Die Terroristen schlugen etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht zu, als die Neujahrsmesse der koptischen Christen zu Ende ging. In ersten Berichten hatte es geheißen, der Sprengsatz in einem Auto vor der Kirche sei aus der Entfernung gezündet worden. Am Samstagvormittag teilte das ägyptische Innenministerium in Kairo jedoch mit, dass ein im Fahrzeug sitzender Selbstmordattentäter den Anschlag verübt habe.
Zu der Tat bekannte sich niemand. Ohne nähere Erläuterung beschuldigte die Behörde "ausländische Elemente" als Drahtzieher und Ausführende der Bluttat. Der Gouverneur von Alexandria, Adel Labib, gab dem Terrornetzwerk Al-Kaida die Schuld an der Tat.
Wütende Christen bewarfen nach dem Anschlag eine Moschee in der Nähe mit Steinen. Sie lieferten sich nach Angaben der Polizei und von Augenzeugen Straßenkämpfe mit den Sicherheitskräften und stürmten die Moschee. Die Polizei trieb die Menge auseinander.
Präsident Mubarak rief alle Ägypter, ob Christen oder Muslime, auf, gegen die "Kräfte des Terrorismus" Geschlossenheit zu demonstrieren. Alle Ägypter sollten sich gegen jene wenden, die die Sicherheit des Landes, seine Stabilität und die Einheit der Bürger bedrohten, erklärte Mubarak. Papst Benedikt XVI. forderte die Regierungen weltweit dazu auf, Christen in ihrem Land besser zu schützen.
Quelle:Südtirol-News
Der Schmerz und die Wut der ägyptischen Kopten auf den Straßen in Mailand
Hunderte Koptische Christen brachten ihren Protest vor den ägyptischen Konsulat in Mailand zum Ausdruck.
Die koptische Gemeinde wurde unterstützt von Regierungsvertretern der Lega Nord und der Destra, es waren
anwesend neben der koptischen Gemeinde, Mario Borghezio und Daniela Stanche und Ettaib Dounia Vetreter der Kopten
Am kommenden Sonntag wird es nochmals auf den Platz vor den Mailänder Dom eine Protestkundgebung geben.
Quelle:Adrianna Bolchini
Wer geht von deutschen Dhimmipolitikern zum Protestieren auf die Strasse?
Die Giornale it. druckte zu diesen aktuellen Fall einen Auszug aus den Buch
"Die Wut und der Stolz" von Orianna Fallaci ab, einen Teil davon kann man hier Onlein Lesen
Auch hier wieder , können sich die deutschen Q-Medien ein Beispiel nehmen, denn wer würde dort einen
Auszug von Orianna Fallacis Buch abdrucken ?
UPDATE:
Gewalt gegen Christen: Frattini schreibt an Ashton
Außenminister FrattiniGewalt gegen Christen: Frattini schreibt an Ashton
Foto: ansa
Rom - Auf dem Hintergrund des Anschlages auf eine Kirche in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria verfasste Italiens Außenminister Franco Frattini jetzt einen Brief an Catherine Ashton. Auch die Vertreter weiterer EU-Länder unterzeichneten das Dokument.
Frattini sowie die Außenminister Frankreichs, Polen und Ungarns baten die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik darin, den jüngsten Gewaltakt gegen Christen auf die Tagesordnung der kommenden Versammlung zu setzen.
Bei dieser Zusammenkunft am 31. Jänner in Brüssel sollen laut Frattini konkrete Maßnahmen diskutiert werden, die den Respekt gegenüber der Religionsfreiheit fördern.
Quelle:Südtirol-News
Warscheinlich müssen wir den toleranten Moslems noch mehr Moscheen hinstellen, und alle religiösen Wünsche erfüllen.
Seit der Einwanderung von Muslime , und fünfzig Jahre Übertolleranz der Einbahnstrasse,
hat nicht zu einer Besserung herbeigeführt.
Je toleranter wir in Europa sind, umso schlimmer benehmen sich die verwandten Moslems in den Heimatländern gegen über
den Christen.
Eines der Opfer , siehe Bild , (Mariam Fekry, 22) die bei den Attentat vor der Kirche ihr junges Leben aushauchte ,schrieb auf auf Facebook diesen letzten Eintrag,
bevor sie ums Leben kam.
Die größte Nachrichtenagentur Italiens (ANSA.it) brachte einen Beitrag über eines der Opfer, des Anschlags
Zitat auf ihrer Facebookseite:" Das Jahr 2010, brachte mir die schönsten Errinerungen meines Lebens",
es war ein glückliches Jahr "
Für 2011. habe ich auch viele Wünsche.
Leider hat die sympatische junge Frau , das Jahr 2011 nicht mehr erlebt.
Auf You-Tube ist ein Video , wo sie mit ihren Eltern und Geschwistern zu sehen ist.








