Montag, 4. Juli 2011

Italien-Terrorismus:Wann kommt der ausgewiesene Algerier wieder zurück?


Terrorismus: Innenminister Maroni veranlasst Ausweisung
Südtirol-News-Meldet:

[Rom - Innenminister Roberto Maroni hat heute die Ausweisung des algerischen Terroristen Yamine Bouhrama veranlasst. Er hatte eine sechsjährige Freiheitsstrafe wegen des Zusammenschlusses zu Zwecken des Terrorismus verbüßt.

Sein Flug in die Heimat war heute Morgen vom römischen Flughafen Fiumicino aus gestartet. Nach einer sechsjährigen Haftstrafe in Nuoro in Sardinien wurde Bouhrama in sein Heimatland Algerien abgeschoben. Laut Innenminister Maroni stelle der Ex-Häftling eine Gefahr dar.

Yamine Bouhrama wird laut italienischem Außenministerium beschuldigt,
 in Italien eine Terrorzelle gegründet zu haben, die Al-Kaida angehören soll.
 Die Organisation gehört zu der als radikal geltenden Gruppe der Salafisten.
Bouhrama wurde nach seiner heutigen Freilassung
daher sofort außer Landes und nach Algerien gebracht. ]

Immerhin kann sich der deutsche Inenminnister Friedrich ein Beispiel daran nehmen, weil in der
Burkarepublick Germanistan ist man offensichtlich nich Imstande solche Terroristen auszuweisen, sie dürfen
weiterhin sich mit ihrer Sippe an HarzIV bereichern.
37.400 Islamisten in Deutschland - Zahl deutlich gestiegen

Oder die Geschichte von Ahmed-Khaled-Raschid, der fünf Jahre illegal in Italien gelebt hat,
zuletzt von einem erbarmungslosen Sbirren (Spitzel) ausgewiesen worden ist und nun erneut in Tunesien,
 Algerien oder Marokko lebt, wo er nicht einmal eine Freundin hat. Schlimmer:
 Er hat noch nie ein Mädchen geküsst. Um ein Mädchen zu küssen muss er heiraten.
Zum Heiraten braucht er Geld. Um an Geld zu kommen, muss er nach Italien zurückkehren.
Daher lebt er mit dem Traum, zum zweiten Mal in Lampedusa zu landen, und steht ständig am Strand,
wo er eigensinnig wiederholt: „Ich komme wieder. Die italienischen Gesetze werden mich nicht aufhalten.
 Ich komme wieder.“ Dann schnuppert er im Wind, der aus Sizilien herüberweht,
atmet tief ein und murmelt: „Ich rieche den Duft Italiens.
 Dieser Wind bringt mir den Duft Italiens.“


Du siehst wieder das durch die Gehirnwäsche erloschene oder schlafende Gewissen
deiner Mitmenschen und begreifst, dass der ehemalige Illegale Ahmed-Khaled-Raschid
 nicht nach Italien zurückwill, um hier Pizza zu essen wie der wenig geniale Sproß des Hauses Savoyen.
 Er will zurückkommen, um unsere Prinzipien, unsere Werte und unsere Gesetze zu vertilgen.
Daher ist der Duft, von dem er spricht, nicht der Duft von Orangen. Und noch viel weniger
der Duft von Mädchen zum Küssen. Es ist der Duft unserer Identität, die vernichtet, zerstört werden soll.
Und ich sage: „Junger Mann, von diesem Duft ist wenig übrig geblieben. Dank deiner und meiner
 Landsleute ist er zum größten Teil zum Gestank geworden. Das wenige aber, was davon übrigblieb,
 gehört nicht dir. Also bleib',
wo der Pfeffer wächst. Das Mädchen zum Küssen kannst du dir in Mekka suchen.“
(Auszug aus Oriana Falaci,s Buch Kraft der Vernunft)