Dienstag, 15. November 2011

Italien-Turin:Richter" Entweder sie nehmen das Kopftuch ab, oder sie verlassen das Gericht"

Ermahnung an eine arabische Dolmetscherin.
Kontroverse des Magistrats im Gerichtsaal von Turin.Das Gesetz verlangt, daß Anhörungen unverschleihert
zu erfolgen haben.Die Muslima zog es vor den Gerichtsaal zu verlassen
TURIN - Sie verließ den Gerichtssaal, weil sie nicht bereit war ihren Schleier zu entfernen.
 Es geschah am Gericht  ​​von Turin, wo ein Richter einer Dolmetscherin des muslimischen Glaubens,
anordnete, das Kopftuch abzunehmen, denn alle Anhörungen müssen unverschleihert erfolgen, das gilt auch ebenso
für katholische Nonnen.Es ist nicht eine Frage der Integration - sagt Giuseppe Casalbore
 Das Gesetz, das die öffentliche Anhörungen regelt, in den Gerichtssaal ohne Kopfbedeckung zu Erscheinen.
ist das Gesetz ist für alle gleich.." Die gesetzliche Verpflichtung
zu unverschleiherung des Gesichtes leitet sich ab aus Artikel 129 des Code of Civil Procedure,
  und den Artikel 434 der Strafprozessordnung.
Quelle:Repubblica
Wir wären schon mal gespannt, wenn in der Burkarepublick Germanistan eine Muslima
mit der Burka erscheint, und wie dort die Richter damit umgehen, weil das Kopftuch ist ja schon erlaubt.
Daran sieht man, wie sich die deutsche Justiz den Islam unterworfen hat.