Mittwoch, 2. November 2011

EUDSSR-Euroraum ist Zombie-Diktatur-Zone





Nichts hasst die "Demokratische EU-Mafia" mehr als Volksabstimmungen.
Es ist schon oberpeinlich, wie sich das deutsche Parlament im Ausland mit seinen angeblichen
Demokratie-Vorzeigemodell präsentiert.
Wenn Politiker(innen) nicht mal wissen, über was sie genau abstimmen.

Von einer solchen Regierung, möchte ich nicht als Europäer regiert werden.
Denn wer Europa regieren möchte, das beweisen die Bilder im TV die wir täglich geliefert bekommen.
Merkel hier, Merkel da - Merkel dort, wir sagen Merkel geh fort, hau ab, es reicht jetzt langsam.
Und der Westentaschennapoleon soll sich auch verziehen.


Es geht diesen beiden moderen Kommunisten im neuen Jahrtausend
in der EU ist nicht um die Rettung Griechenlands, sondern um die Versklavung der Bevölkerungen
 und die entdemokratisierung der Euro Zone.

An die Redaktionen des ZDF-ARD -Morgenmagazins, eure komischen Ansichten über Demokratie
die könnte ihr gerne euren Volk unter die Nase reiben, diese  peinliche PC-Gehirnwäsche nimmt euch in den Nachbarländern niemand mehr Ernst.
Den ganzen Apparatschiks geht natürlich nun die Düse, es müssen dringend  in jeden EU-Land
Volksabstimmungen durchgeführt werden, denn die selben Regierungen die damals die Griechen
ohne Zustimmung der europäischen Völker (sondern Parlamente wie D/) in die EU-Aufgenommen haben, wollen keine Verantwortung übernehmen.
Mitlerweile haben die Reisen der EU-Führer zu Sondergipfeln und ihre Sicherheit über eine halbe Milliarde
Euro gekostet, (Mindestens) ausser Spesen nichts gewesen, und das Jahr ist noch nicht um.
 Hotelsuiten ab 3000 Euro aufwärts pro-Nächtigung, Fünf-bis Sieben-Gänge Menüs, fressen und Saufen auf unsere Kosten, da wünscht euch jede verarmte Familie in der EU guten Appetit!!
[FPÖ-Obmann HC Strache
Wir müssen für mehr Demokratie sorgen. Denn die Lage ist erschreckend.
Nehmen wir uns als Beispiel doch die Schweiz. Dort lebt man Demokratie, und zwar mehrmals im Jahr. ]
[Der Euro müsse um jeden Preis gerettet werden,
verkünden Europas Regierungen. Dem halten Wissenschaftler
 fundierte Argumente entgegen. Dem Harvard-Historiker Niall
Ferguson zufolge muss die Gemeinschaftswährung gar
 nicht erst gerettet werden können. Sie ist nämlich bereits tot,
 lautet seine provokante These.

Milliarden gegen die Realität

Immer höhere Milliardenbeträge werden mobilisiert,
 um Staaten und Banken mit genügend Geld zu versorgen.
 Der Euro-Rettungsschirm EFSF wurde aufgestockt.
 Der Euroraum umfasst unterschiedlich strukturierte Volkswirtschaften,
deren jeweilige Leistungsfähigkeit einem Nord-Süd-Gefälle unterworfen ist.
Diese Unterschiede führen zu Problemen, die sich mit der Finanzkrise in den Vordergrund drängten.
 Dank eines Kunstgriffes wird der EFSF 2,2 Billionen Euro umfassen. Eine Summe,
die in ihrem Umfang die Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland übersteigt.
 Dieses Geld und die gemeinsame Währung sollen helfen, ökonomisch zusammenzuhalten,
was lediglich politisch zusammengehört
.]
Weiterlesen auf  Unzenuriert.at
 [Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt einem Pressebericht zufolge
vor sozialen Unruhen in Eurostaaten. „Die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein,
 einen dramatischen Rückgang der Beschäftigung und eine weitere deutliche Verschärfung sozialer
Unruhe zu vermeiden“, zitierte das deutsche Magazin „Focus“ laut einem Bericht
 aus der neuen jährlichen ILO-Arbeitsmarktanalyse.]

Weiterlesen auf SOS-Österreich

Die "Eliten" zittern vor einer Volksabstimmung ....nicht nur in Griechenland!
 http://karlmartell732.blogspot.com/2011/11/die-eliten-zittern-vor-einer.html

Deutsches Multikulti-Parlament":Der deutsche Steuerzahler soll sein eigenes "VIERTES REICH" retten
das möchten wir den deutschen Politikern in aller Deutlichkeit mitteilen.
Wir sind ein Blog, der sich für die Interessen des Südtiiroler Volkes einsetzt, warum sollen
wir als schuldenfreies Land die deutsche Politik unterstützen und seine Zockerbanken?