Dienstag, 7. Dezember 2010

Südtiroler-Migrantenstadel-Bozen: Gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen – Vier Verhaftungen und die albanische Kokainschwangerschaft


Auch die Betreiber des Restaurants „Il Vascello“ verhaftet
Foto: questura BZ

Bozen – Vier Personen in Haft und zwanzig Angezeigte – dies ist die Bilanz einer Polizeioperation, die in Bozen einen Kreis von Betrügern aufgedeckt hat. Die Verdächtigen sollen Aufenthaltsgenehmigungen und Visa zum Schaden von pakistanischen und indischen Staatsangehörigen gefälscht haben, die eine Aufnahme in Italien gewünscht hatten.

Seit längerer Zeit bot die Gruppe, drei Pakistaner und ein Inder, in ihren Ländern Unterstützung für Auswanderungswillige an, indem sie ihnen Hilfe bei der Arbeitssuche und bei dem Erhalt von Aufenthaltsgenehmigungen versprachen. Tatsächlich stellte die Gruppe gefälschte Dokumente her, für die sie die Bezahlung einer Summe zwischen 8.000 und 12.000 Euro pro Person verlangte. Die italienischen Botschaften waren es, die die Unregelmäßigkeiten bemerkten.

Wer es hingegen nach Italien schaffte, wurde allein gelassen und geriet in die Illegalität. Die Ermittler haben mindestens hundert Fälle festgestellt. Auch in Italien fielen Personen den Betrügern zum Opfer, etwa wer Schwierigkeiten bei der Erneuerung der Aufenthaltsgenehmigung oder die Arbeit verloren hatte.

Die Einnahmen investierte die Gruppe wiederum auf betrügerische Weise und übernahm das Restaurant „Il Vascello“ und die Wäscherei „Alfa“, beide in der Bozner Italienallee.

Die Verhafteten sind der 56-jährige M. M. A. aus Pakistan, dessen Söhne, der 21-jährige Z. A. und der 19-jährige P. S. A., sowie der 43 Jahre alte indische Staatsbürger L. N. B.
Quelle:Südtirol-News.
Unsere Grünen Betroffenheits-Multikultiversteher werden sicher ein gutes Wort einlegen, damit sie hier bleiben
dürfen, und weiter am Sozialkuchen mitnaschen dürfen.
Genua: Schwangere Frauen als Drogenkuriere
Carabinieri decken Dealernetz auf – Fünf Verhaftete


Foto: Ansa

Genua – Die Carabinieri haben heute in Genua ein Netz von albanischen Dealern aufgedeckt und fünf Personen verhaftet. Die Dealerbande gebrauchte unter anderem schwangere Frauen als Drogenkuriere.

Die Ermittlungen waren im Jahr 2008 aufgenommen worden und brachten in den Straßen der Altstadt von Genua eine Reihe von Verhafteten. Insgesamt wurden dreißig Personen beim Dealen in flagranti erwischt und verhaftet. Gegen 21 Personen stellte die Staatsanwaltschaft Haftbefehle aus. Auf freiem Fuß angezeigt wurden sechs Personen.

Im Verlauf der Ermittlungen stellten die Carabinieri mehr als sechs Kilo reinstes Kokain sicher, weiters Bargeld in der Höhe von 20.000 Euro und 17 gefälschte Dokumente.

Quelle:Südtirol-News

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Grüne: Sprachprüfung für Ausländer diskriminierend


Nachdem die beiden Rechtsparteien (UFS & die Freiheitlichen) ihre Meinung zum Integrationsgesetz
über die Südtiroler Medien Kund getan hatten, müssen sich jetzt natürlich auch die Grünen Desintegrationsprediger
zu Wort melden, bei deren Ansichten über die Integration stehen jeden die Haare zu Berge.
Aber lest mal selbst ihre Stellungsnahme.

 Grüne: Sprachprüfung für Ausländer diskriminierend
Die Grünen fordern ein Integrationsgesetz
Foto: Grüne

Bozen – Die Grünen fordern Landeshauptmann Luis Durnwalder auf, „mit den alarmierenden und populistischen Ankündigungen aufzuhören und endlich ein Integrationsgesetz zu verabschieden, welches hingegen schon sechs Jahre auf sich warten lässt.“

Der italienische Staat sieht seit kurzem für Nicht-EU-Bürger, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung anstreben, innerhalb von zwei Jahren nach Ankunft einen verpflichtenden Sprachtest vor. „Das wird einfach hingenommen, obwohl in Italien wie in jedem Staat der Welt viele Bürger dauerhaft leben, die die Staatssprache nicht oder nur schlecht beherrschen. Beispielsweise sehr viele SüdtirolerInnen!“ meinen die Grünen.

LH Durnwalder hatte gefordert, MigrantInnen in Südtirol müssten auch noch einen Deutsch-Sprachtest ablegen, andernfalls blieben ihnen bestimmte Fördermaßnahmen wie das Wohngeld versperrt. Eine solche Maßnahme trage dazu bei, „die Lust zur Einwanderung einzudämmen und die Integration zu verbessern“ – so der Landeshauptmann.

Die Forderung Durnwalders sei „populistisch, verfassungswidrig und sozial ungerecht.

Denn es ist rechtlich unhaltbar, Sozial- oder Wirtschaftsförderungen an einen Sprachtest zu knüpfen. Zudem fehlt noch jedes Konzept, wie das Erlernen von Sprachen breit gefördert werden kann“, kritisieren die Vorsitzenden Brigitte Foppa und Sepp Kusstatscher sowie die Grünen Landtagsabgeordneten Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss.

„Untragbar ist auch, dass der Gesetzesentwurf zur Einwanderung, den die Landesregierung aktuell diskutiert, um ihn Anfang 2011 in den Landtag einzubringen, ohne Einbeziehung der Betroffenen ausgearbeitet wird. Man stelle sich vor, es würde ein Gleichstellungsgesetz ohne Einbindung der Frauen oder die Handwerksordnung ohne Mitsprache von Pichler, Munter & Co. verabschiedet. Nicht auszudenken!“

„Die Formel ‚Fordern und Fördern!‘ ist ernst zu nehmen und nicht allein das Fordern kategorisch an die erste Stelle zu rücken. Falls die Ankündigung des Landeshauptmanns umgesetzt wird, wird nicht nur ‚die Lust zur Einwanderung‘ eingedämmt, sondern gegen fundamentale Rechtsprinzipien und Gebote der Menschlichkeit verstoßen. Diese Form sozialer Ausgrenzung ist von jeder Integration weit entfernt“, kritisieren die Grünen.
Quelle:Südtirol-News.
Die Formel ‚Fordern und Fördern!‘ ist ernst zu nehmen und nicht allein das Fordern kategorisch an die erste Stelle zu rücken

Total falsch ihr grünen Deppen, es muß heißen für jeden Ausländer :
Was kann ich für meine neue Heimat tun, und nicht," was muß meine neue Heimat für mich tun!!"

