Mittwoch, 4. Mai 2011

Italien-Migranten:Männlicher Tourist vergewaltigt, und der marokkanische Drogen-Mikrowellen-Pizzabote

Nicht so schnell vergessen wird ein in London lebender 24-jähriger tschechischer Tourist,
seinen Kurzurlaub in bella Italia. Als Urlaubserlebniss kann er erzählen, daß er in der Mittelmeerkulturstadt Genua
auch durch Migranten körperlich bereichert wurde, er wurde beraubt, geschlagen und auch noch von zwei "Ausländern "
vergewaltigt, mehr auf Südtirol-News
Genua: Tourist wurde in der Altstadt vergewaltigt



 Marokkanischer Pizzabote ,liefert nicht nur Pizza -Napolitana
Pizza-Hauszusteller versteckt Kokain in der Mikrowelle

 Südtirol-News
[Bozen – Die Polizei hat am Montagabend den 24-jährigen Marokkaner Marouan Es Sarti verhaftet und einen 21-jährigen Bozner wegen Drogenbesitzes und -handels angezeigt. Während einer Kontrollfahrt war einer Streife der Polizei eine große Ansammlung an Menschen in einem öffentlichen Lokal in der Romstraße aufgefallen. Beim Betreten des Lokals eilte eine Person in die kleine Küche im hinteren Bereich des Lokals. Die Durchsuchung
des 21-jährigen Bozners brachte ein Päckchen mit 2,19 Gramm Haschisch zum Vorschein, das der Jugendliche in der Hosentasche hatte.

Auf der Theke entdeckten die Polizisten einen eingerollten Zehn-Euro-Schein,
der den Verdacht aufkommen ließ, dass in dem Lokal Drogen konsumiert worden waren.
Bei der Durchsuchung des Lokals stellten die Polizisten ein Päckchen
 mit 31,25 Gramm Kokain und eine Präzisionswage sicher, die in der Mikrowelle versteckt waren.
Ein Angestellter des Lokals, der für die Hauszustellung von Pizzas zuständige Marokkaner, übernahm die Verantwortung. ]
Mehr hier:
In Florenz wurden 22 Linksextreme Anarchisten verhaftet,bekannt auch dafür in ihren Netztwerken die Migranten zu Protesten aufzuhetzen
Weil die tolle orientalische Multikulti-Kulturbereicherung so toll ist, erscheint dazu pünktlich
das Kontra der Gutmenschen in der Presse.
[Mit Bezug auf eine Hasskampagne gegen Einwanderer im Netzwerk Facebook forderte Georg Pardeller (SVP)
 entsprechende Maßnahmen: eine umfassende politische Debatte dazu im Landtag, einen Runden Tisch mit Kirche,
 Jugendorganisationen und Sozialpartnern, eine Sensibilisierungskampagne.
 Dies sei eine sinnvolle Begleitung zum Integrationsgesetz, das dem Landtag vorgelegt wurde.
 Menschlichkeit koste nichts, meinte Pardeller.
Wie Pardeller anerkannt habe, habe sich mittlerweile einiges in dieser Richtung getan,
erklärte LR Richard Theiner. Die Landesregierung habe eine Arbeitsgruppe eingesetzt,
die sich mit dem Problem befassen soll. Das Gremium habe sich seit 2009 achtmal getroffen.]

Wer Realitätsverweigerung und Multikulti-Verblendung säht, wird Fremdenfeindlichkeit auf Netzwerken ernten.
Die Einheimischen haben es langsam satt, täglich Meldungen über krimminelle Migranten , hauptsächlich aus den
islamischen Kulturkreis zu lesen, und es wird nichts dagegen unternommen. Sie werden immer frecher, ist auch kein
Wunder, denn sie brauchen nach EUGH-Urteil keine Abschiebung mehr befürchten, siehe unser Bericht,
und als Dank für
ihre Wohltaten werden ihnen weiterhin von unserer Landesregierung  Sozialleistungen in den Hintern gepudert.
Dieses inländerfeindliche Verhalten, produziert Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, es immer einfach, die Schuld
an die Gesellschaft abzuwälzen.
Pressemitteilung der Freiheitlichen
Südtirol braucht keine Antidiskriminierungsstelle für Einwanderer!
Auch die Austria-Türken  profitieren von den EUGH-Urteil, da freut sich auch der Steuerzahler, wenn er brav seine
orientalischen Kulturbereicher beherbergen und verköstigen darf