Mittwoch, 7. April 2010

Eurabia:Mehrheit der Österreicher fürchtet den Islam


















Der Islam verträgt sich nicht mit westlichen Werten, Muslime passen sich zu wenig an, sagt ein Großteil der Bevölkerung.
Quelle:Kurier.at.

Die Österreicher haben große Vorbehalte gegenüber dem Islam. Das bestätigt - einmal mehr - eine neue Studie des Linzer IMAS-Institutes. Für 71 Prozent der Befragten ist der Islam unvereinbar "mit den westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz". Mehr als die Hälfte der Interviewten hält den Islam sogar für eine Bedrohung.

Für die Studie im Auftrag des Internationalen Institutes für Liberale Politik sind mehr als 1000 Menschen befragt worden (Download der IMAS-Studie siehe Link am Ende des Artikels). 72 Prozent davon sind der Meinung, dass sich die in Österreich lebenden Muslime zu wenig an die hiesigen "Spielregeln" halten. Unter den Wählern des "Dritten Lagers" (FPÖ, FPK, BZÖ) sind es 86 Prozent.

Auch die Anhänger der Regierungsparteien sind mehrheitlich dieser Ansicht (SPÖ: 72 Prozent; ÖVP: 80 Prozent). Lediglich die Grün-Sympathisanten scheren aus: Nur 39 Prozent sehen zu wenig Anpassungsbereitschaft bei in Österreich lebenden Muslimen.

Für IMAS-Forschungsdirektor Paul Eiselsberg sind "mehrere Faktoren für diese Einstellungen verantwortlich": Dazu zählt der Experte etwa "persönliche Erlebnisse" mit Muslimen. Aber auch die Darstellung des Themas in den Medien und der Umgang der Politik mit dem Islam hätten Einfluss auf das Meinungsbild in der Bevölkerung, erklärt Eiselsberg.



Analyse: Mehr als 500.000 Muslime in Österreich



* » Hintergrund: Rassismus in Europa auf dem Vormarsch

Abgrenzung

Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, kritisiert, dass "populistische Feindbilder schon in den politischen Mainstream hineinreichen" - Stichwort "Islamisierung". Krisenzeiten würden oft auch zu Identitätskrisen führen. "Da ist es dann leider viel einfacher, Identität über Abgrenzung zu Feindbildern zu erhalten, anstatt selbstbewusst zu sagen: Das sind wir", sagt Baghajati.

Die Integrationssprecherin der Grünen, Alev Korun, führt die "traurigen Ergebnisse" der Studie auf "viel Unwissenheit, auf die negative politische Diskussion in den vergangenen Jahren" und nicht zuletzt "auf die Terroranschläge vom 11. September 2001" zurück. Seit damals sei der Islam "in der Wahrnehmung vieler Menschen zu einem globalen Feindbild aufgestiegen".

Um die Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung zu verringern, sollte "mehr Begegnung" ermöglicht und gefördert werden, sagt Korun. Unwissenheit sei ein "idealer Nährboden für Vorurteile und Ängste".
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Trotz massiver Gehirnwäsche des Rotfunks (ORF) und den Printmedien (Standard) etcc.pp.
scheint der gesunde Hausverstand bei den Österreichern vorhanden zu sein.
Der Trend ist auf gesamteuropäischer Ebene sichtbar.
Das europäische Volk glaubt den Deppen schon lange nicht mehr, aber wann werden diese dummen Vollpfosten
dies endlich begreifen?

Religion-Kindesmißbrauch: Auch die Evangelische Kirche, aha so so...



Auch die evangelische Kirche ist betroffen

Nach der Missbrauchsaffäre in katholischen Einrichtungen gerät auch die evangelische Kirche in Deutschland in die Kritik. So soll der frühere Leiter eines evangelischen Jugendheims in Nürnberg in den 1970er Jahren ein Mädchen sexuell missbraucht haben. Das berichtete die inzwischen 42 Jahre alte Frau den "Nürnberger Nachrichten". Der mittlerweile pensionierte Pädagoge bestreitet die Vorwürfe.

Die Stadtmission, die das Heim betreibt, zeigte sich von den Vorwürfen überrascht. Erst im März war bei der Frühjahrstagung der evangelischen Landessynode bekanntgeworden, dass zwei protestantische Gemeindepfarrer in den Verdacht geraten sind, sich an zwei jungen Frauen vergangenen zu haben. Beide Opfer hatten sich an Medien gewandt, nachdem zuvor Missbrauchsfälle an katholischen Internatsschulen für Schlagzeilen gesorgt hatten.

Nach dem Bericht der "Nürnberger Nachrichten" hatte der inzwischen pensionierte Gründer des Martin-Luther-Hauses das Mädchen in den 1970er Jahren wiederholt in das Raucherzimmer des Heims gesperrt, dort geküsst und unsittlich berührt. Auch beim pädagogischen Reiten habe er ihr zwischen die Beine gefasst. Zudem habe er hin und wieder den Mädchen beim Duschen zugeschaut. Auch sei sie von dem Heimleiter mehrfach schwer verprügelt worden. Selbst nach 40 Jahren leide sie noch unter den Erlebnissen, berichtete sie dem Blatt. Sie hoffe nun auf eine Behandlung in einer Traumaklinik in Baden-Württemberg.

