Südtiroler-Kulturbereicherungs-Wochenschau August-September KW 34-35 /1
In unserer Kindheit war man auf den Dörfern ziemlich sicher, nur wenn man "Zigeuner " (Nomaden) zu Besuch hatte,
Oder im Neuspeech." Rotationseuropäischenichtsesshafteethnischeminderheit"
dann wurde man
zu den Nachbarn geschickt zu warnen, schon damals hieß es, Türen schließen. Daran hat sich bis Heute nichts geändert.
Die Nomaden "arbeiten" immer dort, wo sie mit den Wohnmobil oder Wohnwagen anhalten, dann schicken die
Eltern ihre minderjährigen Kinder los , um "Beute " zu machen. Aber wie man sieht, kann man nicht
ewig unter 16 Jahre alt sein.
Bei wahrscheinlich fünf Einbrüchen ist das Vorurteil, "Nomaden seien nicht fleißig", wohl eindeutig widerlegt!
(Südtirol-News):
[Bozen - Die Polizei hat gestern Nachmittag in Bozen zwei minderjährige Mädchen aus Kroatien wegen versuchtem Diebstahl und dem Besitz von Einbruchswerkzeug verhaftet. In einem Mehrfamilienhaus in der De Lai-Straße bemerkte eine Einwohnerin, wie die beiden Mädchen ihre Wohnungstür aufbrechen wollten.
Nachdem die zwei ertappt wurden, suchten sie sofort das Weite. Die Frau, die den Notruf 113 verständigt hatte, konnte jedoch eine genaue Beschreibung der beiden Täterinnen liefern. Die Beamten griffen die Mädchen kurz drauf in der Brennerstraße auf.
Zunächst erklärten die Diebinnen, dass sie 13 Jahre alt und in Verona ansässig seien, allerdings trugen sie keine Dokumente bei sich. Die Polizei entdeckte jedoch Schraubenschlüssel und Plastikkarten, mit denen die Mädchen versucht hatten, in die Wohnung einzudringen.
Nach weiteren Untersuchungen konnte festgestellt werden,
dass die zwei Mädchen bereits mehrere Anzeigen wegen Diebstahl in ganz Norditalien erhalten hatten.
Außerdem kamen die Beamten dahinter, dass die beiden bereits 16 Jahre alt sind.
Laut einem Gerichtsbeschluss im Piemont hätten sich die Mädchen nicht vom hiesigen Nomadenlager
entfernen dürfen und Kontakt zu den Sozialdiensten halten sollen.
Man vermutet, dass diese Mädchen für fünf Einbrüche in Bozner Wohnungen
zwischen Mittwoch und Donnerstag verantwortlich sind. ]
(Stol.it)
[Die Polizei von Innichen hat am Montagabend einen 23-jährigen Nomaden wegen der Beihilfe zu einem Diebstahl angezeigt. Beamte der Polizeistation von Cortina d‘ Ampezzo hatten in den vergangenen Tagen eine Nomadin, die in Begleitung eines Mannes war, beim Stehlen in einem Hotel von Cortina überrascht und verhaftet. Der Mann konnte entkommen.
Nachdem mehrere Polizeidienststellen über die Festnahme und die Fahndung nach dem Mann informiert worden waren, wurden die Kontrollen intensiviert. Den Beamten war bekannt, dass der Gesuchte mit einem Wohnwagens unterwegs war. Am Montagabend wurde L.M schließlich in Toblach von der Polizei von Innichen für eine Kontrolle angehalten.
Bei der Durchsuchung des Wohnwagens fanden die Ordnungshüter laut eigenen Angaben Einbruchs-Werkzeuge, ein Messer und einen Beutel mit Bargeld im Wert von 2920 Euro. Dieser soll im Abfluss des Spülbeckens versteckt gewesen sein. Auf die Frage, woher das Geld stamme, habe der Fahrer des Wohnwagens keine zufriedenstellende Antwort geben können, so die Polizei.
Der Nomade (RotationseuropäischernichtsesshaftereinerethnischeminderheitAngehöriger) : Kurzwort Zigeuner) wurde deshalb zur Polizeistation von Toblach gebracht.
Dort stellte sich heraus, dass der Mann keinen Führerschein besessen haben und falsche Angaben zu seiner Person gemacht haben soll. Der Mann wurde schließlich wegen der Beihilfe zu einem Diebstahl, der Angabe falscher Personalien und des Fahrens ohne Füherschein angezeigt. Das Geld wurde von den Beamten beschlagnahmt.]
Die Links-Grünen Gutmenschen in Südtirol fordern schon seit Jahren eine "Antidiskriminierungsstelle für Einwanderer"
Dabei wäre es höchste Zeit eine Antidiskriminierungsstelle gegen Südtiroler einzurichten.
Freiheitliche: "Nein zu Antidiskriminierungsstelle für Einwanderer"
Bruneck:Marokkaner und Albaner wegen Raubüberfall und Körperverletzung verhaftet.


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