STF: Historiker Komplizen faschistischer Ideologie
Klotz und Knoll üben Kritik am Verhalten "gewisser Historiker"
Foto: stf - Sven Knoll und Eva Klotz
Bozen – Die Landtagsabgeordneten der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, Eva Klotz und Sven Knoll, stellen nicht nur große Widersprüche im Verhalten jener Historiker fest, welche sich jetzt für die Erhaltung aller faschistischen Relikte in Südtirol ins Zeug legen, sondern werfen ihnen auch Komplizenschaft mit der faschistischen Ideologie vor.
Es sei nicht bekannt, dass einer dieser Historiker etwas gegen die Schleifung bzw. Entfernung von Standbildern und Verherrlichungen anderer Diktaturen und Gewalt-Regime gehabt hätte. Die Zerstörung der letzten Franco-Statuen in Spanien störe sie nicht. Gegen die Entfernung der Aphrodite-Statue aus einem Linzer Park 2008, welche Hitler einst der Stadt geschenkt hatte und die mit keinem nationalsozialistischen Symbol verbrämt war, hatten sie auch nichts.
Giovanni Benussi hat nur das laut gesagt, was viele, vielleicht sogar der eine oder andere der jetzt lavierenden Historiker verinnerlichen: nämlich, dass die Südtiroler für die „Segnungen“ des Faschismus dankbar sein müssten.
Ergibt sich daraus, dass die Absicht der Umwidmung faschistischer Relikte in sogenannte Mahnmale nur die Ermahnung der Südtiroler bedeuten kann, nämlich dass sie sich für diese „Segnungen“ dankbar zu erweisen hätten.

Bozner PdL mit Postkarten an und gegen Rom
Die ganzen linken Schmierfinken angefangen im Norden beim Spiegel bis in den Süden zum Taliban- Schmierblattl der
Süddeutschen haben sie alle etwas gemeinsam , sie können zwar wunderbar über Berlusconis Privatleben lästern,
aber über den
aufkeimenden Faschismus in Italien verlieren sie kein Wort, obwohl Südtirol nur 200 Km -Luftlinie vor der Haustüre ist.
Die scheinheiligen "Kampf gegen Rechts"-Proleten, allen voran die Süddeutsche Dreckszeitung zeichnet sich nur dadurch aus,
indem der Oberdepp dieser Zeitung Kurt Kister das Südtiroler Volk beleidigt.
So schrieb er auf seinen Toilettenpapier - Kister beschrieb Südtirol als Allgäuer Vorland, „wo die Leute so reden,
als seien sie Allgäuer mit einem Sprachfehler“, ein Land,
in dem „seit dem ersten Weltkrieg nichts mehr geschehen ist“.
Mehr Stumpfsinn auf zwei Zeilen geht eigentlich gar nicht.
Anscheinend ist jede krimminelle Mohamedanerdrecksau in Germanistan , ein wertvollerer Mensch ,
wie Menschen benachbarter Völker,
jedenfalls wenn man liest, wie die linke SZ-Postillie den Islam in den Arsch kriecht.
Eigentlich müsste man die Südtiroler Zeitungshändler aufrufen, diese Zeitung nicht mehr zu verkaufen.
Den Dreck sollen die linken deutschen Urlauber zu Hause lesen.
Aber kaum besser wie die SZ verhält sich zur Zeit ein Blog in Deutschlandistan
der gegen die FPÖ hetzt
Ratschlag an Stadtkewitz, Stefan Herre und deren Kritiker
Die scheinheiligen Moralproleten vom PI-Blog sollen zur Kenntniss nehmen, daß die FPÖ die einzige Partei im Ausland ist, die Südtirol gegen den Faschismus zur Seite steht.
Und wir würden euch dringend raten , um eure Parteien und Medien zu kümmern, denn diese bringen kein Wort über die Lippen, was den Faschismus betrifft, sogar eure ÖR-Medien huldigen den italienischen Faschismus, indem sie die italinischen Ortsnamen erwähnen und Südtiroler als Itaniener bezeichnen .
Die einzige Partei , nochmals für PI zum mitschreiben, ist die FPÖ , die uns zur Seite steht.
Danke an den Leser für den Link
Südtirol – Wie das British Empire im globalen Monopoly ein Paradies verzockte


2 Kommentare:
Ich erlaube mir, alle auf einen interessanten Artikel hinzuweisen, der erläutert, warum Südtirol überhaupt zu Italien gekommen ist. Diese Fakten sind leider in Vergessenheit geraten, aber für das Verstehen der Südtiroler Situation äußerst wichtig.
www.gt-worldwide.com/italien_british-empire_krieg.html
Aber bitte, die Süddeutsche kann man doch nicht als Klopapier bezeichnen. Die Verwendung dieser Zeitung würde ja erhebliche Hautreizungen zur Folge haben.
Nicht einmal die hartgesottensten Russen würden daraus Zigaretten drehen.
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