Montag, 2. Mai 2011

Islam:Der "friedlichste Moslem , nach Mohamed ist Tot"

Als Update zu unseren vorherigen Bericht
Islam:Al-Kaida-Chef bin Laden,der "Papst der Islamisten ist tot "

+Update+
Hat Obama eine Leiche aus den Kühlschrank geholt?
oder hier
US-Präsident: Osama bin Laden ist tot!
Andreas von Rétyi

[Welche Version aber stimmt nun? Die Hinweise auf ein doppeltes Spiel, von denen es noch etliche weitere gibt,
dürften nunmehr zumindest Grund für einige Skepsis hinsichtlich der am Sonntag veröffentlichten
offiziellen Darstellung zum Tod von Osama bin Laden geben. Doch eines scheint
 jetzt in jedem Falle klar zu sein: Der seit dem 11. September 2001 meistgesuchte Terrorist ist definitiv tot.]

Der ganze lesenswerte Arikel des Kopp-Verlages hier
 Keine von den Medien weltweit,auch Südtiroler Medien nicht, können es 100 % beweisen,
jedenfalls  haben wir noch keinen Videobeweis
gesehen, wo man die Leiche gesehen hätte, die man angeblich im Meer entsorgte .
Mag wohl sein daß sie dort im Camp ein par Leute erschossen haben, aber einen Videobeweis konnte man nicht liefern
Im Prinzip ist es ja egal, ober er schon vorher an seinen Nierenleiden krepiert war, oder Jetzt,
es wird sich nicht viel ändern, es muß das Zentrum dieser feindlichen Religion , die Kaba im Mekka ,
zerstört und alle Korane verbrennt werden, denn  hier schlägt man nur eine
Schlangenkopf ab, und es wachsen Hunderte nach.

Interpol in höchster Alarmbereitschaft
Der gemeinsame Kampf gegen den Terrorismus müsse deshalb weitergehen, forderte Noble von Interpol.
Die Polizeibehörden in den 188 Staaten, die zu Interpol gehören,
 seien in höchster Alarmbereitschaft vor möglichen Vergeltungsschlägen der Al- Kaida.
 Erst vergangene Woche waren bei einem Anschlag im marokkanischen Marrakesch,
hinter dem Al- Kaida vermutet wird, 16 Menschen gestorben. (APA)





Merkel-Sprecher vertwittert sich – Obama statt Osama
Kein Wunder , so wie der "Herr(in), so das Gscherr "


Er war auch der geistige Ziehvater aller islamischen Haßprediger (Pierre Vogel etcc-pp-Weltweit)



Ein echter Muslim und seine Ziele für Großbritannien:
Danke an SOS-Östereich-Blog für das Video
Und wenn man wieder mal die Meldungen der politisch-korrekten linken Medien liest, besonders die deutschsprachigen
in D/Ö/CH kommt das "Wort -Islam -Religion " nicht vor, obwohl 10 % radikale Muslime weltweit , das sind bei 1,3
Milliarden Moslems weltweit, ca.130 Millionen, die jetzt um ihren "Führer " trauern.

Die deutsche linke Trauergemeinde des Osama
Julia geschockt über den „Mord“ an Onkel Osama
Den Kampf gegen die "Ungläubigen " zitierte Bin-Laden aus den Koran heraus und auch die zahlreichen Attentate
hatte man immer als Kampf gegen die "Unläubigen "-Nicht-Moslems geführt oder mit Suren aus den Koran legimitiert
Fitna-Deutsch Teil 1

Fitna-Teil 2

Update

Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt.
Wollen wir einen Blick in die Geschichte werfen, die Dudu [2] am liebsten auslöschen möchte?
 Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod,
besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina.
Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab [3]. Im Jahr 640,
nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak,
marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Magreb,
dass heißt, Tunesien, Algerien und Marokko. Im Jahre 668 griffen sie
zum ersten Mal (das christliche) Konstantinopel (heute Istanbul) an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang.


Der Senegalese  Dudu (Diene Doudou, seit 2002 UN-Sonderberichterstatter für Rassismus,
 Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung), der ehemals der prosowjetischen UNESCO angehörte,
 ist Oriane Fellacis Fra' Accursio der UNO. Einer UNO, vor der der Botschafter Pakistans,
 zu behaupten wagt, ohne dass jemand widerspricht, „die erste Charta zum Thema Menschenrechte
 ist der Koran und die erste Erklärung zu den Menschenrechten ist die, die Mohammed in Medina abgegeben hat“...

Im Jahre 2002, nach dem islamischen Flugzeugattentat am 11. September 2001
in den USA, wurde Dudu mit der Aufgabe betraut, nach Fällen von Islamfeindlichkeit zu fahnden,
 unter der „seit dem 11. September 2001 Muslime in Amerika und Europa zu leiden“ haben.
 In Genf will Dudu das Heilige Offizium auffordern, „eine kulturelle Strategie“
zu entwickeln, deren Ziel es sein soll, „die Ideologien auszurotten, die den Islam
 diffamieren und eine weltweite Tagung anregen, auf der kontrolliert werden soll,
wie im Westen Geschichte niedergeschrieben bzw. gelehrt wird“.

Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken,
 über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona,
Sevilla und Zamora. Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen
 Köpfen die Gärten seines Palastes schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor:
der Wesir, der der „Mäzen der Philosophen“ genannt wurde, der „größte Herrscher,
den das islamische Spanien je hervorgebracht hat“. Herrgott!
Wenn man den Namen Jesus oder der Mutter Gottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet.
Gekreuzigt, wie gesagt oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt.
Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete,
in der Farbe des Islam, idem (ein gleiches). Und kam ein Muslim vorüber,
mussten die „ungläubigen Hunde“ beiseite treten und sich verneigen.
 Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.
Und weißt du, warum die „ungläubigen Hunde“ nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten?
Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die „ungläubigen Hunde“ dagegen schon.

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen,
 den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen,

wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen
 (der Heiligen Stätte des Christentums an der Jesus gekreuzigt wurde und starb),
sondern waren vor allem die Antworten auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung,
 Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen
 in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea - dein Tod, mein Leben)
nach Osten umleiten sollten. Richtung Indien, Indonesien, China,
 Afrika sowie Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tartaren schon den Koran verbreiteten.

Auszug aus, Oriana Fallaci's Buch „Die Kraft der Vernunft“