Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den
geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern.
Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen
Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns
zugenießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über
unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen,
grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
"RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann
werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.
Versuchen könnte man's wenigstens.
C.R.
Quelle:SideEffects
„Grüß Gott“ "Buon Dio " sagen… verboten
Österreich: Linz bekommt eine Moschee – und die Schüler von Linz sollen aus Respekt vor
dem Islam nicht mehr „Grüß Gott“ sagen…
weiterlesen auf open speech.com
ps." Buon Dio" ist für die italienischen Leser, da Google "Grüß Gott " nicht korrekt übersetzt
Zitat auf UnpolitcallyCorrect
*Dolomeitengeist: trovo veramente demenziale che venga proibito un un saluto come il “gruss gott”,
spero che la gente normale si ribelli o se ne infischi allegramente e continui ad usarlo.
Ho passato le mie vacanze più serene in SudTirolo, sulla porta dell’albergo in cui alloggiavo
c’era scritto gruss gott, e durante le passeggiate sui sentieri del Rosengarten e del Latemar
era il saluto che mi sentivo rivolgere dagli escursionisti che incrociavo e non immaginate quanto
piacere mi facesse sentirlo
quando camminavo un figlio che trotterellava davanti a me, la seconda nello zainetto
sulle spalle ed il terzo ancora in grembo.
Offener Brief zum Grüß-Gott-Verbot (in italiano "Buon Dio ")
proposto anzi "Salute del Dio " o anche "ad Dio"- Salve Dio "
Heute früh hat uns die Email einer jungen Lehrerin in der Schweiz erreicht. Er ist gerichtet an die Schweizer, die Deutschen und Österreicher. Der Name der Lehrerin ist uns bekannt.
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!
Wenn wir in der Schweiz nicht mehr "Grüss Gott" - "Buon Dio " - ( sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüss Gott"- "Buon Dio " nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander "Grüß Gott"-"Buon Dio-" sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!
Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!
Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren
Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.
Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute "Grüß Gott" nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.
DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN!!!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und
überall hört man Stimmen angeblich 'politisch korrekter' Kreise, die
befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte
nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer
kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier
Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von
Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche
Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil.
Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen,
Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch,
Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine
andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann
lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! 'Im Namen Gottes' ist unser
nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und
Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt
haben.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen
einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun
mal Teil unserer schweizerischen Kultur.
Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche
Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz
geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.
Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den
geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern.
Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen
Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns
zugenießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über
unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen,
grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
"RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann
werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.
Versuchen könnte man's wenigstens.
C.R.
Quelle:SideEffects
„Grüß Gott“ "Buon Dio " sagen… verboten
Österreich: Linz bekommt eine Moschee – und die Schüler von Linz sollen aus Respekt vor
dem Islam nicht mehr „Grüß Gott“ sagen…
weiterlesen auf open speech.com
ps." Buon Dio" ist für die italienischen Leser, da Google "Grüß Gott " nicht korrekt übersetzt
Zitat auf UnpolitcallyCorrect
*Dolomeitengeist: trovo veramente demenziale che venga proibito un un saluto come il “gruss gott”,
spero che la gente normale si ribelli o se ne infischi allegramente e continui ad usarlo.
Ho passato le mie vacanze più serene in SudTirolo, sulla porta dell’albergo in cui alloggiavo
c’era scritto gruss gott, e durante le passeggiate sui sentieri del Rosengarten e del Latemar
era il saluto che mi sentivo rivolgere dagli escursionisti che incrociavo e non immaginate quanto
piacere mi facesse sentirlo
quando camminavo un figlio che trotterellava davanti a me, la seconda nello zainetto
sulle spalle ed il terzo ancora in grembo.
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Islam in Südtirol
Eurabia:Vor 70 Jahren,wurde das größte Verbrechen an Südtirol begangen
70 Jahre Option: Abschluss des größten Verbrechens an Südtirol 1939
70 Jahre Option
Foto: STF, Brief Himmler an Gauleiter Hofer
SS-Himmler gratuliert Gauleiter Hofer - Warum gibt es noch Nazis in Südtirol?