Der Sprecher der zur Diakonie gehörenden Stadtmission, Thomas Warnken, erklärte am Mittwoch, die Vorwürfe seien der Heimleitung bisher unbekannt gewesen: "Wir haben uns noch einmal bei älteren Mitarbeitern umgehört. Die haben aber auch gerüchteweise von solchen Vorwürfen nichts gewusst", berichtete Warnken. (Südtirol-News)


Was wohl die evangelische deutsche Päpstin dazu sagt?
Gibts da jetzt auch einen runden Tisch?
Ja Frau Merkel, wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.

Die Odenwaldschule ist auch keine katholische Schule


PI-Update:
Grüner Gegenpapst schweigt zu Missbrauch


Kindesmißbrauch bei euren islamischen Talenten darf man gar nicht ansprechen, denn man könnte den
pädophilen Mohamed beleidigen, nach dessen Vorbild siehe hier, weltweit am meisten Kinder mißbraucht werden.
Die Grünen "Vorzeige-Moralisten" sollen bei uns auch nicht zu kurz kommen


Die Grünen und der Kindersex




Währenddessen bleiben die Lebens- und Interessenlagen jener muslimischen Mädchen und Frauen ausgeblendet,
die als oftmals hilflose Opfer von islamisch begründeten Unterdrückungspraktiken wie familialem Kopftuchzwang,
Ausgeh- und Kontaktverboten, Zwangsverheiratung, Verstoßung und Verfolgung aufgrund von Widersetzung etc.
viel dringlicher auf Beachtung und Unterstützung der demokratischen Öffentlichkeit angewiesen wären.
Dementsprechend wäre es viel sinnvoller, wenn sich z. B. die Ausländerbeauftragte Beck und ihre Freundinnen,
statt als Erfüllungsgehilfinnen von staatlichen Kopftuchträgerinnen zu fungieren,
sich für die Forderungen von TERRES DES FEMMES einsetzen würden. Unter dem Hinweis, #
dass Zwangsheirat eine Vergewaltigung auf Lebenszeit sei und gegen das verfassungsmäßige Recht
auf persönliche Freiheit (Art. 2 GG) verstoße.

Italien:Großaktion gegen illegale Einwanderung


Großaktion gegen illegale Einwanderung - Verhaftungen auch in Bozen

(Südtirol-News)

Brindisi - In Brindisi ist es zu einer großen Aktion gegen das organisierte Verbrechen gekommen. Die Polizei hat in Zusammenarbeit mit Interpol eine Organisation auffliegen lassen, die im Handel mit illegalen Einwanderern tätig war.

Insgesamt 30 Personen wurden in mehreren Städten verhaftet, darunter Rom, Bozen, Treviso, Venedig, Padua und Foggia. Die Organisation hat von Rom aus die logistische Unterbringung der Einwanderer geregelt.

Schlepper organisierten von Rom aus

Laut Bozner Quästur haben die Ermittlungen ergeben, dass die Schlepperbande von ihrem Hauptsitz in Rom aus, die Einreise hunderter illegaler Einwanderer organisierte.

Die Flüchtlinge hätten dafür – je nach verwendetem Verkehrsmittel und Wegstrecke – verschieden hohe Beträge zahlen müssen, mindestens jedoch 3000 Euro. Die Ermittler vermuten, dass die Menschenhändler mehrere Millionen Euro verdient haben.

Unter diesen Einwanderern befanden sich vor allem Kurden.

Update:Bruneck: Kosovare misshandelt Frau und Sohn
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Im Gegensatz zu Deutschlandistan unternimmt man in Italien etwas, um die Bevölkerung von islamischen Kulturbereicherern
zu schützen.
In Deutschlandistan glauben oder träumen Merkel und Co immer noch
daß ihre "Talente " später mal die Rente der für sie "Arbeitenden " finnanzieren werden.
Eine absoulte Frechheit ist es , wie Spiegel-TV aufgedeckt hat, daß man solche Leute inclusiv-Sippe nicht abschiebt, anstatt dessen gibt es von der Justiz islamische Kuschelurteile und Transfehrleistungen werden als Dank für die Desintegration reichlich in den Moslemarsch hinten hineingepudert: Bravo !! , nur weiter so, die Gesellschaft ist richtig entzückt . vor Allen die Linken und Grünen finden dies einfach Toll.

Dienstag, 6. April 2010

Südtirol-Migranten:Afrikaner prügeln sich in Stadtbus



Afrikaner prügeln sich in Stadtbus
Bozen - Am Abend des 5. April wurden vier Personen von den Beamten der Bozner Polizei auf freiem
Fuß wegen einer Prügelei und der Behinderung eines öffentlichen Dienstes angezeigt.
Ein Notruf war bei 118 eingegangen, jemand hatte eine Schlägerei zwischen mehreren afrikanischen Staatsbürgern
am Bahnhofsplatz gemeldet. Drei von ihnen versuchten beim Eintreffen der Ordnungshüter zu flüchten,
was ihnen nicht gelang. Der Vierte wurde blutüberströmt am Boden des Busses der Linie 2 liegend gefunden.

