(Kursiv finden sie unterstüztende Fakten aus unseren Blog)
Die freiheitliche Landtagsabgeordnete
Ulli Mair nimmt die heutige Anhörung im Südtiroler Landtag zu dem von
der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Integration von
Ausländern zum Anlass, die seit Jahren vorgebrachten Vorschläge der
Freiheitlichen in Erinnerung zu rufen. Sie legt wert auf die
Feststellung, dass es für eine gelungene Integration unbedingt die
Akzeptanz der bestehenden kulturellen und gesetzlichen Grundlagen durch
die Zuwanderer brauche. Bei der Anhörung seien die meisten „Gutmenschen“ [ 1 ]- [ 3]- [6 ] -[
7 ] - [8 ]-[ 9 ]-[10]-[ 11] und Betroffenen [22]-[23]
[25] aber dadurch aufgefallen, einen Wunschkatalog zu erstellen [13]–[14] natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.
[25] aber dadurch aufgefallen, einen Wunschkatalog zu erstellen [13]–[14] natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.
„Südtirol verkraftet aufgrund seiner
ganz spezifischen Geschichte, seiner völkischen Zusammensetzung, den
Schutzmechanismen der Autonomie wie Proporz und Zweisprachigkeit eine
zusätzliche Belastung nicht. Die Integrationsfähigkeit des Landes hat
ebenso Grenzen wie
die Integrationswilligkeit [2 ]-[17] -[18]- [21 ] der Zuwanderer.
die Integrationswilligkeit [2 ]-[17] -[18]- [21 ] der Zuwanderer.
Wir
brauchen in bestimmten Bereichen Arbeitskräfte von außerhalb des Landes,
für deren Anstellung und Unterbringung hat allerdings vornehmlich der
Arbeitgeber zu sorgen. Es gilt künftig unbedingt zu vermeiden, dass die
sozialen Folgekosten der Allgemeinheit aufgelastet werden.
Die
Familienzusammenführung ist auf jene Personen zu beschränken, die eine
Wohnung und einen Arbeitsplatz vorweisen können. Einwanderung zum
hauptsächlichen Zweck der Inanspruchnahme von Sozialleistungen muss
unterbunden werden, straffällige Ausländer [3] sind umgehend auszuweisen.
Wer immer noch vertrauen in diese EU hat, der muß wohl ein Linker Träumer sein, nicht nur D/ schafft sich ab,
sondern die EU auch, es ist wohl das beste , wenn man Austritt aus dieser EU, und der Lissbonnvertrag,
war der Abschaffungsvertrag der Nationalstaaten
sondern die EU auch, es ist wohl das beste , wenn man Austritt aus dieser EU, und der Lissbonnvertrag,
war der Abschaffungsvertrag der Nationalstaaten
Auf jeden Fall ist sicherzustellen, dass Einheimische in allen
Bereichen, vor allem aber bei der Inanspruchnahme von sozialen
Leistungen, Vorrang vor Zuwanderern haben. Es ist auch darauf Bedacht zu
nehmen, dass künftig ausländische Arbeitskräfte vornehmlich aus jenen
Ländern angeworben werden, die unserem Kulturkreis angehören und bei der
Einreise zumindest eine der Landessprachen ausreichend beherrschen.[4] [15] -[18 ]
Wir haben Ausländer aus über 100 Nationen.
Rund 40.000 Migranten aus aller Herren Länder
und sind in Südtirol ansässig.und ausgerechnet für Nicht-Europäer Rund 40.000 Migranten aus aller Herren Länder
werden zu der Provinz-Eigenen Busfahrdienst "Hinweise " auf arabisch geschrieben
Islam-Südtirol:Die Meraner Verkehrsbetriebe auch schon Islamisiert??
Bei
der Integration von Zuwanderern hat Südtirol die Chance, aus den
Fehlern anderer Länder zu lernen. Gerade das Beispiel Deutschland, an
dem wir Südtiroler uns gerne auch in anderen Bereichen orientieren,
zeigt, wie man es nicht machen darf. Zwei Komponenten spielen dabei eine
entscheidende Rolle: Schule und Elternhaus. Das Integrationsangebot für
Zuwanderer und deren Kinder muss deutlich ausgebaut werden,
gleichzeitig aber sollten sich Verweigerer auf Sanktionen einstellen
müssen. Einen Teil werden Sprachkurse für Ausländerkinder an den
Sprachzentren zur Lösung des Problems beitragen, wobei es wenig sinnvoll
ist, Arabischkurse [ 5 ]- [ 15 ]-[ 18 ]- für Araberkinder anzubieten.
