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Freitag, 5. Februar 2010
Islam-Türkei:Mädchen in der Türkei von Verwandten lebendig begraben
Türkei:Mädchen in der Türkei von Verwandten lebendig begraben
(Südtirol- Onlein)
Ein 16-jähriges Mädchen ist im Südosten der Türkei Medienberichten zufolge lebendig begraben worden, weil seine Familie ihre angeblich „beschmutzte Ehre“ wieder reinwaschen wollte.
Die Ermordete sei von ihren Angehörigen verdächtigt
worden, Kontakt zu Männer gehabt zu haben, meldete die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag unter Verweis auf den Autopsiebericht.
Ihr Vater und ihr Großvater seien festgenommen worden, hüllten sich aber in Schweigen.
Die Tote sei in sitzender Position in einem zwei Meter tiefen Grab gefunden worden, zitierte Anadolu einen Pathologen der Stadt Malatya im mehrheitlich von Kurden bewohnten Südost-Anatolien.
Die Autopsie habe ergeben, dass in Lunge und Magen der jungen Frau Erde gewesen sei, „was bedeutet, dass sie lebend begraben wurde“.
„Das Mädchen hatte die Hände gefesselt und war bei Bewusstsein, als das makabre Verbrechen begangen wurde“, sagte der Rechtsmediziner demnach weiter.
Die Leiche der jungen Frau war bereits im Dezember im Garten der Familie in der Stadt Kahta gefunden worden,
nachdem sie mehr als einen Monat zuvor als vermisst gemeldet worden war.
Ähnliche Meldungen.
Deutschlandistan:Vierfacher Mutter wurde der Kopf abgetrennt
„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns,
sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
(Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)
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Ehrenmorde
Donnerstag, 4. Februar 2010
Italien-Migranten:Rumänische HIV-Kinderhochzeit
13-jährige Nomadin mit HIV-infiziertem 21-Jährigen verheiratet
(Südtirol-News)
Brescia - Ein unglaublicher Fall von Kinderhochzeit wurden von Beamten
der Polizei von Brescia aufgedeckt. Das Opfer ist ein 13-jähriges Nomadenmädchen,
das im September des vergangenen Jahres mit dem
für Roma üblichen Ritus mit einem 21-Jährigen aus ihrer Siedlung verheiratet wurde.
Das Mädchen wandte sich an einen Arzt, weil ihr Ehemann HIV-infiziert ist
. Dadurch wurde die Zwangsheirat aufgedeckt und die Polizei griff ein.
Der Roma und dessen Mutter wurden wegen Sklaverei
und sexueller Gewalt gegen Minderjährige angezeigt und verhaftet.
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Italien-Migranten
Mittwoch, 3. Februar 2010
Islam-Pakistan:Vier Journalisten bei Bombenanschlag getötet
Islam-Pakistan:Vier Journalisten bei Bombenanschlag getötet
(AP) - Islamabad, 3. Februar - Eine grobe Bombe explodierte
in der Nähe einer Schule ,die von Niederösterreich gebaut wurde,
im Nordwesten Pakistans.
Tod von vier ausländischen Journalisten berichtete Geo TV
Nach einer ersten Rekonstruktion des Angriffs explodierte die Bombe
auf dem Gebiet der Tehsil Blambutt. Das Fahrzeug,
mit den ausländischen Journalisten wurde von der Polizei eskortiert, und es soll auch über
10 teils schwer verletzte Polizisten gegeben haben.
Was für Nationalitäten die Journalisten hatten, konnte bis jetzt nicht in Erfahrung gebracht werden.
Nachrichten(ANSA)
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Islam -Terrorismus
Dienstag, 2. Februar 2010
lslam-Italien:Turin ist ein heißes Pflaster für Taxifahrer und ..
Turin ist ein heißes Pflaster für Taxifahrer und ..
(Südtirol-News)
Betrunkene Minderjährige verprügeln Taxifahrer - verhaftet:
Bei einer Kontrolle bei den italienischen Medien, kann man lesen, daß es sich um rumänische Zigeuner handelt.
Danke für die politisch-korrekte Berichterstattung!!
Turin - Fünf Minderjährige zwischen 13 und 16 Jahren verprügelten gestern
Abend zwei Taxifahrer, welche sie in das Nomadenlager nahe Turin gefahren hatten.
Die Bande beschädigte die Fahrzeuge und nahmen den Fahrern eine geringe Summe an Bargeld ab.
Die Opfer riefen ihre Kollegen zu Hilfe, innerhalb kurzer Zeit fanden sich 50 Taxis an dem Nomadenlager ein.
Die Carabinieri
von Turin schritten ein und nahmen die Minderjährigen in Haft.
Weitere Meldungen aus "Kulturbereicherten" Hauptstadt der Region Piemont
Turin.15 Jähriger Rumäne von Landsmann auf offener Strasse ermordet
Mit einen Stich in den Hals hat ein Rumäne seinen Jugenlichen Landsmann wegen
Rechtsstreitigkeiten ermordet.
Der Vorfall erreignete sich im "beliebten Stadtteil Borgo Vittoria"
(Das "Neuköln" von Turin )
(Ansa)
Turin:Gruppe von Nordafrikaner schlägt mit Schlagstöcken auf Polizei ein.
Nach dem nordafrikanische "Kulturbereicherer" auf ein Geschäft im Bereich Murazzi Po
Glasflaschen warfen und die Terrasse beschädigten, wurde auch eine herbeigerufene Polizeistreife
agressiv mit Stöcken attakiert.Als weiter Streifen hinzukamen und die Übermacht zu Groß wurde, ergriffen sie die Flucht
Ein in Turin lebender 20 Jähriger Marokkaner Imad Jarmoud, konnte"identifiziert" und festgenommen werden. (ANSA).
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Italien-Migranten
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