In Deutschland ist der Ehegattennachzug über einen Deutschtest in der türkischen Heimat erforderlich,
wie auch bei anderen Nicht-EU-Ländern. 
Auch hier haben nur die Einwanderer aus islamischen Staaten mit Unterstützung der Linken und Grünen protestieret.
Andere Länder , wie zum Beispiel Serbien-Kroatien-Montenegro-Lateinamerikaner haben nicht protestiert.
(Sprachtests beim Ehegattennachzug verstoßen gegen die Menschenrechte) 
Pisa-Test
Internationale Meldungen von Heute
Österreichs Schüler stürzen im PISA-Test ab (ORFat)
Daten noch schlechter als befürchtet 
Platz 31 unter 34 OECD-Ländern beim Lesen, Platz 24 in den Naturwissenschaften
und 18. Platz in Mathematik: Das Abschneiden von Österreichs 15- und 16jährigen Schülern
im internationalen PISA-Vergleichstest ist alles andere als gut:

In allen Bereichen sind die Ergebnisse im aktuellen PISA-Test schlechter ausgefallen als zuletzt. 
Deutschland nicht in der Champions League
Der befreundete Blog SOS-Österreich hat ein
Beispiel Bundesgymnasiums Wien II, Vereinsgasse – dort hängen im Schaukasten
 die Namen der im Herbst 2009 aufgenommenen Schüler:
Überall in Europa , wo ein Land (Region) von Links-Grün regiert wird, gibt es eine Pisa-Absturz.
Südtirol war beim letzten Pisatest ganz vorne in  Champions League (Platz zwei , hinter Finnland)
und man kann davon ausgehen, daß wir durch Zuwanderung aus bildungsfernen Schichten (Muslime) ,
diesen Platz nicht halten werden.
Die Grünen und Linken Gutmenschen in Südtirol, unterscheiden sich keinen Millimeter von den Deutschen
Ökoterroristen, sie protestieren gegen Alles was Fortschritt und Integration bedeutet.

Hier haben wir eineige Themen dazu aufgelistet, von den Rosenkranzheuchlern und Kinderfickern
Für die Linken in der SVP und bei den Grünen ist Zuwanderung eine kulturelle „Bereicherung“?

1)Italien-Südtirol:Grüne solidarisch mit Schwulen und Lesben
2)Die Südtiroler Grünen Spinatköpfe
3)Deutsche-Spinathelme:Kindersex ist Menschenrecht-Volker Beck (Grüne)
4)Deutsche Grüne:Wenn Kinder fürs Klima explodieren!
5)Deutsche Politik-Irrenanstalt: Die Grüne Eisenbahn und S21..
6)EUDSSR:Deutsche Politiktratschbude-Das Leben ist ein Grünes Wunschkonzert
7)D:Bundesparteitag der deutschen Grünen ÖKO-Zipfelmützen.
8)EUDSSR:Die Grünen in der kommunistischen Republik Wendland
9)EUDSSR-Deutsche Verblödung:Klima-Ideoten wollen Klimaschutz ins deutsche Grundgesetz aufnehmen
10)EUDSSR:Die Links-Grünen Klima-Vollideoten melden sich wieder...
11)EUDSSR-Deutscher Fortschritt:China und das deutsche Eisenbahnmuseum.
12)Einwanderung:Das Radio Grüner Spinathelm-Südtirol meldet sich mal wieder.
13)„Südtirol ist nicht der Gazastreifen“
Mit diesen Themen müsste jeder Leser sich ein Bild machen können, was die Grünen für Deppen sind.
Deshalb ist Europa zu einen Eurabia geworden, und die ganzen Integrationsdeffizite
(siehe deutsche Metropolen- Köln-Berlin und auch Ausland (Paris-Wien etcc.pp) ist ein Ergebniss politisch-korrekter
Links-Grüner Vollideoten und Demokratiefeinden
 Wir können nur an jeden vernünftigen Südtiroler appelieren, wer nicht möchte, daß Südtirol ein moralisch
verkommmes Land wird, wer nicht möchte , daß wir unsere kulturelle Identität verlieren, und uns die Moslems
auf den Kopf scheißen, (Scheißdeutsche Parolen wie in Deutschland -Österreich-Schweiz)
der muß diesen Demokratiefeinden mit ihrer innländerfeindlichen Poltik, bei den nächsten  Wahlen
die rote Karte zeigen. Wer Grün-Links und SVP wählt, der wählt den Untergang unser schönen Heimat.
Die Grünen und SVP-Linken in Südtirol arbeiten hart daran, daß wir Verhältnisse wie in Berlin bekommen!! 

Einen Vorgeschmack hatten uns die muslimischen Kulturbereicher in unserer Heimat schon abgeliefert:
 14)Archiv (Islam in Südtirol)
15)Zunehmende Migrantengewalt in Südtirol

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Pöder: Zuwanderer müssen auf jeden Fall Deutsch lernen

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Pöder: Zuwanderer müssen auf jeden Fall Deutsch lernen
Bei Wahlmöglichkeit deutsche Sprache benachteiligt
Foto: ufs

Nachdem wir Gestern berichteten, 

Die Schweiz macht es vor, da will man keine krimminellen Ausländer weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit
alimentieren.
Nimmt jetzt auch einen weiter Oppositionspartei

die UFS (Union für Südtirol) zum Einwanderungsgesetz einen Beitrag.
Südtirol-News berichtet:
Bozen – Die Union hingegen fordert die Landesregierung auf, den Zuwanderern nicht nur freiwillige Sprachtests in Deutsch anzubieten, sondern auf jeden Fall einen verpflichtenden deutschen Sprachtest zu verlangen.

„Wenn deutsche Sprachtests nur auf freiwilliger Basis vorgesehen werden, dann wird damit der vom Pariser Vertrag und vom  Autonomiestatut vorgesehene Schutz der deutschen Volksgruppe untergraben“, so der Unions-Abgeordnete Andreas Pöder.

Nach Meinung der Union kann die von den Autonomiebestimmungen und dem Pariser Vertrag vorgesehene Gleichstellung der deutschen Sprache mit der italienischen nur bedeuten, dass bei gesetzlich vorgesehenen verpflichtenden Sprachtests in Südtirol auf jeden Fall die deutsche Sprache vorgesehen sein muss.

„Diese Sprachtests sind von Italien seit Juni 2010 zwingend vorgesehen, wenn Zuwanderer eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung wollen. Eine Wahlmöglichkeit für Zuwanderer, also Sprachtest entweder in deutscher oder italienischer Sprache kann es deshalb gar nicht geben. Entscheiden sich Zuwanderer nur für den italienischen Sprachtest, würden die Gleichstellungsbestimmungen und der Volksgruppenschutz verletzt und die deutsche Sprache eindeutig benachteiligt“, argumentiert der Unions-Abgeordnete.

„Im öffentlichen Dienst hat ein Südtiroler Bürger ja auch nicht die Wahlmöglichkeit, ob er den Sprachentest zur Erlangung des Zweisprachigkeitsnachweises nur in italienischer oder nur in deutscher Sprache ablegt. Deutsch ist aufgrund der Autonomiebestimmungen dort auf jeden Fall verpflichtend vorgesehen. So muss es auch bei den Sprachentests für Zuwanderer sein“, so Pöder.
Quelle:Südtirol-News
In Deutschland ist der Ehegattennachzug über einen Deutschtest in der türkischen oder NICHT-EU-Heimat erforderlich,
 wie auch bei anderen Nicht-EU-Ländern.
Auch hier haben nur die Einwanderer aus islamischen Staaten mit Unterstützung der Linken und Grünen protestieret.
Andere Länder , wie zum Beispiel Serbien-Kroatien-Montenegro-Lateinamerikaner haben nicht protestiert.
(Sprachtests beim Ehegattennachzug verstoßen gegen die Menschenrechte)

'Ein Quantum Trost: Genug Trinkwasser für die Reichen - und noch dazu von heiligen Händlern.'