Unter starkem Alkoholeinfluss hatten die vier Männer im Alter zwischen 20 und 50 Jahren
auf dem Bahnhofsplatz einen Streit begonnen, den sie im Bus fortführten. Als dieser eskalierte,
sah sich der Chauffeur gezwungen, die Männer aus dem Bus zu werfen.

Es wurde festgestellt, dass sich zwei der Beteiligten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung im Land befinden,
der verletzte Mann hatte einen Alkoholwert von 3,28 ‰.
Quelle:Südtirol-News
Wir hoffen daß die Grünen und Linken ganz schnell eine Lichterkette organisieren, damit unsere
Talente und Schätze nicht abgeschoben werden.

Irak:Video aufgetaucht, wo US-Militär einen Reuters-Fotograf tötete

WASHINGTON (Reuters) - Ein Video mit einem US-Militärschlag im Jahr 2007
mit Apache-Hubschrauber wurde veröffentlicht, wobei ein Dutzend Personen getötet wurden, darunter ein Reuters Fotograf
und sein Assistent,
Eine Gruppe fördert diese Nachrichten,
um die Korruption in der Regierung und Wirtschaft zu bekämpfen.


Das Video zeigt die Bewegung von einer Gruppe von Menschen auf einem Platz in Bagdad und der anschließenden
Schießerei vom 12. Juli 2007 mit den Tod von einigen Menschen,
darunter den 22-jährige Fotograf Namir Noor-Eldeen und seinen Fahrer und Assistent Saeed Chmagh.
Das Video zeigt einen Lieferwagen mit einen Versuch zur Rettung der Verwundeten,
die vergeblich versucht haben, der Attacke des Apache-Hubschraubers zu entkommen

Die Hubschrauberbesatzung tauschte die Kamera gegen einen Raketenwerfer aus

Wikileaks sagte in einer Pressekonferenz in Washington, dass er das Video gekauft hat und haben es analysiert,
nachdem sie festgestellt haben, dass es mit einen verschlüsselten Passwort versehen war


Major Shawn Turner, ein Sprecher der US Central Command sagte,
dass die US-Streitkräfte keine Kenntnis von der Crew von Reuters hatte.


"Wir sind durch den Verlust von unschuldigen Leben sehr traurig,
und man werde diesen Vorfall genau untersuchen, sagte Turner.

Islam:Wegen Kuss muß britisches Paar ins Gefängnis


Kuss bringt Briten in Dubai ins Gefängnis

Ein Kuss auf den Mund bringt zwei Briten im arabischen Emirat Dubai für einen Monat ins Gefängnis.

Ihre Berufung gegen ein entsprechendes Urteil wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vom Januar blieb ohne Erfolg: Ein Gericht habe den Richterspruch am Sonntag bestätigt, sagte Rechtsanwalt Khalaf al- Hosni der Nachrichtenagentur dpa. Der Anwalt hatte den 24 Jahre alten Mann und die 25-jährige Frau gegen die Vorwürfe verteidigt.

Beide müssen zudem je 272 Dollar (200 Euro) Geldstrafe zahlen, weil sie bei ihrem Restaurantbesuch außerdem Alkohol getrunken hatten. Nach Verbüßen der Haft sollen sie nach Großbritannien abgeschoben werden. Der Mann will erneut Berufung einlegen.

Kritik an Urteil

In Europa wurde der Fall umgehend zum Politikum. Der Präsident des Europa-Parlaments, Jerzy Buzek, kritisierte das Urteil aus dem sittenstrengen Emirat mit ungewöhnlich scharfen Worten. „Wenn die beiden Angeklagten ins Gefängnis müssten, wäre dies ungerecht und falsch“, erklärte Buzek am Sonntag in Brüssel.

Die Briten waren im November 2009 festgenommen worden. Eine Araberin hatte sie angezeigt, weil sie sich in einem Restaurant auf den Mund geküsst hatten. Die 38-Jährige, die mit ihrer zwei Jahre alten Tochter in dem Lokal in der edlen Wohngegend Jumeirah Beach Residence speiste, fühlte sich davon belästigt. Das Paar habe gegen die Anstandsregeln verstoßen.

Keine Zeugen gehört

Der Anwalt der Briten sagte, die Frau habe den Kuss nicht einmal selbst gesehen. Ihre Tochter habe ihr davon erzählt. Die Beschuldigten argumentierten, sie hätten sich lediglich auf die Wange geküsst, was in Dubai erlaubt sei. Das Gericht habe nicht einen ihrer Zeugen angehört. Es sah den Kuss auf dem Mund als erwiesen an.