Der andere Teil der
Lösung wird es aber sein, dass wir das Thema Integration und Sprache
bereits an der Wurzel angehen – also in der Ausländerfamilie selbst. Wir
müssen den Eltern durch verbindliche Elternkurse die Erziehungsmethoden
unseres Kulturkreises beibringen und sie über die Ziele und Aktivitäten
der Schulen und über den Sinn des Sprachenerwerbs und die damit
verbundene Chance für sie und ihre Kinder ausführlich informieren. Wir
müssen Väter und Mütter aktiv in die Erziehungsarbeit einbeziehen, denn
mit einigen Elternabenden allein ist es nicht getan, zumal viele ohnehin
die Sprachen nicht beherrschen. Elternkurse müssen Pflicht werden.[5] Auch
wenn es in den Herkunftsländern oft keine Tradition hat, dass sich
Eltern um die Schulausbildung ihrer Kinder kümmern, so muss diesen klar
gemacht werden, dass sich alle an die Regeln halten müssen, die hier in
Südtirol gelten.
Unterstützt werden die islamischen Migranten auch noch durch eine Südtiroler Medienanstalt,
[ 12 ] im "Kampf gegen Rechts", Stol.it, die Medienplattform der SVP oder Tageszeitung Dolomiten, die
genau so nach deutschen Vorbild, linke Gehirnwäsche betreiben
[ 12 ] im "Kampf gegen Rechts", Stol.it, die Medienplattform der SVP oder Tageszeitung Dolomiten, die
genau so nach deutschen Vorbild, linke Gehirnwäsche betreiben
Wir müssen jene Eltern unterstützen, die zum Teil in
schwierigen Verhältnissen leben, denen minimale pädagogische Fähigkeiten
fehlen und die dadurch ihren Kindern nicht gewachsen sind. Wir müssen
sie darin unterstützen, dass sie den schwierigen Spagat zwischen ihren
eigenen Traditionen und unseren Vorstellungen besser zurechtkommen. Mit
einer Verwässerung unserer eigenen Positionen und Wertvorstellungen
schafft man nicht Integration, sondern öffnet - angesichts der
bedenklichen demographischen Entwicklung - die Tür zur Selbstaufgabe.
Die Wirtschaft, die immer wieder ausländische Arbeitskräfte reklamiert,
muss sich an den Integrationskosten beteiligen.
Dazu zählen etwa Integrationskurse. Warum kann man von der Wirtschaft nicht eine Beteiligung verlangen, wenn etwa kleine Betriebe den Angestellten Kurse für Arbeitssicherheit zahlen müssen? Südtirol braucht vor allem Saisonarbeiter. Für diese braucht es eine besondere Regelung, wobei das Prinzip des Gastarbeiters wieder in den Vordergrund gestellt werden soll. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir Abgeordnete nicht mit Problemen rund um die Einwanderung angesprochen werden. Während für die Zuwanderer immer mehr Lobbys
Dazu zählen etwa Integrationskurse. Warum kann man von der Wirtschaft nicht eine Beteiligung verlangen, wenn etwa kleine Betriebe den Angestellten Kurse für Arbeitssicherheit zahlen müssen? Südtirol braucht vor allem Saisonarbeiter. Für diese braucht es eine besondere Regelung, wobei das Prinzip des Gastarbeiters wieder in den Vordergrund gestellt werden soll. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir Abgeordnete nicht mit Problemen rund um die Einwanderung angesprochen werden. Während für die Zuwanderer immer mehr Lobbys
in die Bresche[6] springen, haben die
Südtiroler – außer uns Freiheitlichen – nichts Gleichwertiges. Für uns
gilt nach wie vor: Einheimische zuerst!“ so Mair.
[ 3 ] EUGH-URTEIL
[ 7 ] Gutmenschen (2 )
[ 8 ] Islam-Südtirol:Neues über unsere "Burka-SVP"
[ 9 ]Eklat im Landtag - "Religionsfreiheit ja, Parallelgesellschaften nein"
[ 9 ]Eklat im Landtag - "Religionsfreiheit ja, Parallelgesellschaften nein"




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