Montag, 7. März 2011

EURABIA:Islamische Invasion auf Lampedusa für Eurabia 2.0 geht weiter."Maroni keine Solidarität von der EU"


Lampedusa: 850 Flüchtlinge über Nacht angekommen
Lampedusa – In der vergangenen Nacht sind innerhalb weniger Stunden
zehn Flüchtlingsboote aus Nordafrika auf Lampedusa gelandet. An Bord der Boote befanden sich insgesamt fast 850 Personen.
Ein weiteres Boot mit etwa hundert Personen wurde am frühen Morgen auf offenem Meer gesehen.

Nach den drei Landungen kurz vor Mitternacht mit 250 Personen folgten weitere
sieben Ankünfte in kurzen Zeitabständen. Die Einwanderer werden ins Erstaufnahmezentrum im Stadtteil Imbriacola gebracht.
Quelle:Südtirol-News



Nach Meldung der Repubblica von Heute Morgen, ist die Zahl der Flüchtlinge auf 1011 gestiegen, darunter sind auch vier Frauen dabei, die Untersucht werden, ob sie Schwanger sind.
Die Flüchtlinge kamen in 11 Booten an, es sind alles alte Fischerboote und auch teilweise kleine Boote aus Holz
Bei einer aufkommenden stürmischen See , wären sie Alle möglicherweise gesunken







Maroni: "Sehr wenig Solidarität aus der EU"


"Während die Mittelmeerländer gut zusammenarbeiten, ist die Haltung der Deutschen und Nordeuropäer enttäuschend, aber sie
kritisieren am lautesten, wenn die Flüchtlinge nicht gut genug versorgt werden"




++UPDATE+++




1.700 Flüchtlinge von Tunesien nach Lampedusa



Bitte hier weiterlesen
In Italien hat noch kein Staatspräsident posaunt "Der Islam gehört zu Italien "
deshalb kann Wullf gerne seine "Facharbeiter" auf Lampedusa abholen


Lega-Nord-Chef Bossi fordert Kanonen gegen Flüchtlingsschiffe

Wenn er am Freitag im Kabinett nicht den Kanonendonner höre, werde er zurücktreten, drohte er.
 Das Interview löste umgehend eine derartige Welle der Empörung aus,
dass Bossi es wenige Stunden nach seinem Erscheinen relativierte.


Angeblich wollen die EU-Ideoten sogar einen Tunnel unter dem Meer  bis nach Sizilien bauen,
 damit die Flüchtlinge nicht mehr auf
Holzbooten ihr Leben riskieren müssen.



 Die Südtiroler Freiheitlichen Flüchtlingshilfe JA – aber befristet!


[Wir fordern aber, dass es bereits jetzt eine klare Regelung gibt,
nämlich dass die Flüchtlinge nur zeitlich begrenzt in Südtirol verweilen dürfen.
 Nach einer eventuellen Beruhigung der politischen Lage im nordafrikanischen Raum,
müssen die Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückkehren.
Südtirol hat bereits einmal seine Kasernentore für Flüchtlingsströme aus dem Balkan geöffnet,
 mit den Nachwehen und den Integrationsproblemen schlagen sich die Südtiroler heute noch herum“, so Tinkhauser weiter.]
Diesen Kommentatoren kann man nur Beipflichten
 Hans schreibt:
eine frage-- wo ist die arbeit für so viele menschen --anders gesagt es geht ja auch freiwillig niemand zurück.
 und noch eines die herren von nordafrika haben eine ganze menge geld gebunkert bitte mal dieses zuerst verwenden--
-mit guten gesetzen---ich kenne in europa keinen staat der so viel bargeld hat wie dort gefunden worden ist.

Walter Frei schrieb:
Das vereinte Europa bekommt die Flüchtlinge und Amerika pumpt das Öl ab,
kein Wunder bei dem Zusammenhalt,neuestes Beispiel der Aufmarsch der Faschis in Bozen zum heulen und zum schämen.

Der Polticall-Incompetent -Lügenblog, musste natürlich , mit den gleichen Thema nachziehen, dabei verwendet man einen Bericht des ARD, der nur poltisch-korrekten Lügendreck verbreitet.