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Samstag, 3. September 2011
Italien:Rom stoppt Schulunterricht in Mailand , wegen zu viel Migranten
Italiens Bildungsminnister haben eben noch Hirn, im Gegensatz zu Deutschland und Österreich (Wien)
(Deutsche sind Ausländer in der Schule - 3sat Dokumentation)
um nicht die italienische Minderheit in Schulen diskrimminieren zulassen.
Man wolle die Bildung von „Ghetto-Klassen" mit einer Mehrheit von Migrantenkindern vermeiden.
(Verweis)
Aber wir finden es trotzdem falsch, man sollte die zwei drei italienischen Kinder
auf ital.Schulen verteilen, und die Ausländer unter sich lassen, dann ist es egal,wenn sie sich gegenseitig
verkloppen.Aus unserer Sicht ist die 30 % Quote schon zu viel, eine Lehrerin in unserer
Verwandtschaft weiß ein Lied zu singen, wie Ausländer nicht im Unterricht mit den Einheimischen mithalten können.
Die Repubblica berichtet:
Das Bildungsministerium hat die Bildung einer Klasse von der ersten Klasse in der Schule Pearson,
in Mailand untersagt, weil alle eingeschriebenen Kinder (zehn) waren Ausländer.
Das Ministerium
möchte aus diesem Grund die Kinder in den nahe gelegenen Schulen übertragen. ,
wo eine Mehrheit von italienischen Schülern vorhanden ist.Laut einen Gesetz letzen Jahres
dürfen nicht mehr als 30% Ausländer in einer Klasse sein.
Die Schule am Pearson, in der "beliebten Gegend von San Siro" mit einer hohen Konzentration von Einwanderern,
hatte schon vor Jahren Aufmerksamkeit erreicht, als eine der wenigen italienischen Grundschul- Klassen
mit Kindern fast ausschließlich aus Ausländern bestanden.
Die Ausblutung von Italienern in dieser Schule wurde vor einiger Zeit eingeleitet
und langsam die Anzahl der gesamten Teilnehmer gesenkt.
Im April letzten Jahres war wieder, die Kontroverse ausgebrochen
weil die erste Klasse, deren Bildung noch vom Ministerium genehmigt worden ist,
nur 17 Kinder wurden aufgenommen, von denen 15 Kinder von Einwanderern waren
Schon damals war die Rede von keiner Genehmigung
weil es nicht die Mindestzahl von Einheimischen für eine Klasse erreicht hatte.
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Man braucht sich über die Zustände im Stadteil-San-Siro nicht zu wundern, ein
Stadtbezirk mit der grössten islamischen Paralellgesellschaft Italiens, wo ungefähr
an die 120.000 Muslime wohnen.Das Neukölln oder Marxloh Italiens
Wenn es keine italienische Schulkinder in diesen islamischen "Ghettos" mehr gibt, dann haben
wohl die Italiener die Flucht ergriffen.
Vor 30 Jahren war der Stadtteil San-Siro noch zu 80 % Italienisch.
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