Ein Islam-Experte sagte der BBC, ihn überrasche das Urteil nicht: „Das Problem in diesem besonderen Fall ist, dass einer der britischen Bürger muslimische Wurzeln hat.“

Die Behörden in Dubai würden bei Ausländern sonst oft ein Auge zudrücken, weil die Gäste viel Geld bringen. Doch erst kürzlich habe das islamisch-konservative Emirat die Auslegung der Rechtsprechung verschärft.

Haft wegen anzüglicher SMS

Im März hatte ein Gericht in Dubai ein indisches Paar zu drei Monaten Haft verurteilt. Begründung: Der Mann und die Frau hätten anzügliche SMS ausgetauscht. Vor zwei Jahren sollten zwei Briten ebenfalls drei Monate im Gefängnis verbringen, weil sie am Strand geknutscht hatten. Die Strafe wurde später aufgehoben.

EU-Parlamentspräsident Buzek erklärte, er sei „überrascht und enttäuscht“ über die Gerichtsentscheidung. Auch wenn das Paar das geltende Recht gebrochen habe, sei das Urteil unverhältnismäßig.

Buzek rief das Gericht in Dubai dazu auf, die Entscheidung zu überdenken und künftig Strafen zu verhängen,
die angemessen seien und eine erzieherische Wirkung hätten.
Quelle:Stol.it
Wir Glauben, daß eine "angemessene" Strafe wohl die Richter im Emirat erhalten müssten, die hier gegen die Menschenrechtscharta aburteilen.
Islam ist Frieden , jeden Tag wird uns das mit solchen Nachrichten vermittelt.
Und die "Gutmenschen " in Europa, man muß dies mit noch mehr Toleranz bei uns bekämpfen

Montag, 5. April 2010

Eurabia:Islamische Kulturbereicherung in Hamburg

Spiegel TV zeigt in erstaunlich offener Weise, was im Hamburger Viertel Billstedt abgeht: Zonen, die von Bereicherern ganz offensichtlich schon als migrantische Hoheitsgebiete angesehen werden. Polizisten, die sich dort nur noch in Mannschaftsstärke hineinwagen. Überschwappende Kriminalität mit rücksichtsloser Brutalität, auch bereits gegen Polizisten.



O-Ton aus der Anmoderation:

[ „Junge Männer mit Migrationshintergrund, denen Werte wie Demokratie, Toleranz oder Integration genauso egal sind, wie die Leiden ihrer Opfer. Ein Kiez, in dem die Polizei versucht, die Macht auf der Straße zurückzugewinnen.“]

[„Wir Ausländer sind nicht hergekommen, um zu ackern. Wir sind hergekommen, um unseren Traum zu leben, an die Spitze des Berges zu sein. Wir sind nicht umsonst geflohen.“]

[„Meine Zeit ist gekommen. Jetzt rechne ich mit Euch Wichsern ab. Es gibt kein Erbarmen, keinen Halt. Ich mach Euch alle einzeln kalt.“]




Weiterlesen hier auf PI:ein Stadtviertel kippt
Update:
Massenschlägerei in Hamburg


Spiegel-TV-Sonne-Mond und Sterne Teil 2

Ein sehr gutes Video für unsere "Islam -Multikulti-Versteher " bei der SVP- Linken und Grünen
in Südtirol.Das berühmte "Don-Bosco " Stadtviertel in Bozen scheint schon die ersten Anzeichen zu besitzen.
Auch bei uns in Südtirol sind die "Kulturbereicherer " leicht reizbar, das bewies einmal mehr,wenn in ihren
"Bozner-Hoheitsgebiet " ein Moslem getötet wird.

Oder sich bei Festnahmen der Polizei widersetzen
Zwölf Albaner nach Massenschlägerei angezeigt
Südtirol: Eine Woche Kulturbereicherung

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel " Wir können auf kein Talent verzichten "
Aber wir in Südtirol schon, wenn der politische Wille vorhanden ist.

Sonntag, 4. April 2010

EUDSSR:Das Afghanistan- Debakel von Merkel und der Nato



Das Afghanistan- Debakel von Merkel und der Nato
Was jeder Soldat weiß! Haupt Aufgabe der NATO: Drogen Warlords, den Drogen Handel und die Produktion zu sichern, denn die Drogen Warlords erhalten Schutzgeld sogar von der kriminellen Deutschen Aussenpolitik!

Christoph Hörstel, William Engdahl, Jimmy Walter





die hier zitierten Quellen:
Blog Schall und Rauch
Balkanblog
Kybelines Webblog

Warlord General Fahim erhält 30.000 $ direkt von den Deutschen, als Schutz Geld und andere Drogen Bosse und Warlords ebenso.

Reporter Uli Gack, sagt direkt aus Kundus, im ZDF am 2.4.2010, das keine Zivile Aufbau Arbeit im Raum Kundus mehr möglich ist.








Hier wurden 6 Afghanische Soldaten, von der Besatzungs Macht der ISAF und Bundeswehr erschossen, welche keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung hat.