"Ende 1939 sollte das größte Verbrechen an den Südtirolern abgeschlossen werden: Bis 31. Dezember dieses Jahres mussten die Südtiroler sich entscheiden, ob sie weiter unter der faschistischen Unterdrückung in der angestammten Heimat oder nach Deutschland auswandern wollten. Wie im Jänner 1940, vor genau 70 Jahren bekanntgegeben wurde, hatten 86% sich für die Auswanderung entschieden, um dem faschistischen Terror zu entfliehen", stellt die Süd-Tiroler Freiheit fest!
"Faschisten und Nationalsozialisten glaubten, damit Südtirol ausgelöscht zu haben, so Leitungsmitglied Roland Lang.
Ein trauriges Dokument dazu schrieb der Reichsführer SS Heinrich Himmler an Gauleiter Hofer: „Lieber Peter Hofer! …. Wie sehr sich der Führer über den Volksentscheid gefreut hat. … Deutschland ist stolz auf sein Südtiroler Volk …Heil Hitler“ (Siehe beiliegenden Brief ) .
Faschisten und Nazis glaubten, das Südtirol-Problem damit „erledigt“ zu haben. Es ist dem Kriegsverlauf und dem Ende beider Diktaturen zu verdanken, dass uns Südtirol erhalten blieb!
Es bleibt aber für jeden bewussten Südtiroler unverständlich, wie in Zeiten der
Massenkommunikation, des Internets und der Aufarbeitung dieses schwarzen Kapitels
der Tiroler Geschichte noch immer Tiroler einen Hitler hochhalten,
eine Hitlerjugend gründen und nazifaschistische Wiederbetätigung betreiben können.
Denn die Nazis wollten mit den Faschisten Südtirol vernichten!", so Roland Lang von der Süd-Tiroler Freiheit
Südtiroler Heimatbund blickt auf das Jahr 2009 zurück
Zwei-Jahre-Südtiroler-Freiheit
Die Linken-Grünen- SPD-und alle Islam-Multikultiträumer in D/EU scheinen aus der "ruhmreichen deutsch-österreichischen Vergangenheit" nichts dazugelernt zu haben.
Das erkennt man daran, daß Sie Heute die Situation der Moslems mit den Juden damals vergleichen.
Nur die Juden hatten keine Integrationsprobleme, sie forderten auch keine Synagogen in jeder Stadt, und sie verübten auch im Namen Christus keine terroristische
Attentate, ihre Frauen vermummten sich auch nicht, es gab auch keine Ehrenmorde
und Zwangsverheiratungen, was die islamische Kultur auszeichnet.
Wie Blöd und Saudumm muß man heutzutage sein?, um Islamkritiker als Nazi zu bezeichnen?
Unsere Linken und Grünen in Südtirol sollten mal die dunkelsten Kapitel des
Nationalsozialismus in Südtirol aufarbeiten, siehe
KZ-Durchgangslager Bozen
Das jüdische Südtirol – Vergessen, verdrängt
Auch Durnwalder brachte kein Wort des Bedauerns für das Unrecht über die Lippen,
das den Meraner Juden angetan wurde, und kein Wort der Verurteilung der Südtiroler Mittäter,
nicht einmal das Eingeständnis des Unrechtes.
Beim jährlichen Gedenktag der jüdischen Gemeinde in Meran war der Landeshauptmann bisher nicht anwesend.
Er sei nicht eingeladen gewesen, so die Begründung.
So wird denn seit Jahren auf privater Ebene der Meraner Juden gedacht, die in den KZs ermordet wurden.
Die Politik hat sich bis heute dem Thema verweigert.
Ja aber dafür umso mehr, liest man den Moslems in Südtirol jeden Wunsch von den Lippen ab.
An sie errinert Heute nur noch die Synagoge in Meran
Im Jahre 638 eroberten Araber im Zuge der islamischen Expansion die Stadt.
