Mittwoch, 5. Oktober 2011

Italien:Kommt jetzt die Scharia nach Norditalien?

Ein marokkanisches Jungfrauhäutchen bringt uns wohl die Scharia.
Südtirol-News
Marokkaner beschuldigte Frau nicht Jungfrau gewesen zu sein

[Trient - Ein Marokkaner musste sich in Trient wegen häuslicher Gewalt vor Gericht verantworten.

Anlass war ein Zwischenfall, der sich im Mai 2010 in einem Restaurant in Trient
ereignete und bei dem es unter anderem um die Jungfräulichkeit seiner Frau vor der Ehe ging.

Laut Anklageschrift habe der Nordafrikaner der Frau mit Schlägen gedroht, als sie das Lokal verlassen wollte.
 Überdies hatte er sie angeschrien, dass sie nicht „rein“
 in die Ehe gekommen sei und dass sie gegen die Auflagen des Ehevertrages verstoßen habe.

Diesen Vorwurf wiederholte der Mann, der sich betrogen fühlte, im Gerichtssaal.
 Die Frau, die selbst eine praktizierende Muslimin ist, fühlte sich von den Vorwürfen schwer angegriffen.

Aus Mangel an Zeugen vertagte der Richter die Verhandlung auf Januar 2012.
 Bis dahin muss geklärt werden, ob es rechtliche Gründe für eine erweiterte Anklage gegen die Frau gibt.]



Anscheinend gelten hier unsere Gesetze gar nicht mehr, was soll den Gericht
daß Interessieren ob sie Jungfrau war oder nicht?
Eine weitere Anklage gegen die Frau?
Hat der Richter eine an der Waffel?Der Marokkaner hätte halt seine Braut vor der Heirat zum Arzt schicken sollen,um zu prüfen ob sie "rein " ist.
die Türken machen dies doch auch
Wenn daß Soad Sbai zu Ohren kommt, dann kann sich das Trientner Gericht warm anziehen,
denn die bekämpft schon lange diese Zustände, daß Muslimas hier von Männern drangsaliert werden.