Video: Angriff gegen die Besatzungs Macht in Kundus


Video: Freiheits Kämpfer IED sprengen ein Fahrzeug bei Kundus in die Luft
Schreiben an den Bundestag von Christoph Hörstel:

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages,

drei Bundeswehrsoldaten starben und fünf weitere wurden zum Teil schwer verletzt: im Distrikt Chahar Darrah, Provinz Kundus, ausgerechnet dort, wo Oberst Klein vor rund einem halben Jahr fast 140 Zivilisten töten ließ.

Allen Familien, Verwandten und Freunden aller Getöteten gilt mein Mitgefühl. Wie der englische Dichter John Donne vor rund 250 Jahren schrieb: „Any man’s death diminishes me – ’cause I am involved with mankinde.“

Im Fall Afghanistan gilt das größere Mitgefühl jedoch dem wachsenden afghanischen Widerstand und seinen Angehörigen, denn diese Menschen wehren sich gegen eine verbrecherische und ungerechte Besatzung, deren Politik immer krimineller wird, weil alle Verantwortlichen in Politik und Militär, Think Tanks und Medien Feigheit vor dem Freund zeigen, statt sich zu besinnen und einzulenken.

Es tut mir sehr weh, dies schreiben zu müssen, gerade auch als ehemaliger Coach für ausgewählte Führungskräfte unserer ISAF-Truppe und einziger Wehrdienst-Freiwilliger meines Abitursjahrgangs in meiner Heimatstadt Bremen.

Bevölkerung und Widerstand in Chahar Darrah werden wie ganz Afghanistan mitbekommen haben, dass sich Deutschland außerstande sieht, diesen Offizier zu bestrafen – von einer gerechten Strafe ganz zu schweigen, die ja entsprechend schwer ausfallen müsste. „Force protection“, der fürsorgliche Schutz für unsere Bundeswehr sieht anders aus. Das ist eine bittere Bilanz.
Gar nicht akzeptabel in einer Demokratie, menschenverachtend, pflicht- und eidwidrig zeigt sich die Politik, wenn wir betrachten, warum diese Soldaten heute Leben oder Gesundheit einbüßten: beim Entschärfen von Straßenbomben.

Seit Jahren weiß die gesamte Nato-Führung, wissen unsere Geheimdienste, wer wann, wo und wie (sogar einschließlich Art und Herkunft der einzelnen elektronischen Bauteile!) diese Bomben baut – und tut nichts dagegen oder zumindest bei weitem nicht genug.

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) wurde von mir 2008 informiert – und 2009 für seine faule und feige Politik in „Parlamentarisches Komplizengremium“ umbenannt. Keine Reaktion.

Ich habe einige Fragen: Was sagen die Verantwortlichen den Angehörigen und Freunden der deutschen Soldaten, die heute zu Schaden kamen? Wie erklären sie diese schrecklichen Opfer politischer Vernachlässigung? Wie wollen sie Mitgefühl ausdrücken angesichts ihrer unbezweifelbaren politischen Schuld?

Die Nato fährt seit Jahren eine menschenverachtende Politik der Eskalation, der Zusammenarbeit mit Drogenbaronen, Dieben und Mördern, des geplanten Chaos, bombardiert mit Uranwaffen – und dies alles im Armenhaus Asiens.

Heute fehlen mir zu dieser Sachlage die Worte. Ich erinnere daran, dass ich ein „Anwachsen des Sarg-Aufkommens“ prognostiziert hatte, zuletzt in meinem neuesten Buch: „Afghanistan-Pakistan: Nato am Wendepunkt“. Ich hätte gern Unrecht behalten und mich vor aller Welt lächerlich gemacht.

Doch zum Untersuchungsausschuss des Bundestages und unserem elenden Medienzirkus sei gesagt: Bundesverteidigungsminister und Bundesregierung haben nicht nur im Fall Kundus ein Problem. Kundus ist nur eine Osterspaziergang verglichen mit den zahlreichen weiteren Problemen, die in geheimen Akten schlummern und seit Jahren unter den Teppich gekehrt oder vergessen gemacht werden.

Es wird alles ans Licht kommen – und je länger es jetzt noch dauert, desto größer und dauerhafter der Schaden für alle Menschen, für Deutschland, Europa, die Nato und auch für unsere Freunde und Verbündeten, die USA. Von Russland, China, Pakistan und Iran gar nicht zu reden – und die übrigen Anrainer nicht zu vergessen.

Abseits der Politik, abseits unserer Kriegsabenteuer, die Bundeskanzler Schmidt in den letzten Monaten seines langen Lebens nicht müde wird zu kritisieren: Wenn Tod und Leiden unserer Bundeswehrsoldaten einen Sinn haben sollen, dann machen wir uns endlich ehrlich, legen die traurigen Tatsachen auf den Tisch und ändern unsere Politik im Sinne aller beteiligten Menschen: hin zum Gespräch, zur Schadensbegrenzung und zum Frieden.

In Trauer und mit besten Wünschen und Grüßen
Christoph R. Hörstel

Eurabia:Kaaba in Neuchatel eröffnet Kontroverse mit Muslimen.














Kaaba in Neuchatel, eröffnet Kontroverse mit Muslimen.

