Die linksextreme populistische Lübecker Nachrichten , berichtet wieder ein mal
wie man es von den Linken Rassisten in D/ zuletzt gewohnt war.
Für was sich die PI-Ler wieder mal so aufregen, ist wieder typisch, weil über die drei Millionen "Facharbeiter "
die man sich geholt hat in "Mohamedanien" war keine große Aufregung zu spüren.
Haben nicht CDU-Politiker gesagt, man brauche mindestens eine halbe Million jedes Jahr.
Die um der Demographie entgegenzusteuern, was ja nicht wundert,
lauft ja bald ein fünftel des Volkes als Schwule und Lesben durch die Gegend
[Puttgarden – Donnerstag, 5. Mai: Um 9.12 Uhr ist das eingetreten,
was die Beamten der Bundespolizei in Puttgarden seit Tagen geahnt haben.
Die ersten tunesischen Flüchtlinge mit „Berlusconi-Visa“ sind da.
Zivile Fahnder des Zolls und Mitarbeiter der Bahn haben sie auf dem Bahnhof entdeckt,
als sie in einen Zug nach Dänemark steigen wollten. Jetzt sitzen sie im Flur des Bundespolizeireviers,
kneten ihre Hände, unterhalten sich auf Arabisch. Sie wirken so, als ob sie nicht zum ersten Mal aufgehalten werden.
Ihre Kleidung haben sie seit Tagen nicht gewechselt. ]
Ihr Norddeutschen Deppen, es heisst nicht "Berlusconi"-Visa , sondern einfach italienisches Schengen -Visa, denn schließlich
hatte die Regierungsmehrheit auf Druck von den Linken und Menschenrechtsorginisationen , auch mit Deutschland gut
vernetzt, in Italien für diese "Schengenvisa " abgestimmt.
Und nur weil es eine "Fischer-Visa" gab, der uns über 80.000 Ukrainer nach Italien schleuste, muß man
nicht euren Vorrreiter nachplappern.Die Kleidung hatten sie schon drei Wochen nicht gewechselt, so-so,
habt ihr in die Hosen eurer Türken auch schon hineingeschaut? Um den Unterschied zu erkennen?
Wo bleiben die Gutmenschen im reichen Deutschland, ihr hättet ja eure angeschissenen roten Hosen von euren Redaktionspersonal ausleihen können.
[Am 3. Mai wurden die Tunesier erstmals in Deutschland aufgegriffen. Bei der Polizei in Baden-Baden erhielten sie die Aufforderung, Deutschland bis zum 6. Mai zu verlassen – am besten in Richtung Italien. Das Problem wird scheinbar immer weitergereicht.
Davon wollen die drei Tunesier nichts wissen. Ihr Ziel ist Norwegen. „Die skandinavischen Länder haben den Ruf,
eine liberale Flüchtlingspolitik zu haben, viele Menschen wollen dorthin“, erklärt Schäckermann.
Es heißt, dass man leicht Arbeit findet und finanzielle Unterstützung erhält.
Aufgriff Nummer Zwei erfolgte am 4. Mai in Lübeck. Einen Tag später nun sind die jungen Tunesier in Puttgarden.
Dänemark ist nur 20 Kilometer entfernt. Doch statt mit der Fähre über die Ostsee zu fahren,
müssen sie sich erstmal entkleiden. Die Bundespolizisten durchsuchen ihre Jacken und Hosen.
Sie finden nicht viel: „Die drei haben 21 Euro bei sich“,
sagt Polizeiobermeister Birger Einfeldt (49).]
Bei über zwei millionen Türken und anderen Arabern , die man sich ins Land geholt hat, da war man nicht
überfordert, und weil die Tunesier nur 21 Euro dabei hatten, wo waren da Frau Böhmer und Claudia Roth?
Die hätten locker ein par Euro Spenden zusammengebracht. Aber so sind sie die linken Gutmenschen, sobald sie
die Privatschatulle öffnen sollten, dann sind sie nirgends zu sehen.
Die scheinheilige "Frotzelei" von deutschen Medien und Politikern nimmt schon sonderbare Züge an, denn gerade
die Deutschen die in der Vergangenheit über ihre ÖR-Medien in den vergangen Jahren jede Gelegenheit ausgekostet haben,
die Abschiebungspraxis der
"fremdenfeindliche italienische Mitte-Rechtsregierung" so Zitate, zu diskriminieren, haben doch selbst auf legal getricksten
Wegen (Türkenanwerbung-Fischervisa-Visabefreiung -Balkanländer ) sich selbst am meisten schlecht integrierbare Mohamedaner
ins Land geholt.Mit jeden blöden Ressintiments zu Flüchtligen ,wenn sie deutschen Boden betreten,
liefert ihr uns direkt euer
Eingeständniss , daß Integration und orientalisches Multikulti gescheitert ist.
Da nutzen auch blöde Ausreden nichts mehr, und auch das Klientel auf Blogs, die diesen linken Mediendreck noch aufsaugen,
machen
sich genau so Unglaubwürdig, wie deutsche Integrations und Außenpolitik in den letzten fünf Jahren.
In der Zwischenzeit bastelt man beim Bilderbergerclub mit promminenten deutschen Politkern im Verrein
, eine
Möglichkeit, mit Tricksereien und legalen "Wegen" 20-50 Millionen Nordafrikaner aufzunehmen, um die angeblichen
"demographischen " Probleme zu beheben, darüber berichten die deutschen Medien so lange nicht,
bis die EU vor den Tatsachen gestellt wird.
Diese Migranten hatten es nicht geschafft in das Claudia Roth Land zu kommenBrenner: Österreichische Polizei weist erstmals Tunesier ab
Mitlerweile hat Südtirol mehr tunesische Migranten aufgenommen wie D/Ö- zusammen
Bozen – Nach den ersten zehn Flüchtlingen, die Mitte April in Bozen eingetroffen waren,
sind heute Nacht (7. Mai) weitere 20 Nordafrikaner aus einem Auffanglager bei
Tarent nach Südtirol verlegt worden. Auch sie werden in der ehemaligen Gorio-Kaserne am Bozner Boden untergebracht.
Bereits vor Wochen hatte das italienische Innenministerium einen Verteilungsplan
für die an den süditalienischen Stränden landenden nordafrikanischen Flüchtlinge ausgearbeitet.
Dieser sieht vor, dass die Flüchtlinge zunächst in Auffanglager gebracht
und danach auf die Regionen verteilt werden. Der Verteilungsschlüssel basiert
auf dem Anteil der Bevölkerung der jeweiligen Region
an der Gesamteinwohnerzahl Italiens. "Auf Südtirol entfällt so ein Anteil
von rund einem Prozent der zu verteilenden Flüchtlinge", so Karl Tragust, Direktor der Landesabteilung Sozialwesen,
der von der Landesregierung mit der Koordination der Flüchtlingsaufnahme betraut worden ist.

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