"Öffnen sie den Wasserhahn "
für eine legale Einwanderung.
Von rechts nach links, alle Parteien in Tunesien, die für die Wahlen am 23. Oktober aufrufen,
fordern den italienischen Staat auf, eine andere Haltung gegenüber tunesische Migranten
einzunehmen, damit es nicht mehr Tote während der Überfahrt gibt,und weiters sei alles mögliche zu Unternehmen
daß die ankommenden Flüchtlinge besser behandelt werden,
um zu verhindern,daß Vorfälle wie die Revolte von Lampedusa nicht nochmals vorkommen.
Vor ein paar Tagen , äusserte sich gegenüber tunesischen Medien der Generalsekretär Jebal Hamadi,
der Ennada (die islamische Partei als Favorit in die Wahlen vom 23. Oktober),
daß er sich auf vertraulicher Basis mit den italienische Botschafter in Tunis Pietro Benassi Basis getroffen hat,
um eine Lösung zu finden,wie man am besten die Arbeitslosigkeit in Tunesien vermindern könnte.
Die Arbeitslosigkeit in Tunesesien kann nur gemindert werden, wenn es eine legale Auswanderung nach
Italien gäbe aus dem wilden nordafrikanischen Land. .
Belham Bochra Hamida, ein Rechtsanwalt und ein führender Vertreter der Liste Ettakatol (Socialist International),
hebt hervor, dass es "nicht hinnehmbar sei, dass Länder wie Frankreich und Italien die Tür schließen.(...)
"Diejenigen, die den Vorteil der Nordafrikaner in der Kolonialzeit gehabt haben
und die letzten Diktaturen unterstützt haben, sind zur Wiedergutmachung verpflichtet".(Mehr hier)
Auf unseren befreundeten Blog von Stefania Atzori, wo wir diesen Beitrag gefunden haben, schrieb Stefania:
[Sie haben die Kreuzzüge vergessen! Die islamischen Araber, die Armen, die nie ein Verschulden trifft.]
Es ist ganz klar zu erkennen, Tunesien will Kriminelle und die ungebildete Unterschicht loswerden.
Italien hat selbst genug Arbeitslose (über 20%) Gesamtststaatlich, und die illgale Einwanderung
hat schon allein dieses Jahr das Staatsbudget von über eine Milliarde Euro belastet hat,siehe übersetzter Artikel des (Giornale .it) auf unseren Blog hier, ist wohl dringen nötig , daß Italien
noch mehr Schulden macht. Aber vielleicht hilft uns Merkel, die schon seit den ganzen
Jahr sich beklagt, daß der Burkarepublick Germanistan "Fachkräfte " fehlen.
Sie braucht nur den "ICE-Mohamed Köln-Bari" losschicken und die "Fachkräfte 2.0" abholen lassen, dann ist das
Problem für alle bestens gelöst.
-

1 Kommentare:
Ich bin mehr und mehr geschockt, wenn ich tagtäglich über diese Verbrechen lese.
Warum gibt es unter den "Ungläubigen" keine Selbstmord-Attentäter oder ähnliche Patrioten, die in Europa endlich die voll besetzten Parlaments- und Regierungsgebäude hochgehen lassen? Eins nach dem anderen. Die Zeit ist dafür offenbar immer noch nicht ganz reif?
Kommentar veröffentlichen