Anlässlich auf die Vorbereitung der Tausendjahrfeier der Stadt Neuchatel und des Kantons kommt es zu kontroversen
Meinungen über das Projekt des umstrittenen deutschen Künstlers Gregor Schneider.
Das Projekt im Zentrum für zeitgenössische Kunst geplant, ist die "Host-black box",
ein monumentales Werk des umstrittenen deutschen Künstlers Gregor Schneider.


Die Prüfung für ein "Kunstwerk" in schwarzer Würfelform, erinnert an die Kaaba,
die heiligste Stätte des Islam, sie spaltet die Gemüter der Schweiz. Der Würfel soll angeblich
für eine Schokoladewerbung dienen.

Das einzige Problem ist, dass der Würfel erinnert in Form und Größe an die Kaaba, in Saudi-Arabien,
im Zentrum von Mekka, dem heiligsten Ort der Muslime .

Das umstrittene Werk von Schneider ist schwarz und geformt wie ein Würfel,
mit der klaren Absicht des Verweises auf den Tempel von Mekka.

Die Ankunft der "Black Cube" rührt die Seele Neuchatel.


Man hat Angst vor der Vergeltung einiger fundamentalistischer Fanatiker.
Die schweizerische Eidgenossenschaft hat vor kurzem in einem Referendum zum Verbot für Minaretten abgestimmt.
Quelle:www.ilgiornale.it

Samstag, 3. April 2010

Südtirol:"Bergblut" jetzt im Kino


"Bergblut" von Philipp J. Pamer - Trailer online

Bei den Bozner Filmtagen im April feiert er Premiere: Der Film "Bergblut" des jungen Passeirers Philipp J. Pamer.

"Bergblut" behandelt die Geschichte der jungen Bayerischen Arzttochter Katharina, die im Jahre 1809 mit ihrem Mann nach Tirol fliehen muss. Dort durchlebt sie auf einem Bergbauernhof im Passeiertal das Jahr des Volksaufstands um Andreas Hofer in seiner vollen Härte.

Die Augsburgerin Katharina Heimstedt wird von Inga´Birkenfeld ("Kinder des Sturms") gespielt. Die Rolle des Tirolers Franz Egger wird von Wolfgang Menardi ("Narrenspiel") verkörpert.

Weitere Rollen werden von Verena Plangger, Martin Maria Abram, Anton Algrang, Jutta´Speidel, Gerd Anthoff, Hans Stadlbauer und Mathieu Carrière gespielt.

Drehorte München und Augsburg (Bayern, Deutschland), St.Leonhard in Passeier und Umgebung (Südtirol, Italien)


Weitere Info:
http://www.bergblut.com/

Freitag, 2. April 2010

EUDSSR:17-Jährige sprengte sich in Moskau in Allahs Paradies




17-Jährige war eine der Moskauer Attentäterinnen


Nach dem doppelten Anschlag in der U-Bahn von Moskau soll jetzt zumindest eine der beiden Attentäterinnen identifiziert worden sein. Dabei handelt es sich offenbar um eine 17-Jährige aus Dagestan, deren Mann zu Silvester getötet wurde. Das berichtete die russische Zeitung "Kommersant" am Freitag unter Berufung auf Ermittler aus der Kaukasusrepublik.

Ein Foto in der Zeitung zeigt ein ganz in Schwarz gehülltes, blutjunges Mädchen und ihren Partner, die lässig Pistolen in den Händen halten. Sie und eine zweite Frau hatten am vergangenen Montag bei den Sprengstoffanschlägen in zwei Moskauer U-Bahn-Stationen 39 Menschen mit in den Tod gerissen.

Nach Informationen von "Kommersant"
(Link von uns Aktualisiert)
hatte Dschennet Abdurachmanowa ihren Partner per Internet kennengelernt, als sie 16 Jahre alt war. Dabei handelt es sich laut dem Blatt um Umalat Magomedow, der sich auch "Emir von Dagestan" nannte. Er soll dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge, Doku Umarow alias der "Emir vom Kaukasus", nahegestanden haben. Nach einem ersten Treffen mit Magomedow sei die junge Frau quasi zum Zusammenleben mit ihm gezwungen worden. Ob die beiden tatsächlich verheiratet waren, ließ sich zunächst aber nicht bestätigen: Auf dem Foto tragen sie keine Eheringe.

Laut den Ermittlern wurde Magomedow am 31. Dezember während einer Polizeikontrolle in Chassawjurt im Westen Dagestans erschossen. Radikalislamische Rebellen hätten Dschennet daraufhin "überzeugt", dass sie sich aus Rache für ihren Mann "opfern" müsse. Die Ermittler glauben, dass sie den ersten Anschlag in Moskau verübte.