Gastbeitrag von Q

Wer 'Ein Quantum Trost' gesehen hat, bekommt hier nach der zwar beeindruckenden Autojagd noch etwas nachgeliefert, was das dürftige Handlungsgerüst des Films ergänzen könnte.

Der obligatorische Vorwurf gegen fundierte Hintergrundrecherchen lautet häufig abschätzig und pauschal 'Verschwörungstheorie', und wenn ein Leser es sich zu leicht machen und die Argumente nicht selbst ernsthaft prüfen möchte, trifft mich derlei Kritik nicht. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen, und niemand hat die Absicht, nicht krankmachendes Trinkwasser zu verknappen oder zu verteuern.

Wer sich mit diesem Thema jedoch näher, 'ergebnisoffen und vorurteilsfrei', beschäftigt, kann sogar eine 'verschachtelte Verschwörung' vermuten: Eine - relativ offensichtliche - Verschwörung wird sozusagen als 'Bauernopfer' (patsy) öffentlich diskutiert, um von einer noch größeren Mega-Verschwörung und deren Akteuren abzulenken.

Ich möchte nicht behaupten: 'So isses - Basta!', sondern ich mich möchte die geneigten Leser dazu anregen, die Zeichen der Zeit systematisch zu analysieren. Insbesondere die Rolle und der logisch fast unerklärliche politische Erfolg der 'Grünen' einerseits sowie die Anwesenheit von Vertretern von Nestlé oder dem Vorstandsvorsitzenden Indra Nooyi von PepsiCo z.B. bei den Bilderberg-Konferenzen oder bei der Trilateralen Kommission TLC andererseits erscheinen so in einem etwas anderen Licht. Wenn jemand jetzt nicht sofort voll mitzieht und sagt: 'Oh, das habe ich ja die ganze Zeit übersehen, jetzt sehe ich auf einmal klar, vielen Dank auch noch!', dann kann ich dies durchaus nachvollziehen: Auch ich wäre froh und könnte ruhiger schlafen, wenn es keinen Anlass gäbe, dass es tatsächlich Verschwörungen geben könnte, speziell solche zur künstlichen Verknappung lebensnotwendiger Güter und Energieträger.

Montag, 6. Dezember 2010

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz: Mair: "Nach jahrelanger Ankündigung wollen wir Taten sehen"


Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz: Mair: "Nach jahrelanger Ankündigung wollen wir Taten sehen"



Landesregierung: Einwanderungsgesetz spätestens Anfang Jänner
Bozen - Noch innerhalb des Jahres oder spätestens Anfang Jänner soll der Entwurf
 für das Einwanderungsgesetz stehen, den die Landesregierung auch
heute wieder "sehr lange und sehr intensiv" diskutiert hat.

Das Einwanderungsgesetz soll in erster Linie all jene bereits vorhandenen
 Bestimmungen in einem einheitlichen Gesetzestext bündeln, die die Bereiche Einwanderung und Integration regeln.
 Zudem sollen für die noch bestehenden Lücken Lösungen gefunden werden.
 Entsprechend ausführlich befasst sich die Landesregierung mit
 dem von Landesrat Roberto Bizzo vorgelegten Gesetzentwurf.
Weiterlesen
 Update: Ein Gesetz wurde schon auf den Weg gebracht:


Einführung der Sprachtests für den dauerhaften Aufenthalt


Das konnten auch unserer Grünen Betroffenheitsdeppen und Desintegratuionsprediger
nicht verhindern, siehe ihre Pressemitteilung

Südtirol-Migranten-Einwanderungsgesetz:Grüne: Sprachprüfung für Ausländer diskriminierend


Freiheitlichen verlangen klare Spielregeln für Ausländer
Foto: Ulli Mair - Freiheitlichen

Bozen - Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair zeigt sich in einer Stellungnahme erfreut darüber, dass die Landesregierung das seit Jahren versprochene Einwanderungsgesetz noch im Jänner 2011 verabschieden will. Zudem erwarten sich die Freiheitlichen klare Spielregeln für Ausländer in all jenen Bereichen, in denen das Land die Kompetenzen hat.

„Südtirol ist schon aufgrund seiner Topographie kein Einwanderungsland. Seine ganz spezifische Geschichte, seine völkische Zusammensetzung, die Schutzmechanismen der Autonomie wie Proporz und Zweisprachigkeit verkraften eine zusätzliche Belastung nicht. Die Integrationsfähigkeit des Landes hat ebenso Grenzen wie die Integrationswilligkeit der Zuwanderer. Südtirol braucht in bestimmten Bereichen Arbeitskräfte von außerhalb des Landes. Für deren Anstellung und Unterbringung hat vornehmlich der Arbeitgeber zu sorgen. Es gilt unbedingt zu vermeiden, dass die sozialen Folgekosten der Allgemeinheit aufgelastet werden.


Die Familienzusammenführung ist auf jene Personen zu beschränken, die eine Wohnung und einen Arbeitsplatz vorweisen können. Einwanderung zum hauptsächlichen Zweck der Inanspruchnahme von Sozialleistungen muss unterbunden werden, straffällige Ausländer sind umgehend auszuweisen. Auf jeden Fall ist sicherzustellen, dass Einheimische in allen Bereichen, vor allem aber bei der Inanspruchnahme von sozialen Leistungen, Vorrang vor Zuwanderern haben. Es ist auch darauf Bedacht zu nehmen, dass künftig ausländische Arbeitskräfte vornehmlich aus jenen Ländern angeworben werden, die unserem Kulturkreis angehören und bei der Einreise zumindest eine der Landessprachen ausreichend beherrschen. Bei der Integration von Zuwanderern hat Südtirol die Chance, aus den Fehlern anderer Länder zu lernen.

Gerade das Beispiel Deutschland, an dem wir Südtiroler uns gerne orientieren, zeigt, wie man es nicht machen darf. Zwei Komponenten spielen dabei eine entscheidende Rolle: Schule und Elternhaus. Das Integrationsangebot für Zuwanderer und deren Kinder muss deutlich ausgebaut werden, gleichzeitig aber sollten sich Verweigerer auf Sanktionen einstellen müssen. Einen Teil werden Sprachkurse für Ausländerkinder an den Sprachzentren zur Lösung des Problems beitragen, wobei es wenig sinnvoll ist, Arabischkurse für Araberkinder anzubieten.

Der andere Teil der Lösung wird es aber sein, dass wir das Thema Integration und Sprache bereits an der Wurzel angehen – also in der Ausländerfamilie selbst. Wir müssen den Eltern durch verbindliche Elternkurse die Erziehungsmethoden unseres Kulturkreises beibringen und sie über die Ziele und Aktivitäten der Schulen und über den Sinn des Sprachenerwerbs und die damit verbundene Chance für sie und ihre Kinder ausführlich informieren. Wir müssen Väter und Mütter aktiv in die Erziehungsarbeit einbeziehen, denn mit einigen Elternabenden allein ist es nicht getan, zumal viele ohnehin die Sprachen nicht beherrschen. Elternkurse müssen Pflicht werden. Auch wenn es in den Herkunftsländern oft keine Tradition hat, dass sich Eltern um die Schulausbildung ihrer Kinder kümmern, so muss diesen klar gemacht werden, dass sich alle an die Regeln halten müssen, die hier in Südtirol gelten.


