Agrigento:Die Suche nach vermissten Schiffbrüchigen ist am Donnerstag in den frühen Morgenstunden fortgesetzt worden.
Am Mittwochfrüh war, wie berichtet , ca 40 Meilen vor Lampedusa ein Flüchtlingsboot gekentert.
An Bord sollen sich etwa ca 350 Migranten befunden haben. Von diesen konnten 53 Menschen gerettet werden.
Und bis zu 250 bis 300 Tote sollen es sein, die Aussagen über die genaue Anzahl sind sehr widersprüchlich.
51 Menschen sollen gerettet worden sein , doch auf dem gekenterten Flüchtlingsboot waren
laut Augenzeugenberichten Hunderte Menschen zusammengepfercht. Daher befürchten Hilfsorganisationen,
dass vor Lampedusa mehr als 250 Menschen , darunter Frauen und Kinder starben.
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Bei den verunglückten Boot haben die Flüchtlinge 400 Dollar pro-Kopf bezahlt,
mal 350 Menschen, sind über 120 Tausend Dollar, das untaugliche Boot für höchstens 100 Personen ,
hatte nicht mal einen Wert von 10 Tausend Dollar.
Wieder ein mal wird von ARD das Drama unnötig aufgebauscht
Der Stefan Troendle von ARD sollte mal viel besser mal erzählen, wer das zu Verantworten hat.
Die Flüchtlinge müssen bis zu tausend Euro und mehr an Schlepper bezahlen, die den Leuten nicht mal
eine Rettungsweste mitgeben.Und teilweise sind auch die Flüchtlinge selbst Schuld, niemand zwingt sie bei stürmischer
See aufzubrechen, und sie sollten mal besser einen Schwimmkurs machen, wie das Koran auswendig lernen.
Im Gegensatz zu den ARD-Reporter-Fuzzis können wir auch italienisch lesen, und lesen bei vielen italienischen Medien vieles anders, wie "Sie "es euren Gutmenschen verkaufen möchten.
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