Bei der zweiten Attentäterin soll es sich nach Informationen der Zeitung "Trud" um eine 20-jährige Tschetschenin handeln. Die Witwe eines im Oktober 2009 in Gudermes getöteten Rebellen ist seit dem vergangenen Sommer als vermisst gemeldet. Sie soll ihren Mann ebenfalls per Internet kennengelernt haben - offenbar ein häufiges Mittel fundamentalistischer Rebellen, um potenzielle Selbstmordattentäterinnen zu rekrutieren.
Quelle:Südtirol-News

Fotostrecke von Moskauer Attentat
http://www.kommersant.ru/
Update
Offenbar noch größeres Blutbad in Moskau geplant
Bombenalarm in St. Petersburg

Unbeantwortet bleibt hier die Frage, bei männlichen Märtyrern warten angeblich 72 Jungfauen
im Paradies, was erwartet den weiblichen Attentäterinnen? , etwa 72 Jünglinge?
In Anbetracht der Zahl von über 5000 Selbstmordattentätern,
muß Allah gewaltig für Nachschub an Jünglingen und Jungfrauen sorgen

Donnerstag, 1. April 2010

Eurabia: Austria-Dhihad in Spanien


Die Kathedrale in Cordoba wurde im 8. Jahrhundert als die damals größte und wichtigste Moschee
in der westlichen Welt gebaut. Nach der Rückeroberung Spaniens wurde die Moschee umgebaut und zur Kirche geweiht.
Die Struktur der Moschee blieb größtenteils erhalte
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Österreicher provozierten in Kathedrale in Cordoba

Polizei verhaftete sechs Männer, die in Kathedrale nach muslimischem Ritual beteten

Cordoba - Am Mittwochabend kam es in der Kathedrale im südspanischen Cordoba zu Handgreiflichkeiten
zwischen der spanischen Polizei und einer Gruppe österreichischer Touristen.
Wie am Donnerstag das spanische Nationalradio RNE berichtet,
sollen insgesamt sechs Österreicher in der Kathedrale nach dem muslimischen Ritual gebetet haben,
was in der katholischen Kathedrale verboten ist.

Nachdem das private Wachpersonal die Österreicher aufgefordert hatte,
dies zu unterlassen, sollen diese das Wachpersonal bedroht haben, worauf hin die Polizei gerufen wurden,
mit der es zu Handgreiflichkeiten gekommen sein soll.
Eine Person soll das Wachpersonal wie einen Polizisten sogar mit einem großen Messer bedroht haben,
verweist die spanische Nachrichtenagentur EFE auf Aussagen eines Polizeisprechers.
Weiterlesen>>>
Mehr hier auf Fakten-Fiktion
Update:
Qantas: A380 platzen zwei Reifen bei Landung

Meldungen zufolge, hatte sich eine Burka , die auf der Startbahn lag, in den Reifen verfangen
Top-News:Laut Radiomeldungen in Südtirol, möchte Berlusconi in Schabs bei Brixen in Südtirol ein Atomkraftwerk bauen
Für die Planung hat sich Achminedschad bereit erklärt, seine Atomwissenschaftler zur Verfügung zu stellen.
Die Endmüllentsorgung wird über den Brennerbasistunell erfolgen, der extra bis Gorleben verlängert wird. Angela Merkel hat dafür schon an Silvio die Finnanzierung zugesagt

Deutschlandistan:Kreuzberg wird "Südtirol "




Während man in Südtirol schon über fünfzig Jahre darum kämpft , die faschistischen Ortsnamen zu verbannen, werden solche anscheinend jetzt für die Türken in Deutschland
solche eingeführt.

Kreuzberg sieht doppelt

Der Tagesspiegel meldet
Überraschendes Mitbringsel von Merkels Besuch bei Erdogan: Eine Arbeitsgruppe plant deutsch-türkische Straßenschilder.



Der Türkei-Besuch von Bundeskanzlerin Merkel gilt im Ergebnis als missraten – doch es könnte sein, dass er erfolgreich gescheitert ist. Denn Maria Böhmer, die Integrationsbeauftragte, hat eine bislang noch nicht bekannte Vereinbarung mitgebracht, die sie „einen kleinen EU-Beitritt“ nennt. Berlin-Kreuzberg und der Istanbuler Stadtteil Üsküdar sollen zu deutsch-türkischen Modellregionen entwickelt werden. Erster Schritt auf diesem Weg: Wichtige Straßen der beiden Stadtteile werden zweisprachig benannt.

Unter der Hand heißt es, die Bundeskanzlerin selbst habe dies unter Hinweis auf eine ähnliche Regelung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz vorgeschlagen – dort wird das sorbische Erbe der Region beispielsweise auf zweisprachigen Ortsschildern bewahrt. Ähnliche Regelungen gibt es auch zwischen Finnland und Schweden. Franz Schulz (Grüne), der Bezirksbürgermeister von Kreuzberg-Friedrichshain, begrüßte den Vorschlag als „bedeutsamen Schritt zur Integration“, warnte aber davor, damit andere Migrantengruppen, beispielsweise Araber, auszugrenzen. „Dennoch, wo sonst? Ich freue mich auf Haçtepe-Friedrichshain!“