Wir müssen jene Eltern unterstützen, die zum Teil in schwierigen Verhältnissen leben, denen minimale pädagogische Fähigkeiten fehlen und die dadurch ihren Kindern nicht gewachsen sind. Wir müssen sie darin unterstützen, dass sie den schwierigen Spagat zwischen ihren eigenen Traditionen und unseren Vorstellungen besser zurechtkommen. Mit einer Verwässerung unserer eigenen Positionen und Wertvorstellungen schafft man nicht Integration, sondern öffnet - angesichts der bedenklichen demographischen Entwicklung - die Tür zur Selbstaufgabe. Jährlich kommen zwischen 700 und 800 Ausländer aufgrund der geltenden Regelung bezüglich Familienzusammenführung nach Südtirol. Familienzusammenführungen soll es nur mehr in jenen Fällen geben, wo die Betroffenen eine Wohnung und einen Arbeitsplatz nachweisen können. Die Wirtschaft, die immer wieder ausländische Arbeitskräfte reklamiert, muss sich an den Integrationskosten beteiligen.

Dazu zählen etwa Integrationskurse. Warum kann man von der Wirtschaft nicht eine Beteiligung verlangen, wenn etwa kleine Betriebe den Angestellten Kurse für Arbeitssicherheit zahlen müssen? Südtirol braucht vor allem Saisonarbeiter. Für diese braucht es eine besondere Regelung, wobei das Prinzip des Gastarbeiters wieder in den Vordergrund gestellt werden soll. Eine Einschränkung in diesem Bereich könnte auch dadurch erreicht werden, dass rüstige einheimische Rentner in der Landwirtschaft beschäftigt werden können, ohne dass ihre Rentenansprüche gekürzt werden. Einen entsprechenden Antrag der Freiheitlichen hat der Südtiroler Landtag bereits im Jahr 2002 genehmigt. Südtirol soll vom Staat mehr Zuständigkeiten in der Einwanderungsfrage einfordern. Wir Freiheitlichen fordern die Landesregierung auf, folgende Maßnahmen im Gesetzestext aufzunehmen:

          *
            der Gesetzentwurf berücksichtigt die Arbeitsmarktsituation in Südtirol ebenso wie die gesetzlichen Bestimmungen (Proporz, Zweisprachigkeit, Ansässigkeit) zum Schutz der Südtiroler
          *
            bei den Sozialwohnungen und bei der gesamten Wohnbauförderung ist die einheimische Bevölkerung bevorzugt zu behandeln. Das Wohnbauinstitut kann in einem bestimmten Rahmen Arbeiterwohnheime errichten bzw. ein Wohnbauprogramm für Einwanderer erstellen (eigene Rangordnung mit gedeckelter Ausgabe), konventionierte Wohnungen sind den Einheimischen vorzubehalten
          *
            Sozialleistungen an Ausländer sind grundsätzlich an eine Mindestansässigkeitsdauer von 10 Jahren zu koppeln
          *
            die einheimischen Unternehmer werden angehalten, bei der Anstellung von Ausländern auch für deren Unterbringung zu sorgen bzw. sich an den Kosten für die Integration zu beteiligen
          *
            die Ausgaben für den öffentlichen Gesundheitsdienst und für soziale Leistungen sind genauestens zu kontrollieren, damit Verschwendung und Missbrauch vermieden werden
          *
            Einführung einer Sonderregelung für ausländische Saisonarbeiter (Schaffung einer eigenen Pensionskasse)
          *
            Ausländer, die einzig und allein zum Zweck eingereist sind, Sozialleistungen zu erhalten oder etwa die Pässe vernichten, um Identitäten zu verschleiern, sollen ihren Rechtsanspruch auf soziale Leistungen verlieren
          *
            Illegale und straffällige Ausländer sind umgehend auszuweisen
          *
            Ausländern, die aufgrund objektiver Kriterien keine Chance haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, ist die Aufenthaltserlaubnis zu verwehren
          *
            Der Bau von Moscheen ist in Südtirol nicht erlaubt
          *
            Familienzusammenführung ist nur für jene möglich, die bei der Einreise einen Arbeitsplatz und eine Wohnung nachweisen können. Die sozialen Leistungen des Landes dürfen nicht teil des vorgeschriebenen Mindesteinkommens sein. Es ist darauf zu achten, dass keine kranken und arbeitsunfähigen Personen ins Land nachgeholt werden
          *
            Verpflichtende Sprachtests für Ausländerkinder vor Kindergarten und/oder Schuleinschreibung
          *
            Verpflichtende Elternkurse in Sachen Landesgeschichte, Sprache, Kultur und Tradition
          *
            Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger frühestens nach zehn Jahren regulären Aufenthalts
          *
            Erstellung einer Studie über die fiskalische Wirkung der Zuwanderung in Südtirol und die sich daraus ergebenden Belastungen für das Sozialsystem. Die Studie dient als Grundlage für die weitere Planung, Ausgestaltung und Erlassung von Gesetzen und Verordnungen im Zusammenhang mit der Einwanderung

Sollte die Landesregierung den Ankündigungen keine konkreten Taten folgen lassen und sollten die Vorschläge der Freiheitlichen keine Berücksichtigung finden, kündigen wir jetzt schon massiven Widerstand an“, so Mair.
Quelle:Südtirol-News
Gerade das Beispiel Deutschland, an dem wir Südtiroler uns gerne orientieren, zeigt, wie man es nicht machen darf. 
Genau so ist es. Und Fett untermauert, was in D/Ö nicht funktioniert, auf solche Vorbilder kann jedes europäische Land verzichten.
50 Jahre politisch -korrekte Berieselung der Linken -Göbbels-Sender ZDF-ORF hat in Gutmenschgehirnen von Südtirol auch
deutliche Spuren hinterlassen. Auch die Österreicher scheinen viel von den Deutschen gelernt haben, wie man es nicht
machen sollte. Die Schweizer und wir Südtiroler müssen jetzt mal den Deutschen zeigen, daß es nur mit der Peitsche geht,
und nicht Allein mit den
Zuckerbrot.(Sozialleistungen) 60 Jahre Einwanderung hat in D/ 3000 Moscheen und die Scharia gesät,
und den Haß gegen die "Einheimischen Ungläubigen" .Aber auf den ZDF-ARD-ORF will man uns täglich als Nachbarn
die Schönheiten des Islam verherrlichen, dabei sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.
In keinen Land in Europa ist Multikulti und Integration so katastrophal gescheitert wie in Deutschland und Österreich.
Es nützt da auch nicht Sand in die Auden streuen, in dem man bei den Dhimmi-Integrations-Talkshows angebliche
"Integrationswissenschaftler-Experten einlädt, die von dieser Arbeit gleich viel Ahnung haben,wie ein Kamel
von einen Raumschiff.
Wir wissen , daß ihr Redaktionsdeppen bei uns fleißig mitlest, deshalb sagen wir, hört endlich auf, das Volk zu veräppeln
und immer wieder  nur "muslimische Einzelfälle " als gut integrierte Beispiele einzuladen.
Nicht in einer einzigen Diskussionssendung
wurden ein nicht-muslimischer Migrant (In ) eingeladen, man möchte uns vorgauckeln, daß es unter den Migranten angeblich nurMoslems oder
Türken gibt, die als" Einzel-Fall-Beispiele "sich integriert haben.Integration müsste doch so selbstverständlich sein,
daß man dazu überhaupt keine Beispiele einladen müsste, ihr Integrationsdeppen bei den ÖR-Sendern.

