
Der Islam verträgt sich nicht mit westlichen Werten, Muslime passen sich zu wenig an, sagt ein Großteil der Bevölkerung.
Quelle:Kurier.at.
Die Österreicher haben große Vorbehalte gegenüber dem Islam. Das bestätigt - einmal mehr - eine neue Studie des Linzer IMAS-Institutes. Für 71 Prozent der Befragten ist der Islam unvereinbar "mit den westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz". Mehr als die Hälfte der Interviewten hält den Islam sogar für eine Bedrohung.
Für die Studie im Auftrag des Internationalen Institutes für Liberale Politik sind mehr als 1000 Menschen befragt worden (Download der IMAS-Studie siehe Link am Ende des Artikels). 72 Prozent davon sind der Meinung, dass sich die in Österreich lebenden Muslime zu wenig an die hiesigen "Spielregeln" halten. Unter den Wählern des "Dritten Lagers" (FPÖ, FPK, BZÖ) sind es 86 Prozent.
Auch die Anhänger der Regierungsparteien sind mehrheitlich dieser Ansicht (SPÖ: 72 Prozent; ÖVP: 80 Prozent). Lediglich die Grün-Sympathisanten scheren aus: Nur 39 Prozent sehen zu wenig Anpassungsbereitschaft bei in Österreich lebenden Muslimen.
Für IMAS-Forschungsdirektor Paul Eiselsberg sind "mehrere Faktoren für diese Einstellungen verantwortlich": Dazu zählt der Experte etwa "persönliche Erlebnisse" mit Muslimen. Aber auch die Darstellung des Themas in den Medien und der Umgang der Politik mit dem Islam hätten Einfluss auf das Meinungsbild in der Bevölkerung, erklärt Eiselsberg.

Analyse: Mehr als 500.000 Muslime in Österreich
* » Hintergrund: Rassismus in Europa auf dem Vormarsch
Abgrenzung
Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, kritisiert, dass "populistische Feindbilder schon in den politischen Mainstream hineinreichen" - Stichwort "Islamisierung". Krisenzeiten würden oft auch zu Identitätskrisen führen. "Da ist es dann leider viel einfacher, Identität über Abgrenzung zu Feindbildern zu erhalten, anstatt selbstbewusst zu sagen: Das sind wir", sagt Baghajati.
Die Integrationssprecherin der Grünen, Alev Korun, führt die "traurigen Ergebnisse" der Studie auf "viel Unwissenheit, auf die negative politische Diskussion in den vergangenen Jahren" und nicht zuletzt "auf die Terroranschläge vom 11. September 2001" zurück. Seit damals sei der Islam "in der Wahrnehmung vieler Menschen zu einem globalen Feindbild aufgestiegen".
Um die Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung zu verringern, sollte "mehr Begegnung" ermöglicht und gefördert werden, sagt Korun. Unwissenheit sei ein "idealer Nährboden für Vorurteile und Ängste".
--------------------------------------------
Trotz massiver Gehirnwäsche des Rotfunks (ORF) und den Printmedien (Standard) etcc.pp.
scheint der gesunde Hausverstand bei den Österreichern vorhanden zu sein.
Der Trend ist auf gesamteuropäischer Ebene sichtbar.
Das europäische Volk glaubt den Deppen schon lange nicht mehr, aber wann werden diese dummen Vollpfosten
dies endlich begreifen?




