Eine deutsch-türkische Arbeitsgruppe unter Leitung des Regionalarchivars und Chefs der Kreuzberger Stadtbildkommission, Gregor Meyer-Güç, wird nun Vorschläge erarbeiten, welche Straßen und Plätze des Bezirks sich für die Doppelbenennung eignen. Meyer-Güç erläutert: „Grundsätzlich müssen wir die Frage beantworten, ob wir nur Straßen auswählen, die sich problemlos übersetzen lassen, oder auch solche, die einen schlecht übertragbaren Eigennamen enthalten.“

Im Klartext hieße das: Es wird überlegt, ob das Kottbusser Tor beispielsweise ohne große Übersetzungsmühen künftig gleichwertig „Kottbuss kapasa“ heißen kann und die Schönleinstraße beispielsweise „Schönlein sokaza“. Zur kompletten Übertragung eignen sich etwa die Bergmannstraße („madenci sokaza“), die Sackgasse („çikmaz sokak“) oder der Südstern („nisan eakasa“). Meyer-Güç gibt weiter zu bedenken, dass bereits kürzlich umbenannte Straßen nicht schon wieder einen neuen Namen erhalten sollten, um die Bewohner nicht zu verunsichern. „Da haben wir das May-Ayim-Ufer, an das sich die Bürger gerade gewöhnen“,
sagt er, „da sollte jetzt nicht gleich das ,May Ayim sahil‘ draufgesetzt werden“.

In ersten Stellungnahmen zeichnet sich ab, dass eine Kontroverse kaum zu vermeiden sein wird.
Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele erklärte: „Mittelfristig ist die Frage nicht mehr,
ob sich die doppelten Schilder durchsetzen, sondern wann dies geschieht.“
Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Buschkowsky (SPD) warnt dagegen seinen Kollegen
Schulz: „Das nenne ich einen weiteren Schritt zur Parallelgesellschaft.“
Er kritisierte, dass türkische Einwanderer bald alles in ihrer Heimatsprache erledigen könnten,
nun auch die Postzustellung. „In der deutschen Unterschicht wird es
nicht verstanden und in der migrantischen Unterschicht verläuft sich die Oma trotzdem.“












Deutschland ist nicht die Türkei!!












Südtirol ist nicht Italien!!

Allianz-Arena -München










Südtirol ist nicht Italien, am Times Square New-York



















Besser wäre es, wenn man in Deutschlandistan solche Schilder
aufstellen würde.

















Update:Laut den Blog -Fakten-Fiktion
Erdogan fordert Gebetsraum im Kanzleramt

EUDSSR-Moskau:Islamischer Rebellenführer kündigt weitere Anschläge an


Islamischer Rebellenführer kündigt weitere Anschläge an

Zwei Tage nach dem Doppelanschlag in der Moskauer U-Bahn hat sich der tschetschenische Rebellenführer Doku Umarow zu der Tat bekannt.

Die Selbstmordanschläge seien sein Befehl gewesen und ein Racheakt für die Tötung von Zivilpersonen durch russische Sicherheitskräfte, sagte Umarow am Mittwoch in einem Bekennervideo im Internet (www.kavkazcenter.com). Zugleich kündigte er darin weitere Anschläge in russischen Städten an.

„Ich werde Sie es am eigenen Leib spüren lassen“

Umarow warf der russischen Bevölkerung vor, die Augen davor zu verschließen, dass Sicherheitskräfte im Kaukasus Zivilisten töteten.

„Ich verspreche Ihnen, dass der Krieg in Ihre Straßen kommt und Sie ihn in Ihrem Leben spüren werden, am eigenen Leib verspüren werden“, sagte er an die Russen gerichtet.

Am Mittwoch wurden bei einem weiteren Anschlag nach jenem von Moskau zwölf Menschen getötet.
Quelle:www.kavkazcenter.com



Das Bekennervideo , daß russische Medien zugeschickt bekommen haben.

Repubblica.it meldet:
Wieder Tote bei Selbstmordanschlägen
Bei einer Autoexplosion in der russischen Nordkaukasusrepublik Dagestan sind in der Nacht auf Donnerstag mindestens zwei Menschen getötet worden. Offenbar sei das Fahrzeug mit Sprengstoff präpariert gewesen und verfrüht in die Luft gegangen, berichteten die russischen Nachrichtenagenturen Interfax und RIA-Nowosti am Donnerstag. Demnach wurde ein dritter Mensch schwer verletzt, als der Wagen in der Nacht auf Donnerstag in der Region Chasawurzky im Westen Dagestans explodierte.

Am Mittwoch waren bei einem Doppelanschlag in Dagestan zwölf Menschen ums Leben gekommen, die meisten von ihnen Polizisten. Im Nordkaukasus werden auch die Drahtzieher der Moskauer Anschläge vom Montag vermutet.

Die Anschläge in der Moskauer Metro am Montag waren die ersten in der russischen Hauptstadt seit sechs Jahren. Zwei Selbstmordattentäterinnen hatten mindestens 39 Menschen mit in den Tod gerissen. Die russischen Behörden machten Rebellen aus dem Nordkaukasus für die Tat verantwortlich. Zu der Region zählen unter anderem Dagestan und Tschetschenien.