Großbrand in Israel und die Hamas feiert ;"O Allah, laß sie brennen [die Juden] vor dem Tag des Gerichts.. O Allah, zerstöre sie und alle Feinde des Islam. "


Die schweren Waldbrände im israelischen Karmel-Gebirge sind gelöscht. Auch durch einsetzenden Regen
seien die letzten Brandherde ausgegangen, gaben die Einsatzkräfte am Montag bekannt.
Nur mit massiver Hilfe aus dem Ausland konnten die Brandherde bis Sonntagnachmittag unter
 Kontrolle gebracht werden. 24 ausländische Flugzeuge führten
den Angaben zufolge mehr als 400 Löscheinsätze durch.

41 Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Darüber hinaus vernichtete das Feuer
mehr als fünf Millionen Bäume auf einer rund 50 Quadratkilometer großen Fläche.
Mehr als 17.000 Menschen brachten sich vor dem Feuer in Sicherheit.

Der größte Waldbrand in der Geschichte Israels war Donnerstagmittag ausgebrochen.
 Brandverursacher sind nach ersten Ermittlungen zwei arabische Jugendliche, die im Wald Feuer für eine Wasserpfeife
sowie Kaffee gemacht hatten.

Diese Jugendlichen werden bei den arabischen Medien und in den Leserkommentaren als Helden gefeiert.
Isreal-Net berichtet
Das sind  einige Beispiele, die in den letzten Tagen auf den arabischen Medien erschienen sind.
 ["Gott strafe alle Araber die geholfen haben, das Feuer zu löschen.
  Wir beten zu Allah, damit das Feuer wachsen und sich ausbreiten kann.]

 ["Allah wird Rache an ihnen nehmen und treibt sie zusammen mit den korrupten Regierungen [Araber]."
 "Dies ist die Zeit für den Iran.]

 "O Allah, laß sie brennen  [die Juden]
vor dem Tag des Gerichts.. O Allah, zerstöre sie und alle Feinde des Islam. "

 
[ Wenn ein Feuer Panik verursacht in den Unternehmen des zionistische [Israel],
 wo bleibt Hassan Nasrallah und Mahmud Ahmadinedschad? Wo ist Syrien?
 Eine Rakete könnte Tausende von neuen  Bränden entfachen]

["Allah lässt sich die Zeit, aber er vergisst nicht.
 Die Israelis sind für ihre Taten bestraft worden.Wir hoffen, dass ihr Ende nahe ist. "]


[ "Es klingt seltsam, dass die Araber senden Beihilfen an unsere Feinde.
  Allah ist die Bestrafung der Juden,
 die diesen Brand verdient haben.
 Nein und nein unser Veto, das amerikanische Militär soll das Feuer löschen. "]

[ "Gott sei Dank für diesen neuen Holocaust,
und Schade, dass die ägyptischen Behörden  die Zionisten retten,  die Belagerung,
 gegen unsere Brüder im Gazastreifen  fortsetzen."]

[ "Dank sei Allah dafür, dass er die Juden verbrannt in der gleichen Art,
wie sie unsere muslimischen Brüder in Palästina verbrannt haben."]

[ "Für Hisbollah, Hamas und alle Araber: Das ist eine goldene Gelegenheit, Israel loszuwerden.
 Die Juden sind zwischen dem Meer von Feuer  gequetscht, wie die Arme hinter dem Rücken. "]

[ "Das Feuer ist das Ergebnis der Gebete unserer Gefangenen in den Gefängnissen]

[Die Flammen der Hölle werden immer stärker. . Mögen sie  Alle in der Hölle schmoren,
 zusammen mit Juden,und Araber, die ihnen Beistand geleistet haben]

[“Allahu Akbar . "Allahu Akbar (Allah ist groß).  Nun, das ist eine wirksame Waffe.
 Wir bitten unsere palästinensischen Brüder noch mehr Brände in allen Wäldern zu entfachen. "]

[ Der "Ministerpräsident" der Hamas im Gazastreifen, Ismail Hanija, kommentierte das Feuer Sonntag auf Carmel,
 und sagte den Reportern: "Die Flammen sind Allahs Strafe für das, was Israel getan hat."]
---
Die Internet-Welt wird von palästinensischen Unnachgiebigkeit und Extremismus dominiert 

Eine Wasserpfeife und Sündenböcke: “Wasser lassen” und den “Größten” zeigen

Auch in Deutschland werden sonderbare Kommentare veröffentlicht. 


Bemerkenswert ein Kommentar unter den Video
vor 20 Stunden
Im Koran steht- handelt immer gerecht- und es ist ungerecht den Mördern und Kriegsverbrechern zu helfen,
das Land hat 8 Mio Einwohner, und 6 Mio Soldaten, wem also wurde geholfen, nein und nochmals nein,
ich hätte ihnen erst Hilfe zugesagt
wenn sie einen Vertrag unterschrieben der den palis Frieden und Land sichert und den
Mauerabriss umfasst, diese Mauer ist die größte Schweinereiauf diesem Planeten und
 Frau Merkel selber der mauer entkommen unterstützt Israel beim Mauerbau, tfu tfu tfu


Schon erstaunlich, was für Haßprediger sich auf deutschen Internetplattformen herumtreiben.
Von uns aus , wenn wir mit der gleichen Keule zurückschlagen würden, dann müsste man schreiben," von uns aus hätten alle Pakistanis ersaufen können"  (Gottes Strafe für alle ermordeten Christen)..



Sonntag, 5. Dezember 2010

Islam-Italien:Marokkaner fährt sieben Radfahrer tot.


Islam-Italien:Marokkaner fährt sieben Radfahrer tot.
Unter Drogeneinfluss acht Radfahrer totgefahren
Fahrer positiv auf Marihuana getestet

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Süditalien sind am Sonntag acht Radfahrer ums Leben gekommen,
 vier weitere wurden verletzt. Ein Autofahrer raste laut Polizei
unter Drogeneinfluss auf einer Landstraße in Kalabrien mit hoher
 Geschwindigkeit frontal in eine Gruppe von Radfahrern. Offenbar handelte es sich um ein missglücktes Überholmanöver.

Der leicht verletzte Fahrer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.
 Der aus Marokko stammende Mann sei positiv auf Marihuana getestet worden, hieß es.
Quelle:Südtirol-News
Die Repubblica schreibt:
Der Unfall passierte auf der Bundesstraße 18 nähe der Stadt St. Eufemia Lamezia Terme (Catanzaro)
Der Marokkaner, der am Steuer saß, ist ein Einwanderer mit regulärer Aufenthaltsgehmigung, es ist Chafik Elketani, 21,
 wohnhaft in Gizzeria (Catanzaro).
Der Marokkaner stand nicht nur unter Drogen, wie man bei der Untersuchung des Polizeiarztes festgestellt hatte, sondern
 auch des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, die ist ihm vor sieben Monaten wegen riskanten Überholmanöver eingezogen worden.


