Sonntag, 3. Juli 2011

EUDSSR:"Italien ist pleite - und Südtirol soll bluten"

Bozen - "Jetzt haben die Südtiroler verstanden, was Sicherheit beim so genannten Mailänder
Abkommen bedeutet: Südtirol muss sicher mehr zahlen bzw. bekommt sicher weniger Geld!
Ob Südtirol in den Jahren 2013 und 2014 nun Kürzungen in der Höhe von 300 Millionen Euro oder mehr
(wie der SVP-Abgeordnete Siegfried Brugger befürchtet) hinnehmen muss, soll am Montag feststehen.
 Fest steht aber jetzt schon, dass Italien mehr oder weniger pleite ist und dass Südtirol gewaltig
mitbluten muss. Woher soll der Staat das Geld auch nehmen, wenn nicht von den Regionen des
Nordens und von den Regionen mit Sonderstatut? Während hierzulande die Finanz beinahe
 jede Steuerquittung kontrolliert, sind solche im Süden des Stiefelstaates beinahe unbekannt",
 schreibt der freiheitliche Landesparteiobmann,
Landtagsabgeordneter Pius Leitner, in einer Aussendung.
Den ganzen Artikel hier weiterlesen

Und weil Italien Pleite ist, lässt sich die SVP mit den Obergutmensch Durnwalder,
weitere Flüchtlinge ins Land karren.





Landesregierung rüstet sich für nächste Flüchtlingswelle
 Auszug aus Artikel von Südtirol-News
Bozen – Bisher hat das Land Südtirol 125 Flüchtlinge aus Nordafrika aufgenommen.
Nun wird vom gesamtstaatlichen Zivilschutz die nächste Flüchtlingswelle erwartet. „Das Problem ist,
 dass uns niemand sagen kann, wie viele Flüchtlinge wirklich kommen werden, aber bereits jetzt
sind unsere Unterkünfte fast voll belegt. Wir werden jetzt weitere Kasernen ausfindig machen,
 die sich zur Unterbringung eignen“,
erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder heute (27. Juni). Als erste wird die Kaserne Schlanders
für die Flüchtlinge adaptiert.

„Wenn wirklich – wie vom Zivilschutz in Rom angenommen –
50.000 Flüchtlinge aus Nordafrika nach Italien kommen, dann müssen wir in Südtirol damit rechnen,
 dass wir weitere 400 bis 500 Flüchtlinge aufnehmen müssen.
 Wir haben uns ja verpflichtet, 0,9 Prozent der Nordafrikaner, die nach Italien geflüchtet sind,
 vorübergehend aufzunehmen“, rechnete Landeshauptmann Durnwalder
 auf der Pressekonferenz nach der Landesregierung vor. 


"Wir" haben uns verpflichtet, eben aber nur die SVP-Regierung, ohne das Volk zu fragen, denn  das Volk fragt man
gar nicht, daß ist nur zum Wählen für Euch -Gutmenschdeppen da.
Es wird Zeit, daß in Südtirol eine direkte Demokratie eingeführt wird, nach dem Schweizer Vorbild.
Daß Südtirol total jetzt schon überfordert ist , mit den muslimischen Migranten aus Nordafrika,
beweisen die ""Kulturbereicherungsnachrichten " auf unseren Blog.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch Zustände haben, wie in schweizerisch-italienischen Grenzort Chiasso.
Die Flüchtlingsinvasion ist ein politisches Produkt der SVP , deren Politiker schon längst
mit dem Gutmensch-Aids infesziert sind.

Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

Alkoholisierte Asylanten narren Eidgenossen

[Alkoholisierte Asylanten narren Eidgenossen schweizerisch-italienischen Grenzort Chiasso.
Bier trinkende Asylwerber pöbeln Passanten im Park an, überfallen ältere Frauen,
die ihren Einkauf nach Hause tragen wollen, oder urinieren ungeniert auf den Hauptplatz.
 Die Flüchtlingsströme aus Tunesien haben die kantonalen Asylzentren in der Schweiz in arge
 Bedrängnis gebracht. Besonders problematisch erweist sich die Lage
im schweizerisch-italienischen Grenzort Chiasso. Seitdem im dortigen Empfangszentrum
fast nur mehr Flüchtlinge aus dem Maghreb eintreffen – zumeist alleinstehende
junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren – gibt es heftige Auseinandersetzungen
mit den örtlichern Anrainern und der Polizei. Schlägereien und Diebstähle stehen auf der Tagesordnung.]

der Ganze Artikel steht hier auf unzensuriert.at

Weitere Meldungen von unzensuriert.at
Illegale Einwanderer kosten Frankreich jährlich 4,6 Milliarden