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Dienstag, 3. Mai 2011
Italien-Migranten:Ein Nigerianer sprengte sich in die Luft, um Abschiebung zu verhindern
Ein 50 Jähriger Nigerianer verabikatierte sich in einer Wohnung,
um seine Abschiebung zu verhindern.Als am Montag im Zentrum von
Castiglione, in der Provinz Mantua, die Polizei und Feuerwehr anrückte, um die Wohnung aufzubrechen,
gab es eine Gasexplosion, wobei sich der Nigerianer selbst tötete,und drei Feuerwehrmänner und zwei Polizisten
verletzt wurden. Unklar ist noch wie es zur Explosion kam, jedenfalls hatte er sich verabikatiert, um nicht
in Abschiebungshaft abgeholt zu werden.
Quelle:www.corriere.it
Bologna: Ein Toter bei einen marokkanischen Streit.
Bei einen Streit, es ging wohl um eines der zwei anwesenden zwei Marokkanischen Mädchen ,da gerieten sich
zwei Marokkaner in die Haare,wobei der 25 Jährige-Youssef El Farmouchi, den 31 jährigen Abdelsamade Dukali,
etliche Messerstiche versetzte unter anderen einen tödlichen Stich in den Hals.
Der stellvertretende Staatsanwalt von Bologna, Massimiliano Rossi hat die Festnahme des Verbrechers
wegen Mordes und Waffenbesitzes angeordnet.
Quelle:bologna.repubblica.it
Sicher nur ein "Einzelfall" von Tausenden "Einzelfällen" wo jemand der islamischen Messerkultur zum Opfer wird, deshalb brauchen wir noch viel mehr "solcher Facharbeiter " mit Metzgerberuf.
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