 Die Verkehrspolizei von Lamezia Terme, hat dies in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.
Das Unfall-Auto war ein Mercedes, und er soll mit ca 170 Kmh in die Gruppe gerast sein, nachdem er bei einen Überholmanöver
die Kontrolle über das Auto verloren hatte
 Dies sind die Namen der Opfer: Rosario Perri, 55, Francesco Stranges (51); Pottin Vinicius (47),
John Cannon (58), Pasquale De Luca (35) und Domenico Palace.

Unter den Opfern war auch der Besitzer eines Fitness-Studio in der Nachbarschaft von Sambiase Lamezia Terme.
 Das Opfer Lucky Bernardi, hat die Turnhalle Atlas betreut.
  Bernardi war der Onkel des Inter-Spielers Felice Natalino,( 18).

Natascha, ist ein Verteidiger, debütierte in der diesjährigen Serie A
und wurde von Benitez
 am vergangenen Freitag gegen Lazio eingesetzt .
UPDATE:




Blutbad/Radfahrer: Letzter Abschied von den sieben Getöteten

Offensichtlich muß der Lügen-Spiegel bei der Linken Stampa abgeschrieben haben,
denn dort schreibt man von Acht Toten, auch wir sind auf diese Meldung hereingefallen, aber immerhin nehmen wir
uns uns die Zeit, die Meldung zu korrigieren

Samstag, 4. Dezember 2010

Islam-Religion-Ägypten:Krankenhäuser verweigerten schwer verletzten Christen die Aufnahme.

Islam-Religion-Ägypten:Krankenhäuser verweigerten verwundeten Christen die Aufnahme.
 Ägypten: Zusammenstöße zwischen Polizei und Christen

156 Christen vermisst, "niemand weiß, wo sie sind"






Im ägyptischen Talibya bei Gizeh wurde vergangene Woche eine im Bau befindliche koptische Kirche gestürmt
 und mindestens fünf Christen von Leuten der ägyptischen “Sicherheitsbehörde” erschossen.
 Zahlreiche der versammelten Kopten wurden schwer verletzt.
 Zudem wurde ein christlicher Kindergarten niedergebrannt.
 In den deutschen Medien wird zu dem Vorfall geschwiegen.
lediglich ein katholisches Magazin in Deutschland berichtet von zwei erschossenen Christen und 50 Verletzten
 bereits am Dienstag.
Genau einen Tag später, als dieser Bericht schon von Südtiroler Medien verbreitet wurde
Die PI-Spezial-Informatiker wissen angeblich nicht, daß es auch im Ausland deutsche Medien gibt, die anscheinend
schneller informieren , wie zum Beispiel Südtirol-News
Wir raten PI dringendenst aufzuhören ihren eigenen Lesern Lügenmärchen aufzutischen und mal einen
Grundkurs für Internet zu besuchen, und mal zu lernen, wie man Suchmaschinen bedient.
Man braucht nur das Stichwort " Christenverfolgung " bei Google-MSM-Yahoo.de
einzugeben, dann findet man sofort die Meldungen nach Datum sortiert von Oben nach Unten aufgelistet.



Die Fakten stammen aus der vergangenen Woche.
Die Polizei eröffnete das Feuer auf Demonstranten. 





Es gab viele Tote und Verletzte . Aus Sicherheitsgründen sind nicht die Namen der Orte bekannt gegeben worden
. "Muslime haben christliche Kinder in Schulen geschlagen und
 Menschen angegriffen die zur Kirche gehen wollten.




Es ist wie ein Krieg zwischen der Polizei und Christen."
 Horror von anderen Ereignissen,
 die unglaublich sind: "Einige Krankenhäuser haben sich geweigert, die  verwundeten Christen aufzunehmen und zu behandeln,
 Es blieb die Wahl zu sterben oder in privaten Krankenhäusern eingeliefert zu werden, die sehr teuer sind,
Aber es gibt wenige, die es sich leisten können,
 in private Krankenhäuser zu gehen. "
Aber das ist noch nicht alles: Die verletzten christlichen Patienten in staatlichen
 Krankenhäusern wurden direkt aus den Betten geholt,und in das Gefängniss überstellt oder in anderen Fällen
 hinaus bestritt die Polizei die Erlaubnis, Familien zu besuchen.
Christian Aid schrieb gestern:
 Die Familien fürchten um das Schicksal der 156 verhafteten, Niemand weiß, wo sie sind..."
Quellen:(icn-news) und Orginalquelle
http://www.und org/cart/response/20101129Egypt.aspx
Hinweis:Vor zwei Stunden war der Artikel noch aufrufbar, warum der Link nicht mehr funktioniert, können wir nicht
nachverfolgen
Update:
Schon erstaunlich der Informationsgehalt auf PI,
Pakistan: Christin soll am Galgen baumeln
Beitrag vom 11.November.

Radio-Vatikan berichtet am 23 Nov.
Pakistan
Präsident Asif Ali Zardari hat Asia Bibi begnadigt.
  Er reagierte damit auf die heftigen Proteste
aus dem Ausland und auf eine Bitte von Papst Benedikt XVI. Die Christin
 und fünffache Mutter war nach dem berüchtigten Blasphemiegesetz zum Tod verurteilt worden.
Gleich nach ihrer Freilassung wurde sie nach Agenturangaben an einen unbekannten Ort gebracht,
um sie vor Lynchjustiz zu schützen. Asia Bibi war Anfang des Monats in der Provinz Punjab angeklagt worden,
 in einem Gespräch den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Sie war die erste Frau, die in Pakistan wegen Verstoßes
 gegen das „Blasphemiegesetz“ zum Tode verurteilt wurde. (pm)

Die Freilassung von  Asia Bibi ist jetzt schon 14 Tage alt, und bis Heute hat man diese Tatsache auf PI nicht wahrgenommen,
nach dem Motto, nur ein Toter Christ(in) getötet durch Muslime ist für PI wichtig.

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Hinweis in eigener Sache:
Prinzipiell haben wir nichts dagegen, wenn auf anderen Blogs solche Nachrichten
weiterverbreitet werden, so zum Beispiel (koptisch.wordpress.com)
So lange dabei unsere Urheberechte nicht verletzt werden, es kann nicht toleriert werden,
daß ein von uns aus italienischer
Quelle übersetzter Artikel aus unseren Blog ohne Quellenhinweis übernommen wird.
Wobei man sogar noch die Frechheit besitzt und eine nicht existente Quelle angibt , denn der Artikel wurde
von den Autor . Luca Geronico auf Avenire.it geschrieben, und nicht von Giuseppe Nardi, den man auf
koptisch.wordpress angibt.

Freitag, 3. Dezember 2010

Deutsche Politik-Irrenanstalt: Die Grüne Eisenbahn und S21..

Mehrheit jetzt für Stuttgart 21!
Das Weihnachtsgeschenk für die Grünen.