Mohamed der Religionsgründer des Islam , wollte die histrorisch und mit Fakten belegte Heimat der Juden und Christen auslöschen, 1400 Jahre danach ist das immer noch ihr Ziel,den Anspruch auf Jerusalem zu haben, was sich durch die "Hamascharta" deutlich macht, wobei die Nazi-Ideologie
Hitlers "Mein Kampf " nach dem Koran, das zweit meistgelesene Buch im arabischen Raum
und die gewalttätigen Koranverse rezitiert werden.Dieses Ziel ist nicht nur eine Hamasideologie, sondern des Islam weltweit, wo sich besonders der iranische Staat propagandistisch ins Zeug legt
Es ist schon Traurig und beschämend, wie die heutigen westlichen Regierungen (EU) historische Fakten negieren, und den Islam , dessen Religion eine politische islamofaschistische Ideologie ist, Tür und Tor zu öffnen, um das christliche Abendland; dessen Wurzeln in Jerusalem liegen, zuückzudrängen, oder gar zu vernichten.
dem Begründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, wird oft dieses Zitat zugeschrieben:
"Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."
Islam:Ärger um die Nazi-Freunde Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde
Hakenkreuz und Turban
Die islamischen Extremisten haben nach wie vor das auslöschen der Juden auf ihren Programm-(Achmindedschad- Hamas usw.)
so wie es im Koran steht.
Genau die Moslems sind Heute die Freunde der Grünen und Linken, wer ist wohl der richtige Nazi ???
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Deutscher Nazionalsozialismus
Islam:Islamist bedrohte Mohammed-Karikaturist
Ein Mann mit Verbindung zu islamischen Terroristen hat Freitagabend den wegen seiner Karikaturen des Propheten Mohammed bekannten dänischen Zeichner Kurt Westergaard bedroht. Der Mann aus Somalia drang in das Haus des 74-Jährigen ein. Er war mit einer Axt und einem Messer bewaffnet. Westergaard konnte sich in einen Sicherheitsraum flüchten.
Nach Angaben des dänischen Geheimdienstes unterhält der Eindringling Verbindungen zu den radikal-islamischen Al-Shabab-Milizen und zur Führung des Netzwerkes El Kaida in Ostafrika. Der Vorfall wurde als "sehr schwer" eingestuft. Der Mann wurde von der Polizei angeschossen und erlitt Verletzungen an der Hand und am Knie. Die Wunden seien nicht lebensbedrohlich, erklärte die Polizei. Das Alter des Festgenommenen wurde in unterschiedlichen Quellen mit 27 oder 28 Jahren angegeben.
Westergaard sei es gelungen, in sein als "Panikraum" ausgebautes Bad zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Der Eindringling habe vergeblich versucht in den Sicherheitsraum einzudringen. Er habe in gebrochenem Dänisch unter anderem "Rache" und "Blut" geschrien. Westergaard wurde noch in der Nacht an einen sicheren Ort gebracht.
Die Publikation der Karikaturen löste in der muslimischen Welt schwere Ausschreitungen aus, bei denen mehr als 150 Menschen ums Leben kamen. Seit den massiven Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen in der Zeitung "Jyllands-Posten" Anfang 2006 erhielt der Zeichner mehrfach Drohungen und lebt unter Polizeischutz.
Südtirol-News
Südtirol-News und Südtirol -Onlein können auch anscheinend nur bei den Linken Medienmainstream ihre Nachrichten abcopieren, ohne selbst dazu eine fundierte Meinung zu haben, wie man ja aus der Nachricht ersehen kann. Da muß man euch schon ein bisschen journalistischen Nachhilfeunterricht geben.
Der Mordanschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard sollte Anlass sein,
in unserer schnellvergesslichen Zeit noch einmal daran zu erinnern,
worum es überhaupt geht. Bedauerlicherweise sieht die deutsche Qualitätspresse
(nicht nur..sondern auch die Südtiroler und Italienische Presse.)
sich aus verschiedenen Gründen, vor allem aber aus Angst,
außer Stande, Ihren Lesern noch einmal den Stein des Anstoßes zu zeigen.
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Islam -Terrorismus
Freitag, 1. Januar 2010
Dolomitengeist wünscht Allen ein gutes neues Jahr
Anstatt des Muezzinrufss wie in manchen Orten Deutschlands lassen wir die berühmteste Glocke des
christlichlichen Abenlandes grüßen.
Der berühmteste Walzer der Welt
christlichlichen Abenlandes grüßen.
Der berühmteste Walzer der Welt
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