Das behauptet die ZEIT aufgrund diverser Umfragen. Daran sieht man, daß Volksbefragungen
zu allem und jedem Mist sind. Man kann doch eine Planung nicht stoppen, dann weitermachen,
nach fünf Wochen wieder stoppen und so weiter, je nachdem, wie die Stimmung gerade ist.
 Stuttgart 21 zeigt auch sehr schön die Problematik, wer überhaupt abstimmen soll.
Die Anlieger? Die Stuttgarter? Die Schwaben? Die Baden-Württemberger? Volksbefragungen
zu allem und jedem brächten nur Verdruß. Dagegen sollte über ganz große Sachen abgestimmt werden!
Die Abschaffung der Mark! Die Aufgabe der Souveränität per Lissabon-Vertrag! Der EU-Beitritt der Türkei!
 Da spielt die Musik! Bei so etwas muß das Volk gehört werden,
und zwar alle und nicht nur die grünen Radaubrüder und ihre Freunde in der Presse!
Quelle:Fakten-Fiktion.
Die Grüne Irrenanstalt ist so saublöd, daß sie gegen eigene Projektvorschläge demonstriert.
Und wenn man mit den Zug, das angebliche bevorzugte Tranportmittel der Grünen,
nicht rechtzeitig  zum Stänkern irgendwo
ankommt,
benutzt man den Hubschrauber, oder der Stasi-Gysi lässt seinen Audi-A8 Dienstwagen während der Castro-Demo von fünf
Polizisten bewachen, damit seine linken Freunde nicht eine Probefahrt machen, oder anschliessend als Grillstand benutzen.
 Sparen heisst die neue Devise der Grünen deshalb
(Trittin und Künast am Pranger Rechnungshof überprüft Brasilien-Flug) Während die Grünen (Die gegen Alles-Protestpartei ) noch von ihrer Bahn-Nostalgie schwärmen
Der Türken ICE-Recip-Erdogan von Aldi Köln- Nach Aldi -Celle
 Fahren in China die ICE-Züge mit 480 kmh













Der Viel(Überflieger) Schwabentürke Kozdemir, und die grüne Lderdomina
Fatima Roth


Kleine Anfrage an die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Italien-Südtirol:Gewalt im Zug- Drei Jugendliche angezeigt und Toter bei albanischer Schießerei.


Betrunkene warfen Flaschen aus dem Zug
Foto: Ansa

Bozen – Sie machten Lärm auf dem Gang des Schlafwagens, warfen Bierflaschen aus dem Fenster des fahrenden Zuges und schließlich versuchten sie den Zugführer anzuhalten, als dieser am Bahnhof Bozen zur Weiterfahrt Richtung Süden die Lokomotive besteigen wolle. Aus diesen Gründen hat die Eisenbahnpolizei drei völlig betrunkene Schüler einer Klasse angezeigt, die in der Nacht von 28 zum 29. November auf einem Zug von München Richtung Bologna unterwegs waren.

Zunächst beschwerten sich mehrere Passagiere wegen des Lärms am Gang des Schlafwagens. Zwischen Atzwang und Blumau warf einer der Jugendlichen mindestens eine Bierflasche aus dem Fenster. Die Tat hatte der Zugführer beobachtet. Am Bahnhof Bozen bestieg die Bahnpolizei den Zug und machten den Flaschenwerfer ausfindig. Dieser wurde wegen der Verübung eines Attentats auf die Sicherheit des Personentransports und gefährlichen Wurfs von Gegenständen angezeigt. Wäre in dem Moment, als der Jugendliche die Bierflasche aus dem Fenster warf, ein Zug entgegengekommen, hätte die Flasche bei der Geschwindigkeit, in der die Züge im Schlerntunnel unterwegs sind, das Fenster der anderen Lokomotive durchbrechen und einen Menschen töten können.

Als der Zugführer zur Weiterfahrt die Lokomotive besteigen wollte, hinderten ihn zwei Freunde des Angezeigten daran, sodass die Eisenbahnpolizei erneut einschreiten musste. Die gesamte Gruppe verließ schließlich den Zug und übernachtete in Bozen.
Quelle:Südtirol-News
UPDATE:
Den RAI-Nachrichten zufolge, waren es "Deutsche " Jugendliche mit "Migrationshintergrund", die den Zug in München bestiegen
haben
Bergamo: Schießerei unter Albanern – Ein Toter



Bergamo – Ein aus Albanien stammender 26-jähriger Arbeiter wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Mornico al Serio (Bergamo) getötet.

Zwischen zwei Gruppen von Albanern war es auf offener Straße zu einer Schießerei gekommen.
 Dabei wurde der 26-jährige Albaner tödlich getroffen. Zwei weitere, ein 24- und ein 27-Jähriger, wurden verletzt.
Quelle:Südtirol-News

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Islam-Saudi-Arabien: Mann zu 70 Peitschenhieben verurteilt, weil er das Bluetooth eingeschaltet hatte.



Saudi-Arabien: Mann zu 70 Peitschenhieben verurteilt weil er das  Bluetooth eingeschaltet hatte,
 Nähe eines Einkaufszentrums für Frauen

 Er sagte, er wusste nicht einmal, daß er sein  Bluetooth eingeschaltet hatte und daß er sich gerade
zu dieser Zeit bei einen Einkaufszentrums für Frauen befand
  Aber die Kommission für die Förderung der Tugend "und Bekämpfung des Lasters" und streng kontrolliert
dass die Vermischung von Männern und Frauen nicht stattfindet(..), sah hier eine grobe Verletztung, und zeigte
den verduzten Mann an.Dieser war mehr als schockiert, als er das Urteil hören musste
zwei Monate Gefängnis
und 70 Peitschenhiebe unter dem "Vorwurf der Belästigung", hieß es.
Quelle:emirates247.com
Schön , wenn die Scharia in Europa eingeführt wird, dann gibt es Einkaufszentren nur für muslimische Frauen, und
die islamischen Quotenmigranten die bei der Poizei aufgenommen werden, sind dann auch für die
Überwachung der Bluetooths zuständig, falls ein Ungläubiger es im Umkreis von 100 mtr.eingeschaltet
hat.

EUDSSR:Die politische Weltmachtelite verträgt keine Meinungsfreiheit.


Betreiber der umstrittenen Internetplattform
Foto: MEDIA,pat,APA(epa)

Der Gründer der Enthüllungsseite Wikileaks, Julian Assange, geht juristisch gegen einen Haftbefehl der schwedischen Behörden vor. Wie das Oberste Gericht Schwedens mitteilte, ging eine entsprechende Beschwerde von Assanges Anwalt ein. Die Staatsanwaltschaft will den Australier u.a. wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vernehmen, Interpol fahndet weltweit. Assange spricht von einer Intrige.

Der 39-Jährige hat den Zorn der US-Regierung auf sich gezogen, weil seine Webseite Wikileaks und mehrere Medien in den vergangenen Tagen etliche Geheimdokumente mit brisanten Details über die amerikanische Diplomatie veröffentlichten. Mittlerweile wurden weitere Einzelheiten aus den rund 250.000 zum Teil geheimen Dokumenten bekannt. Demnach sind westliche Regierungen sehr besorgt darüber, dass das Atommaterial Pakistans in die Hände militanter Islamisten fallen könnte.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Balkan:Muslimische Bosniaken kritisieren Angelina Jolie


Bosnien: Kriegsopfer kritisieren Angelina Jolie
Jolie dreht derzeit in Ungarn den Bosnien-Film
Foto: Kino,rop,APA(epa)

Die US-Schauspielerin Angelina Jolie wird bei ihrem ersten Auftritt als Regisseurin die Probleme nicht los. Eine Vereinigung der bosniakischen weiblichen Kriegsopfer, "Women war victims", hat sich laut dem Internetportal der Tageszeitung "Dnevni avaz" nun in einem Schreiben bei dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) über die Schauspielerin, die seine Botschafterin ist, beschwert.

Gefordert wird, dass man der Schauspielerin das Amt der UNHCR-Botschafterin wieder entzieht. Jolie verhalte sich nicht mehr wie eine UNHCR-Botschafterin und habe ihre Glaubwürdigkeit in diesem Amt verloren, wurde Hasiba Hasecic vom Kriegsopferverband von der Tageszeitung "Dnevni avaz" zitiert.

Die Unzufriedenheit der Kriegsopfer hatte das Thema von Jolies Regiedebüt ausgelöst. In dem Film will die Hollywoodschauspielerin die Liebesgeschichte zwischen einem Serben und einer Bosniakin (Muslimin) zu Beginn des Bosnienkrieges (1992-1995) erzählen. Das junge Paar wird während des Kriegsausbruchs getrennt. Sie treffen sich wieder, als die Frau in einem Gefangenenlager eingesperrt ist, in dem ihr früherer Freund als Wärter arbeitet.

In bosnischen Medienberichten hieß es, dass im Film um die Liebe zwischen einer vergewaltigten Muslimin und ihrem serbischen Vergewaltiger gehe. Nach dem Protest von Opferverbänden hatten die Behörden die Drehgenehmigung in Bosnien zunächst zurückgezogen. Die lokale Produktionsfirma bestritt jedoch, dass es in dem Film um eine Vergewaltigung geht, und übergab dem Ministerium eine Kopie des Drehbuchs zur Überprüfung.
 Daraufhin wurde die Genehmigung rasch wieder erteilt.

Die in Bosnien geplanten Dreharbeiten wurden von Jolie dennoch auf ein Mindestmaß reduziert.
 Sie selbst war nach Sarajevo gar nicht gereist und war Medienberichten zufolge in Budapest geblieben,
 wo zuvor ein Großteil der Dreharbeiten abgeschlossen worden war.
 Die Schauspielerin hatte laut "Dnevni avaz" ursprünglich geplant,
zwei Millionen Dollar für die Dreharbeiten in Bosnien auszugeben,
 nach Protesten und Problemen mit den Behörden wurden dafür lediglich rund 100.000 Euro ausgegeben.
Quelle:Südtirol-News.
Wenn es um beleidigte Muslime geht, dann sind die Medien schnell zur Stelle.
Bei jeder Gelegenheit wird auch wieder Srebenica hochstillisiert, man hätte kein Problem damit,
wenn man auch mal über die 5000 verschwundenen Serben berichten würde, man hatte ja auch in Bosnien einige
Massengräber schon  entdeckt. Das Pikante dann an der Tatsache ist aber, daß nach diesen Verbrechern nicht gesucht wird.
Man muß sich eben noch mit kleinen Funden begnügen

Wie man bei der NATO Verbrechen vertuscht, ein Mitarbeiter:
["'When we know the Serbs did it, we say the Serbs did it,' said a NATO official who,
 for reasons which will become obvious, spoke anonymously to an American researcher.
'When we don't know who did it, we say the Serbs did it. And when we know the Serbs didn't do it,
we say we don't know who did it.]


'auf Deutsch:

"Wenn wir [NJATO] wissen, dass die Serben es taten, sagen wir die Serben taten es",
sagte ein NATO Mitarbeiter anonym ... "Wenn wir nicht wissen wer es tat, sagen wir die Serben taten es.
 Und wenn wir wissen, dass es die Serben nicht taten, dann sagen wir, wir wissen nicht wer es tat."


Italien-Migranten-Meran: Renten an falsche eingewanderte Mohameds und Fatimas – Dreißig Anzeigen


Polizei und Finanzwache decken Betrug von 200.000 Euro auf
Foto: Ansa

Meran – Eine formale Familienzusammenführung für die Zuerkennung der 490 Euro an monatlicher Sozialrente,
 dann werden die alten Eltern nach Magreb zurückgeschickt, nicht bevor sie jedoch eine Vollmacht
zur Einnahme der Rente auf dem Namen ihres Sohnes/ihrer Tochter unterschrieben haben –
so funktionierte ein Betrug, den die Polizei und die Finanzwache entdeckt haben.

Diese Art von Betrug funktionierte jedoch nur bis zum Jahr 2009,
 als zum Erhalt der Mindestrente noch nicht eine mehrjährige Ansässigkeit in Italien notwendig war.
Seit der Reform der Vorschriften im staatlichen Fürsorgeinstitut INPS müssen Antragsteller
 mindestens zehn Jahre in Italien gelebt haben, um die Mindestrente zu erhalten.

Die gemeinsamen Überprüfungen der Polizei und der Finanzwache sind alarmierend:
 Allein auf Meraner Gemeindegebiet wurden bei dreißig von fünfzig überprüften Familien
 Unregelmäßigkeiten entdeckt. Die Höhe des Schadens liegt derzeit bei 200.000 Euro.
 Die Ermittlungen werden von Staatsanwältin Donatella Marchesini geleitet und wohl noch
 einige weitere Anzeigen zur Folge haben.
Quelle:Südtirol-News
490 Euro Rente?Dafür muß ein Einheimischer Bürger mindestens 20 Jahre, wenn nicht mehr bei der
INPS eingezahlt haben. Dieser Betrug ist wieder der SVP anzulasten, die solche Schlupflöcher
für Sozialbetrug nicht schließen kann oder möchte.

Italien-Migranten:Souad Sbai (PDL) begrüßt das Abstimmungsergebniss in der Schweiz


Rom(30.Nov.)
Wir hoffen, daß bei der nächsten Sitzung des des pakistanischen Parlaments das
Blasphemie-Gesetz von dem MP Sherry Rehman
 vorgestellt und auf die Tagesordnung kommt, angenommen wird.

Dies wäre ein großer Schritt , um das Prinzip der Religionsfreiheit zu gewährleisten
und bereits in der Charta der universellen
 Menschenrechte "festgeschrieben" geltend zu machen.
So kommentierte Souad Sbai Abgeordnete der PDL.
Letzte Woche ,stellte unsere Partei einen Antrag bei
der pakistanischen Regierung alles zu unterlassen, was gegen die
internationalen Menschenrechtsgesetzte verstösst. Es darf nicht sein, wenn Jemand sich kritisch über
eine Religion äussert
mit dem Tode bestraft wird.Die Zivillgesellschaft und die internationale politische Welt sendet
diese Signale an die pakistanische Regierung, um das sinnlose Schlachten von Andersgläubigen
zu beenden.

 Auch Europa muss sich von den Schlägen eines zügellosen Extremismus schützen, der sich immer mehr
in der radikal-fundamentalistischen Szene in der islamischen Gesellschaft manifestiert.

Das Referendum, das in der Schweiz stattgefunden hat,wo die Mehrheit abgestimmt hat, kriminelle Ausländer
abzuschieben, wird auch von unserer Partei ( PDL) begrüsst.

In Italien liegt  meinem Vorschlag  auf den Tisch, über den Entzug der Staatsbürgerschaft für diejenigen,
die schwere Straftaten  begehen und Verbrechen des Terrorismus angeklagt sind.
Auch diese Leute sind sofort wie möglich abzuschieben.
Quelle:(Agenparl.it)
Es ist schon wieder mal typisch, daß eine muslimische Politikerin in Italien den " bösen " und "rassistischen" Schweizern
O-Ton deutsche Linke Medienwixer, wie TAZ und Co.
den  Bürgern im Nachbarland Beistand pflichtet.Man kann sicher sein, daß die deutschen Medien das nicht aufgreifen, weil
dann müssten sie sich für ihre Äusserungen schämen oder hinterfragen.